"Room 8" (1947-1968) Room 8 war eine Nachbarschaftskatze, die 1952 in ein Klassenzimmer der Elysian Heights Elementary School in Echo Park, Kalifornien, hineingewandert ist. Er lebte während des Schuljahres in der Schule und verschwand dann für den Sommer, um wiederzukommen, wenn der Unterricht wieder begann. Dieses Muster setzte sich ohne Unterbrechung bis in die Mitte der 1960er Jahre fort. Nachrichtenkameras würden zu Beginn des Jahres in der Schule auf das Wiederkommen der Katze warten; er wurde berühmt und erhielt bis zu 100 Briefe pro Tag, die an ihn in der Schule adressiert waren. Schließlich wurde er in einer Dokumentation namens "Big Cat, Little Cat" und einem Kinderbuch "A Cat Called Room 8" vorgestellt. Das Magazin Look veröffentlichte im November 1962 ein dreiseitiges Feature über Room 8 vom Fotografen Richard Hewett, betitelt "Room 8: The School Cat". Leo Kottke schrieb ein Instrumentalstück namens "Room 8", das in seinem 1971er Album "Mudlark" enthalten war. Als Room 8 älter wurde, wurde er in einem Katzenkampf verletzt und litt an Katzenpneumonie, daher meldete sich eine Familie in der Nähe der Schule freiwillig, um ihn aufzunehmen. Der Hausmeister der Schule würde ihn am Ende des Schultages finden und ihn über die Straße tragen. Sein Nachruf in der Los Angeles Times stand dem von bedeutenden politischen Persönlichkeiten gleich, er erstreckte sich über drei Spalten und enthielt ein Foto. Die Katze war so berühmt, dass ihr Nachruf in Zeitungen so weit weg wie in Hartford, Connecticut, erschien. Die Schüler sammelten das Geld für seinen Grabstein. Er ist auf dem Los Angeles Pet Memorial Park in Calabasas, Kalifornien, begraben.

Ich könnte an dieser Stelle vieles zum Hergang der nun bedauerlicherweise abgesagten RTL 2 Wendler Doku Soap sagen, aber ich habe mich vorerst entschieden keine Details zu Absprachen oder Vertragswerke zu erläutern. Zunächst möchte mich an dieser Stelle aber auf das wesentliche konzentrieren: Warum verwehrt man mir die Rehabilitierung, die Möglichkeit mich für vieles Ausgesprochene zu entschuldigen? Ich kann nicht glauben, dass es in Deutschland so viele gehässige Denunzianten geben soll. Menschen die sich nur das aller schlechteste für mich und meine liebe schwangere Frau Laura wünschen. Was habe ich denn so schlimmes getan? Ich habe mich für die Meinungsfreiheit und Grundrechte aller Menschen eingesetzt und vor den nicht nebenwirkungsfreien Corona Spritzen gewarnt. Ich musste über Telegram aufklären, da bei den anderen sozialen Medien knallharte Zensur betrieben wurde. Als Folge daraus, wurde ich medial auf's äußerste Denunziert und sogar als Antisemit gebrandmarkt! Mit einem angeblichen KZ Vergleich der keiner war! Ja ich war leichtsinnig, KRISEN ZENTRUM abzukürzen. Ich verurteile JEDE Form des Rassismus und Antisemitismus! Jeder der mich kennt weiß das auch! ) Es ist Zeit für Versöhnung. Auf beiden Seiten der gespaltenen Gesellschaft wurden Fehler gemacht. Auch ich bin über das Ziel hinaus geschossen. Wir wissen jetzt, dass viele Corona Maßnahmen falsch waren, Ich weiß jetzt, dass viele Vorwürfe falsch waren. Aber ein Anfang wäre die Aussprache. Ich strecke meine Hand aus und glaube noch immer fest an den Dialog und an Versöhnung.

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