Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstags-
-geschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Über-
-legung - ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhös-
-chen für sich. Beim Einpacken ver-
-tauschte die Verkäuferin aus Verse-
-hen die Sachen.
So bekam die Schwester die Hand-
-schuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Brief an seine Liebste verschickte:
Mein Schatz,
ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir
abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzupro-
-bieren und sie sah echt Klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen, bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom Tragen ein bisschen feucht werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe
PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt.
Der Labortest:
Das Telefon läutet und die Hausfrau meldet sich:
"Ja bitte?"
"Ich möchte gerne Frau Müller
sprechen, bitte!"
"selbst am Apparat"
"Guten Tag Frau Müller, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes Labo-
-ratorium. Wir haben gestern die
Blutprobe Ihres Gatten von Ihrem Hausarzt erhalten und haben jetzt insofern ein Problem, als wir gleich-
-zeitig eine Blutprobe von einem
anderen Herrn Müller erhalten haben und wir jetzt nicht mehr wissen,
welches die Blutprobe Ihres Gatten ist. Das eine Untersuchungsergebnis ist sehr schlecht, das Andere eben-
-falls!"
"Was meinen Sie damit?" fragt Frau Müller, sichtlich nervös.
"Nun, das eine Testergebnis ergab ein positives Resultat für Alzheimer und der andere Test ein positives Ergebnis für Aids.
Wir können Ihnen aber leider nicht sagen, welches Testergebnis zu
Ihrem Gatten gehört!"
"Ja, kann man denn den Test nicht nochmals machen?" fragte Frau
Müller.
"Ja, das könnte man schon machen, aber die Krankenkasse ist nicht bereit, diesen sehr teuren Test zweimal zu bezahlen!"
"Um Gottes Willen, was soll ich denn jetzt nur machen?"
"Der Chefarzt der Kasse empfiehlt Ihnen, Ihren Mann irgendwo mitten in der Stadt auszusetzen!"
"Ja und ??"
"Falls er wieder nach Hause findet, sollten Sie nicht mehr mit ihm
schlafen !!"
Ein altes Mütterchen kommt in ein großes Moskauer Kaufhaus.
Verkäuferin: "Na, Mütterchen, was möchtest du?"
Mütterchen: "Ich möchte einen
Staubsauger."
"Wir haben schon lange keine
Staubsauger mehr gehabt.
Du musst mal in den Rayon (Russis-
-che Verwaltungseinheit) fahren, wo die Dinger hergestellt werden!"
"Aber, da komme ich doch her!"
"Dann versuch es mal in der Stadt, in der die Staubsaugerfabrik ist."
"Aber, ich wohne doch in dieser
Stadt."
"Musst es eben direkt in der Fabrik versuchen!"
"Aber, ich arbeite doch selbst in der Fabrik."
"Und da hast du keinen Staubsauger? Na, Mütterchen, - du musst halt jeden Tag ein kleines Teilchen mit nach Hause nehmen und dann zusammen-
-bauen!"
"Aber das habe ich doch schon ein paar Mal gemacht!"
"Und weshalb hast du dann noch keinen Staubsauger?"
"Immer, wenn ich fertig war, hatte ich eine Kalaschnikow!"
Günni aus Gelsenkirchen kommt das erste Mal nach Wuppertal und sieht die Schwebebahn.
„Boah ey, Wuppertal!!! Fliegende Busse, geile Stadt, hier bleibe ich!“
Gesagt, getan. Als erstes braucht er eine Bude, also geht er zu einer Zeitung und gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot. 100 qm, total billig.
„Boah ey, Wuppertal!!! Fliegende Busse, billige Wohnung, geile Stadt, hier bleibe ich!“
Jetzt noch’n Job. Er geht wieder zur Zeitung und gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er seinen Job. Wenig Arbeit, viel Geld.
„Boah ey, Wuppertal!!!
Fliegende Busse, billige Wohnung, tolle Jobs, geile Stadt, hier bleibe ich!“
Jetzt fehlt ihm nur noch eine Freun-
-din. Also geht er wieder zur Zeitung.
An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten: „Ey, ich möchte eine Bekanntschaftsanzeige aufge-
-ben, um ne Frau kennen zu lernen.“
Sagt die Angestellte:
„Gern, einspaltig oder zweispaltig!“
Günni fällt fast vom Stuhl!