Ein schlauer Ostfriese wollte Sex mit einer Urlauberin auf Borkum auf dem Campingplatz, sie hatte allerdings einen Freund zuhause in NRW.
Eines Tages war der Ostfriese so frustriert, dass er direkt zu ihr ging und zu ihr sagte "Ich gebe dir 50 Euro, wenn du Liebe mit mir machst."
Die Urlauberin sagte "NEIN!"
Daraufhin antwortete der Ostfriese "Ich bin sehr schnell, ich werfe das Geld auf den Boden, du bückst dich um das Geld aufzuheben und schon bin ich fertig"
Sie dachte an die 50 Euro... Gut für die Urlaubskasse.... Und sagte daraufhin "ich werde meinen Freund anrufen"
Sie ging ans Telefon um ihren Freund anzurufen und erzählte ihm die Geschichte.
Ihr Freund sagte zu ihr: "Ostfriesen sind dumm - verlange 100 Euro, das zahlt der auch, hebe das Geld sofort auf, er bekommt in der Zeit nicht mal seine Hose auf und du hast die Kohle und die Wette gewonnen"
Sie sagte "Gut, das ist ein guter Deal, ich sage es ihm, dass du einverstanden bist 100 Euro"
Eine halbe Stunde verging, der Freund wartete ungeduldig auf den Rückruf seiner Freundin.
Nach 45 Minuten kam der ersehnte Rückruf und er fragte sie "Was ist
passiert?!"
"Der Drecksack hat 20 - Cent Stücke geworfen, mir tut alles weh!!"
Und die Moral von der Geschicht.... Merkst du selbst, oder?!
- Ostfriese... Das Beste was man werden kann!!! -
Ein Ehepaar besucht jedes Jahr eine Luftfahrtmesse, und jedes Jahr sagt der Mann zu seiner Frau: „Liebling, ich will mit dem Helikopter fliegen.“
Und jedes Mal antwortet seine Frau: „Ich weiß, Schatz, aber das kostet 50 Euro, und 50 Euro sind 50 Euro! “
Eines Tages sind die beiden wieder auf der Messe und der Mann sagt: „Liebling, ich bin 85 Jahre alt. Wenn ich jetzt nicht mit dem Helikopter fliege, werde ich vielleicht nie wieder die Gelegenheit dazu haben.“ Darauf sagt die Frau: „Schatz, das kostet 50 Euro, und 50 Euro sind 50 Euro!“
Zufällig bekommt der Hubschrauberpilot das Gespräch des Paares mit und sagt: „Ich mache Ihnen ein Angebot: Ich mache eine kleine Spritztour mit Ihnen und wenn Sie es schaffen, den ganzen Flug still zu sein, werde ich Ihnen nichts berechnen. Aber beim leisesten Ton, den Sie von sich geben, werden 50 Euro fällig.“
Das Ehepaar ist einverstanden und es geht los. Der Pilot legt die waghalsigsten Manöver hin, die er kennt, aber von seinen Passagieren hört er keinen Ton. Zum Schluss holt er nochmal alles aus seiner Maschine raus, aber trotzdem hört er kein Sterbenswort von seinen Fluggästen.
Als sie wieder am Boden sind, dreht sich der Pilot zum Ehemann um und sagt: „Mein lieber Scholli, ich habe wirklich alles versucht, um Sie zum Kreischen zu bringen, aber Sie sind ganz ruhig geblieben. Ich bin beeindruckt!“
Der Mann sagt: „Um ehrlich zu sein, ich hätte fast was gesagt, als meine Frau rausgefallen ist, aber wissen Sie, 50 Euro sind 50 Euro!“
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus noch mal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das Rohr der Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und alles war eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und fragte, wie es denn so läuft. Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen, wenn sie dagegen seine Unterhaltsver-
-pflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt.
Eine Woche später guckte er seiner Exfrau und ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Gardinenstangen haben sie mitgenommen!
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus noch mal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das Rohr der Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und alles war eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und fragte, wie es denn so läuft. Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen, wenn sie dagegen seine Unterhaltsver-
-pflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt.
Eine Woche später guckte er seiner Exfrau und ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Gardinenstangen haben sie mitgenommen!
Der Gast war mit den Leistungen der Dame nicht zufrieden und wollte nicht bezahlen. Sie bestand natürlich auf ihren Liebeslohn. Nach einigem Hin und Her einigte man sich darauf, die Sache gerichtlich zu regeln.
Als nun einige Wochen später beide vor dem Gerichtssaal auf den Beginn der Verhandlungen warteten, kam der Richter heraus und sagte: "Wir haben ein Problem. Heute ist Tag der offenen Tür und wir haben eine Schulklasse zu Besuch. Da können wir ein so delikates Thema nicht verhandeln. Daher hätte ich einen Vorschlag - wir machen eine Immobilien-Sache daraus."
Gesagt, getan.
Der Richter fragt: "Herr Angeklagter, bitte erklären Sie uns doch, warum Sie die Miete für die Wohnung nicht bezahlen wollen."
Der Mann antwortet: "Herr Richter, das ist ganz einfach: Erstens war es ein ungepflegter Altbau, zweitens viel zu feucht und drittens waren die Räume zu groß."
Darauf der Richter: "Das sind ja harte Anschuldigungen. Was hat die Vermieterin dazu zu sagen?"
Die Frau entgegnet: "Das es ein Altbau ist, hat er gesehen, bevor er eingezogen ist. Feucht geworden ist er erst, nachdem er eingezogen ist. Und was bitteschön kann ich dafür, wenn er so kleine Möbel hat!?!"