Tante Friedas Neffe besucht nach längerer Zeit die alte Dame zum 80.
Geburtstag, was Frieda natürlich sehr freut. Während sie in der Küche Tee kocht, sieht sich der Neffe ein bisschen im Wohnzimmer um, und ziemlich erstaunt sieht er auf einem Blumenständer ein Goldfischglas stehen, gefüllt mit Wasser, in dem ein Kondom schwimmt.
Der Neffe ist ziemlich verwirrt.
Ist die alte Dame jetzt völlig ausgeflippt? Oder hat sie gar in letzter Zeit mal wieder S E X ?
Jedenfalls, als Tante Frieda mit dem Tee zurückkommt, unterhalten sich die beiden, wobei der Neffe krankhaft versucht, sich nicht nach dem Kondom im Goldfischglas zu erkundigen.
Mit der Zeit siegt aber doch die Neugier, und er fragt: "Entschuldige Tante Frieda, aber auf deinem Blumenständer steht ein Goldfischglas in dem ein Kondom schwimmt. Was hat es denn damit auf sich?"
Tante Frieda grinst hocherfreut: "Ja, ist das nicht fantastisch? Letzten Herbst, habe ich es auf der Strasse gefunden.
Auf der Packung stand: "Geben Sie es auf den Ständer, halten Sie es feucht, und es wird Sie vor Krankheiten schützen."
Und was soll ich sagen?
Den ganzen Winter hatte ich keine einzige Erkältung!
An einem Brezenstand kommt ein Mann vorbei, legt 50 Cent auf die Theke und geht weiter, ohne eine Breze zu nehmen. Am nächsten Tag kommt derselbe Mann wieder vorbei, legt seine 50 Cent auf die Theke und nimmt wieder keine Breze mit.
So geht es drei Monate weiter. Jeden Tag kommt der Mann vorbei, bezahlt 50 Cent und nimmt keine Breze.
Eines Tages legt der Mann seine 50 Cent auf die Theke und will gerade wieder gehen, als ihn die Verkäuferin anspricht: "Halt, mein Herr, einen Moment bitte!"
- "Ich wusste, dass Sie mich irgendwann fragen würden, warum ich nie eine Breze nehme", sagt der Mann grinsend.
"Nein", antwortet die Verkäuferin, "ich wollte Ihnen nur sagen, dass die Brezen jetzt 60 Cent kosten."
Ein Dieb, der Bundespräsident und ein Mitarbeiter des Finanzamtes kommen in die Hölle.
Der Teufel fragt sie, ob sie noch jemanden anrufen möchten.
Der Dieb antwortet: "Ja, ich würde gern noch meine Freunde anrufen, die mir beim letzten Einbruch geholfen haben."
"OK", antwortet der Teufel, "hier unten in der Hölle wird jede Minute, die man nach oben telefoniert, mit 1 Tag Fegefeuer abgerechnet!" Das ist dem Dieb egal, er ruft seine Kumpanen an und gibt nach 30 Minuten das Telefon wieder ab.
"Alles klar, das macht 30 Tage Fegefeuer", gibt der Teufel noch an den Dieb weiter.
Der Präsident möchte ebenfalls telefonie-
-ren. Er ruft seine Frau, seine Kinder und seine Minister an und gibt nach etwa 60 Minuten das Telefon zurück. "Du kennst die Regeln, also 60 Tage Fegefeuer für Dich", entgegnet der Teufel dem Präsidenten.
Der Mitarbeiter des Finanzamtes sagt daraufhin: "Ich muss noch meine Kollegen anrufen, Anweisungen zum Bearbeitungs-
-stand durchgeben, 250 Erklärungen und 34 Einsprüche umverteilen, die Hinweisfälle zur Pendlerpauschale erläutern, die Statistik dem FinMin durchgeben, Informationen zu den Systemen Elster und Konsens weiterleiten, Sesam und Steubel einrichten, die Gleich-
-stellungsbeauftragte informieren und meinen Kollegen die neusten Änderun-
-gen in der "FEin"-Bearbeitung und zur Bedarfsbewertung erläutern.
Außerdem müssen 17.000 Kontrollmit-
-teilungen für Rentner verteilt werden und die Einsprüche bezüglich des Solidari-
-tätszuschlags müssen abgearbeitet werden. Jemand muss außerdem dem Verfassungsgericht mal Dampf machen".
Er nimmt also das Telefon und telefoniert. 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden. Nach 12 Stunden gibt er das Telefon ab.
Daraufhin sagt der Teufel: "OK, du kannst gehen."
Der Dieb und der Präsident sind entsetzt: "Warum darf er gehen, er hat für mindestens 2 Jahre Fegefeuer telefoniert?!?!"
Darauf der Teufel: "Anrufe von Hölle zu Hölle sind gebührenfrei."