Das Social Media Team der Berliner Polizei hat sich mal wieder ins Zeug gelegt:
"Den ersten Platz, den hol ich mir."
Das dachte sich wohl gestern Nacht ein Autofahrer, der auf der BAB 111 fünf schon recht zügig fahrende sieht und sich unter Missachtung der Vorfahrt an die 6. Position drängelt, die bis dahin eigentlich die
Zivilstreife unserer Autobahnpolizei innehatte.
Das reicht ihm natürlich nicht und er überholt die Kräder, um sich an die Spitze zu setzen. Unsere Zivilstreife, vorerst auf dem letzten Platz, hinten dran. Um sich den 1. Platz zu sichern, beschleunigt der Autofahrer mit seinen 435 PS bei erlaubten 80 km/h aufs Doppelte (161 km/h).
Den ersten Platz hat er kurzzeitig erreicht, muss ihn dann aber an unsere Zivilstreife abtreten, die dann auch gleich die Zielfahne schwenkt und damit das Rennen beendet.
Den Trostpreis gibt es trotzdem:
Eine Strafanzeige, eine Fahrzeugbeschlagnah-
me sowie eine Führerscheinbeschlagnahme.
Ein Mann macht Urlaub. Im Hotel sieht er einen neuartigen Automaten und fragt einen Angestellten, was der denn so alles kann.
Angestellter: "Wenn Sie 1 Euro reinwerfen, können Sie Ihre Hände in das Loch dort stecken und bekommen die Nägel gemacht. Bei 1,50 Euro stecken Sie Ihre Schuhe ins Loch und sie werden geputzt. Und wenn Sie 2 Euro reinwerfen, können Sie Ihren Penis ins Loch stecken und bekommen einen geblasen."
Der Mann ist begeistert und will das mit dem Blasen gleich ausprobieren. Er kramt in seinen Taschen und findet nur 1,80 Euro. "Egal!", denkt er. "Wird es eben ein Quicki." Er wirft das Geld ein, steckt seinen Pimmel ins Loch und fängt laut an zu schreien.
Angestellter: "Um Gottes Willen, was ist denn los?"
Mann: "Ich wollte einen geblasen bekom-
men, habe aber statt 2 nur 1,80 Euro reingeworfen, für 'nen Quicki, dachte ich!"
Angestellter: "Um Himmels Willen.
Bei 1,80 Euro aktivieren Sie den Bleistiftan-
spitzer!!!"