Frau Müllers Geschirrspüler war
kaputt. Deshalb rief sie den
Servicemann, der sich für den
nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu der Zeit einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: "Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut ihnen nichts.
Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit dem
Papagei sprechen!"
Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie
angekündigt. Der Hund war der größte und furchterregendste, den er je
gesehen hatte, doch er war ganz
friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit.
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: "Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!"
Worauf der Papagei antwortete:
"Fass, Pluto!"
WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!
...und die Moral von der Geschichte: Gehorche den Frauen, auch wenn sie einen Vogel haben!!!
Liebe Mitarbeiter,
wir akzeptieren ab sofort keine
ärztliche Krankenbestätigung mehr als Beweis Ihrer Krankheit.
Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch zur Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solang Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen.
Wir haben Sie intakt eingestellt.
Etwas entfernen zu lassen, bedeutet eine mutwillige Beschädigung der Personalstruktur und somit fristlose Kündigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 52 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben.
Es gibt nichts, das Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun
können.
Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt.
In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung
unbedingt erforderlich ist, sollten Sie den Termin auf den späten
Nachmittag legen.
Wir erlauben Ihnen, die Mittagspause durchzuarbeiten und
dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im Voraus anzukündigen, da Sie ja Ihren Nachfolger
noch einarbeiten müssen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet.
In Zukunft wird die Toilette in
alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen
zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht
möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten,
müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt.
Danach ertönt ein Signalton, die Tür öffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Zu dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen.
Normale Leute haben eine halbe
Stunde um Ihre Figur zu erhalten.
Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slim Fast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie
Designer Anzüge oder Markenartikel tragen, gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.
Danke für Ihr loyales Verhalten
gegenüber der Firma.
Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben.
Darum richten Sie alle Fragen,
Kommentare, Befürchtungen,
Beschwerden, Frustrationen,
Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Wir wünschen einen produktiven Tag.
Köln - einfach herrlich...
Ein Ford Fiesta verreckt ... Anruf beim Kfz – Fachbetrieb in Köln:
„Focht, wat is ?“
( Übersetzung für Nicht – Kölner : „Willkommen beim Ford – Kunden-
-service Köln –Nippes, was kann ich für Sie tun ? )
„Ich bin mit meinem Fiesta auf der Inneren Kanalstraße liegengeblieben..“
„Un wat kann isch dafür ?“
( Übersetzung : „Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genaue Diagnose bedarf es weiterer
Einzelheiten und einer genauen
Beschreibung des Problems. “)
„Ah, der Motor ist einfach
ausgegangen...“
„Dat hätt die Drexkarre add ens !“
( Übersetzung : „Dieses spezielle Problem ist unserem technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher
Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf. “)
„Und.. und was soll ich jetzt machen?“
„Isch luur ens.“
( Übersetzung : „Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern und
überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind. “)
.... 5 Minuten später:
„Sin se noch do ?“
( Übersetzung : Entschuldigen Sie bitte die kleine Verzögerung, die
logistische Koordinierung eines
Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich Ihnen die Lösung des
Problems vorstellen ? “)
„Ja, natürlich...“
„Da kütt ener eruss !“
( Übersetzung : „Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunter-
-nehmen beauftragt, Sie schnellst-
-möglich aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und Ihren Wagen in
unsere Fachwerkstatt zu überführen.“)
„Und wie lange dauert das ?“
„Wenn der do is sehnse dat dann!“
( Übersetzung : „Die genaue
Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien Sie versichert, er wird sich den Umständen und des
Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen. “)
„Äh, danke !“
„Joot“
( Übersetzung : „Es war mir ein
Vergnügen, Ihnen helfen zu können. Ich hoffe, Sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter.
Ich wünsche Ihnen noch einen
schönen Tag. “)
Liebe Mitarbeiter,
wir akzeptieren ab sofort keine
ärztliche Krankenbestätigung mehr als Beweis Ihrer Krankheit.
Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch zur Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solang Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen.
Wir haben Sie intakt eingestellt.
Etwas entfernen zu lassen, bedeutet eine mutwillige Beschädigung der Personalstruktur und somit fristlose Kündigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 52 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben.
Es gibt nichts, das Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun
können.
Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt.
In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung
unbedingt erforderlich ist, sollten Sie den Termin auf den späten
Nachmittag legen.
Wir erlauben Ihnen, die Mittagspause durchzuarbeiten und
dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im Voraus anzukündigen, da Sie ja Ihren Nachfolger
noch einarbeiten müssen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet.
In Zukunft wird die Toilette in
alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen
zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht
möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten,
müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt.
Danach ertönt ein Signalton, die Tür öffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Zu dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen.
Normale Leute haben eine halbe
Stunde um Ihre Figur zu erhalten.
Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slim Fast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie
Designer Anzüge oder Markenartikel tragen, gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.
Danke für Ihr loyales Verhalten
gegenüber der Firma.
Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben.
Darum richten Sie alle Fragen,
Kommentare, Befürchtungen,
Beschwerden, Frustrationen,
Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Wir wünschen einen produktiven Tag.
Köln - einfach herrlich...
Ein Ford Fiesta verreckt ... Anruf beim Kfz – Fachbetrieb in Köln:
„Focht, wat is ?“
( Übersetzung für Nicht – Kölner : „Willkommen beim Ford – Kunden-
-service Köln –Nippes, was kann ich für Sie tun ? )
„Ich bin mit meinem Fiesta auf der Inneren Kanalstraße liegengeblieben..“
„Un wat kann isch dafür ?“
( Übersetzung : „Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genaue Diagnose bedarf es weiterer
Einzelheiten und einer genauen
Beschreibung des Problems. “)
„Ah, der Motor ist einfach
ausgegangen...“
„Dat hätt die Drexkarre add ens !“
( Übersetzung : „Dieses spezielle Problem ist unserem technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher
Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf. “)
„Und.. und was soll ich jetzt machen?“
„Isch luur ens.“
( Übersetzung : „Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern und
überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind. “)
.... 5 Minuten später:
„Sin se noch do ?“
( Übersetzung : Entschuldigen Sie bitte die kleine Verzögerung, die
logistische Koordinierung eines
Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich Ihnen die Lösung des
Problems vorstellen ? “)
„Ja, natürlich...“
„Da kütt ener eruss !“
( Übersetzung : „Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunter-
-nehmen beauftragt, Sie schnellst-
-möglich aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und Ihren Wagen in
unsere Fachwerkstatt zu überführen.“)
„Und wie lange dauert das ?“
„Wenn der do is sehnse dat dann!“
( Übersetzung : „Die genaue
Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien Sie versichert, er wird sich den Umständen und des
Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen. “)
„Äh, danke !“
„Joot“
( Übersetzung : „Es war mir ein
Vergnügen, Ihnen helfen zu können. Ich hoffe, Sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter.
Ich wünsche Ihnen noch einen
schönen Tag. “)
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als
Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt ihn als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein
Interview und schließlich teilt er ihm mit: "Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Der Mann sagt ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch
entsprechend eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ in der Tasche. Er beschließt in den nächsten
Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160 $.
Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder
verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald
verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Er beschließt, an seine Zukunft zu denken, und möchte einen Finanzplan für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner E-Mail-Adresse, um ihm die entsprechenden Unterlagen
schicken zu können.
Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail besitzt.
Der Versicherungsvertreter
schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine
E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft."
Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E- Mail.
Lehre Nr. 3: Auch ohne E-Mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden.
Lehre Nr. 4: Wenn Du diese
Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als
Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt ihn als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein
Interview und schließlich teilt er ihm mit: "Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Der Mann sagt ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch
entsprechend eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ in der Tasche. Er beschließt in den nächsten
Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160 $.
Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder
verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald
verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Er beschließt, an seine Zukunft zu denken, und möchte einen Finanzplan für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner E-Mail-Adresse, um ihm die entsprechenden Unterlagen
schicken zu können.
Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail besitzt.
Der Versicherungsvertreter
schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine
E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft."
Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E- Mail.
Lehre Nr. 3: Auch ohne E-Mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden.
Lehre Nr. 4: Wenn Du diese
Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.
„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
Warum viele unserer Kinder kein
richtiges Deutsch mehr sprechen..
„Schakkeline, komm wech von die Regale du Arsch!“ „Schanaia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!“
„Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn - tu die Omma ma winken.“
„Schantall, komm ma bei die Tante, die geht mir dir bei Allkauf unt tut dich da ein Eis!“
„Änriko, du solls nisch imma
Schlampe nach die Omma rufen!“
„Rohdriges, kommste jezz bei mich oder haste Kaka an die Ohren?“
„Patzkal komm beim Haus, et fängt am Reschnen an!“ „Änriko, isch hab Juck anne Rücken, mach ma kratz!“
„Schastin, du solls der Schanina nich imma mit die Schüppe aufn Kopp kloppen!“
„Käwin, mach dat mäh mal ei!“
„Dastin nimm die Kopf aus die
Juniortüte von der Marzel!“
„Leandro, tu dat AaAa liegen lassen dat is Bäh!“
„Zementha, tu dir mal dat
Schlawannzuch anziehn“
„Dschörimie, komm wech da bei die Assis“
„Dat Daffne is schwanga und der wo die dat gemacht hat ist wech“
„Schakkeline, komm ma bei mich bei. Die Ommah tut dich noch n Eis“
„Schanina hol mal dat Mandy ausse Sonne datt verreckt“
„Zändhi, wenne jez nich hörs und bei die Mama komms hat dein
Föttchen Kirmes!“
„Jasemin, tu mal der Mudda sagen, der Vadda will n Bier, wo im Kella is?“
Ein Mann sitzt in seinem Stammlokal am Tresen. Plötzlich kommt die
schönste Frau, die er je gesehen hat, zur Tür herein. Er überlegt, wie er sie ansprechen könnte und bestellt schließlich eine Flasche Champagner. Mit einer Notiz, ob sie diese mit ihm trinken würde, lässt er die Flasche vom Ober zu ihr bringen.
Sie liest die Notiz, lächelt zu mir rüber, schreibt etwas auf und lässt ihm die Nachricht durch den Ober bringen.
Darauf steht: „Verehrter Herr, wenn ich diese Flasche mit Ihnen trinken soll, muss sich in Ihrer Garage
mindestens ein Mercedes befinden, auf Ihrem Konto sollte mindestens eine Million sein, in Ihrer Hose sollten sich 17 cm befinden, und ein Haus auf den Kanaren wäre auch
wünschenswert.“
Er liest das ganze schmunzelnd und schreibt zurück: „ Sehr geehrte Dame, in meiner Garage befinden sich ein Ferrari, ein Porsche, ein Volvo V40 und ein Mercedes, auf meinen acht Konten befinden sich jeweils
2 Millionen, ich habe Ferienhäuser auf Bali, in Florida, in Ehrwald und in der Schweiz. Aber niemals würde ich mir – auch nicht für die schönste Frau der Welt – 7 cm abschneiden lassen. Geben Sie die Flasche einfach zurück."
Eine Woche vor dem Hochzeitstermin bekam der Bräutigam einen Anruf von der Schwester seiner Braut, sie wolle mit ihm wegen der Heirat etwas besprechen. Als der Mann bei ihr eintraf, war sie allein zu Haus.
Sie gestand ihm, dass sie ziemlich scharf auf ihn sei und ihn darum
bitten würde, ein einziges Mal mit ihr ins Bett zu gehen.
Wirklich nur ein einziges Mal.
Keiner würde je davon erfahren,
danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein.
Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen.
Wenn er es ebenso wie sie wolle, solle er ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie ihm ihr Höschen entgegen und
verschwand im Schlafzimmer.
Er sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu seinem Auto.
Draußen tauchte auf einmal sein
zukünftiger Schwiegervater auf,
umarmte ihn und sagte unter Tränen: „Wir sind so glücklich, dass du
unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie.“
Die Moral dieser Geschichte?
Bewahre deine Kondome immer im Auto auf...