Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich richtig versteckt.
Er erklärt, dass es sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil nur derjenige Besitz-
-ansprüche hat, der als erster an dem Tier angelangt ist.
Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht.
Schon aus weiter Entfernung sieht er, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, ich kann nicht mehr! Bitteschön! Es ist IHR HIRSCH! - Darf ich wenigstens noch den Sattel abnehmen?"
Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen.
Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich richtig versteckt. Er erklärt, dass es sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil nur derjenige Besitzansprüche hat, der als erster an dem Tier angelangt ist.
Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht.
Schon aus weiter Entfernung sieht er, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen.
Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, ich kann nicht mehr! Bitteschön! Es ist IHR HIRSCH! - Darf ich wenigstens noch den Sattel abnehmen?"
+++ EILMELDUNG +++
Dem beherzten Eingreifen einer
Hundertschaft der Polizei ist es zu verdanken, dass eine nicht angemel-
-dete Demonstration in Deutschland innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte. Bei den Beteiligten wurden dutzende Schlagstöcke sowie Pyrotechnik im großen Umfang
sichergestellt.
Nach Angaben der Polizei nahmen rund 50 Minderjährige im Alter
zwischen drei und sechs Jahren an der Kundgebung teil. Augenzeugen berichten, dass die Beteiligten laut-
-stark Sprüche wie "Sankt Martin, Sankt Martin" und "Rabimmel, rabam-
-mel, rabumm, bumm bumm!" skan-
-dierten und dabei Schlagstöcke vor sich her trugen, an denen Brandsätze befestigt waren.
Ob es sich bei den Demonstranten, die sich als Besucher der Kinderta-
-gesstätte "Blaue Zwerge" ausgaben, um Mitglieder eines extremistischen Bündnisses handelt, wird derzeit noch geprüft.
Die 43-jährige Leiterin der Gruppe wurde festgenommen und sitzt
derzeit noch in Untersuchungshaft.
Ein weiterer Mann (ließ seine halbe Jacke liegen) auf einem Pferd, der die Demonstration anzuführen schien, konnte sich im vollen Galopp dem Zugriff durch die Beamten entziehen.
Wie die Polizei mitteilte, werden
zudem mehrere Dutzend von den Demonstranten mitgeführte Kekse auf Drogen untersucht; das Ergebnis steht noch aus. Da mehrere Beamte von widerspenstigen Kindern gekratzt und laut Polizeibericht teilweise fies ans Schienbein getreten wurden, ergingen insgesamt 32 Strafanzeigen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreck-
-ungsbeamte.
17 Polizisten wurden krankge-
-schrieben.
Ein Ausschnitt der kuriosesten
Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen (im Tower
werden die Gespräche der Fluglotsen mit den Piloten aufgezeichnet):
Tower: "Um Lärm zu vermeiden,
schwenken Sie bitte 45 Grad nach rechts."
Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuß Höhe schon für Lärm machen?"
Tower:'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!'
*******
Tower: "Sind Sie ein Airbus 320 oder 340?"
Pilot: "Ein A 340 natürlich!"
Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?"
*******
Pilot: "Guten Morgen, Bratislava."
Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien."
Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava."
Tower: "Hier ist wirklich Wien."
Pilot: "Wien?"
Tower: "Ja."
Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach Bratislava."
Tower: "Okay. Dann brechen Sie
Landeanflug ab und fliegen Sie nach links."
*******
Tower zu einem Piloten, der beson-
-ders hart aufsetzte: "Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein.
Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind."
Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh immer."
*******
Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat: "Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser
Höhenmesser zeigt nichts mehr an.."
Nach weiteren fünf Minuten Lamentie-
-rens meldet sich der Pilot einer
anderen Maschine: "Halt endlich das Maul und stirb wie ein Mann!"
*******
Pilot: "Da brennt eine Landeleuchte."
Tower: "Ich hoffe, da brennen
mehrere."
Pilot: "Ich meine, sie qualmt."
*******
Pilot: "Haben nur noch wenig
Treibstoff. Erbitten dringend
Anweisung."
Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm."
Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen."
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Tower: "Haben Sie Probleme?"
Pilot: "Hab' meinen Kompass
verloren."
Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren."
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Tower: "Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2."
Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus."
Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier."
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Pilot: "Erbitten Starterlaubnis."
Tower: "Sorry, wir haben Ihren
Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?"
Pilot: "Wie jeden Montag nach
Salzburg."
Tower: "Heute ist aber Dienstag"
Pilot: "Was? Dann haben wir ja frei."
*******
Pilot: "Gibt's hier keinen Follow-me-
-Wagen?"
Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen."
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Tower: "Höhe und Position?"
Pilot: "Ich bin einsachtzig groß und sitze vorne links."
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Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?"
Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein Hund."
Tower, nach harter Landung des
Fliegers: "Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?"
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Tower: "Haben Sie genug Sprit oder nicht?"
Pilot: "Ja."
Tower: "Ja, was?"
Pilot: "Ja, Sir!"
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Tower: "Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit."
Pilot: "Hmm ... Dienstag würde mir gut passen.“
Die Mutter hat bei ihrem Einkauf
vergessen, Tampons zu besorgen und schickt daher ihren kleinen Sohn Max in die Apotheke, sagt ihm aber zuvor, er solle in der Apotheke das, was er für sie holen müsse, anständig anfordern und nicht irgendwelche blöden Sprüche machen.
Keine zehn Minuten später ruft sie der Apotheker an und erzählt der Mutter, dass ihr Sohn Max bei ihm in der Apotheke sei, er aber beim besten Willen nicht wisse, was der Kleine genau wolle.
"Wieso, was hat er denn gesagt?" fragt die Mutter.
"Er hat gesagt, er brauche
Dämmwolle für Vaters Hobbyraum!"