Ein Hase und ein Pferd sind dick befreundet und gehen miteinander spazieren und auf einmal versinkt das Pferd im Moor.
Der Hase sagt: „Ich helf dir gleich, bleib da! Lauf nicht weg, ich helf dir gleich!“
Der Hase rennt zum Bauern, will ihn um Hilfe fragen, findet ihn aber nicht.
Der Bauer ist mit dem Traktor am Feld und der Hase denkt sich: „Wos moch i jetzt? Wos moch i jetzt?“
Er klaut den Schlüssel vom Auto vom Bauern, einem tiefer gelegten Porsche Cabrio.
Er steigt ein, fährt zum Moor, parkt sich ein, nimmt das Abschleppseil, hängts am Porsche an, hängts dem Pferd um den Hals und gibt Gas.
Der Dreck spritzt und das Pferd wandert mühelos heraus. Das Pferd sagt: „Danke Hase, dass du mich gerettet hast. Ich werd mich revanchieren, wenn eine Gelegenheit sich ergibt.“
Sie gehen nach einer Woche wieder spazieren und auf einmal versinkt der Hase in einer Moorpfütze.
Er sagt: „I hob a Problem, i komm da nimmer mehr raus.“
Das Pferd ist ganz hektisch und galoppiert zurück zum Bauernhof. Er will das Porsche Cabrio stehlen und kommt aber nicht hinein mit seinem dicken Hinterteil. Er geht wieder zurück und kommt auf die Idee: „Ich stell mich über die Pfütze, fahr meine ganze Männlichkeit aus und zieh den Hasen da raus.
Er stellt sich hin und fährt sein Teil bis ganz nach unten. Der Hase hält sich fest mit allen ihm verfügbaren Gliedmaßen, zieht den Hasen raus und der Hase ist glücklich. Was ist die Moral von der Geschichte?
Wennst a geiles Gerät host, brauchst kan Porsche um einen Hasen an Land zu ziehen.
Eine junge Lehrerin gibt Religionsunterricht in der zweiten Klasse einer ländlichen Grundschule. Es ist kurz nach Christi-
Himmelfahrt und auf dem Lehrplan steht das Thema Pfingsten.
Am Anfang der Stunde stellt die Lehrerin die Frage: "Was fällt euch ein, wenn ich "Pfingsten" sage?
Sonntag, schulfrei, spielen, mit den Eltern spazieren fahren, waren die
Antworten der Kinder.
Die Lehrerin ist natürlich nicht zufrieden. Sie wollte wissen, was denn wohl an christlich-religiösem Gedanken vorhanden war. Sie meinte dann, ganz geschickt vorzugehen mit folgender Frage:
"Was passierte Weihnachten, wer kommt da?"
Hier bekam sie sehr schnell die Antwort: "Das Christkind!"
"Na, und was feiert man Ostern?"
Das war schon schwieriger. Aber einige Kinder sprechen von der Kreuzigung Jesu und seiner Auferstehung.
Nun in der Hoffnung, den Gedankenkreis Pfingsten genügend vorbereitet zu haben, fragte sie:
"Und wer kommt Pfingsten?"
Stille, alle denken gespannt nach Endlich meldet sich ein Kind. Glücklich, dass es ein Kind zu wissen schien, ruft die Lehrerin es auf.
Das Kind erhebt sich stolz:
"Der Pfingstochse!" sagte es laut.
Zwei Freunde treffen sich:
„Na wie war dein Urlaub in Afrika?”
“Frag nicht!“, sagt der andere. „Ich bin nur durch ein Wunder vor dem sicheren Tod gerettet worden.“
„Na los, erzähl!“, ermuntert ihn der Freund.
„Na gut. Ich gehe gerade in der Wüste spazieren, da verfolgt mich auf einmal ein Löwe. Ich laufe so schnell ich kann, aber der Löwe kommt immer näher und näher. Im allerletzten Moment, als er zum Sprung ansetzt, da rutscht er plötzlich aus und bricht sich ein Bein. Das war meine Rettung, er hätte er mich sonst erwischt!“
„Man, du hast vielleicht Nerven!“, staunt der Freund. „Ich an deiner Stelle hätte mir bestimmt vor Angst in die Hosen gemacht!“
„Ja, was meinst du denn, worauf der Löwe mitten in der trockenen Wüste ausgerutscht ist …“
Veronika und Michael sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt.
Eines Tages, als sie beim Spazieren am Pool vorbeikommen, springt Michael plötzlich in den Pool.
Er sinkt wie ein Stein und taucht nicht mehr auf. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Michael raus. Als der Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfährt, beantragt er sofort Veronikas Entlassung, da er nun bemerkt, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Er geht also zu ihr um sie über die große Neuigkeit zu unterrichten:
„Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass Du aus der Nervenheilanstalt entlassen wirst.
Da Du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass Du Deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast.
Die schlechte Nachricht allerdings ist, dass Michael, der Patient, den Du gerettet hast, sich kurz danach im
Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs.
Es tut mir leid, er ist tot.“
Veronika schaut ihn kurz an und meint dann: „Er hat sich nicht umgebracht. Ich hab ihn dort zum Trocknen aufgehängt!“