Ein älterer Mann in Mannheim ruft seinen erwachsenen Sohn in
Hamburg an und sagt am Telefon:
"Ich hasse es, dir deinen Tag zu
verderben, aber ich muss dir mittei-
-len, dass deine Mutter und ich
dabei sind, uns scheiden zu lassen.
Fünfundvierzig Jahre Elend sind
einfach genug!"
"Vater, was redest du denn da",
schreit der Sohn entsetzt in
den Hörer.
"Wir halten gegenseitig unseren
Anblick nicht mehr aus", sagt der
alte Mann.
"Wir sind einander überdrüssig und es macht mich krank auch nur
darüber zu erzählen. Also rufe deine Schwester in Frankfurt an und sag du es ihr", und er hängt auf.
Voller Bestürzung ruft der Sohn seine Schwester an, die bei der Nachricht explodiert: "Was um alles in der Welt, glauben sie denn? Sie wollen sich scheiden lassen? Warte, ich regle das!"
Augenblicklich ruft sie in Mannheim an und schreit den alten Vater an: "Ihr lasst euch NICHT scheiden, hörst du? Ihr tut nichts, bis ich da bin. Ich rufe gleich meinen Bruder zurück und wir werden beide morgen bei euch eintreffen. Bis dahin unternimmt ihr nichts, hast du mich verstanden?"
Während der alte Mann den Hörer auflegt, dreht er sich zu seiner Frau und sagt:"Sie kommen beide zu
Weihnachten, Liebling und ihren Flug zahlen sie auch selber."
Drei Frauen arbeiteten im gleichen Büro und hatten die gleiche weibliche Vorgesetzte. Sie entdeckten bald, dass ihre Chefin regelmäßig das
Büro früh verließ.
Eines Tages einigten sie sich, auch das Büro früh zu verlassen.
Immerhin rief die Chefin nicht an und kehrte auch nicht zurück.
Wie sollte sie entdecken, dass die drei früher gingen?
Die Brünette war begeistert, zeitig nach Hause zu kommen. Sie machte was im Garten und spielte mit ihrem Sohn. Nachher ging sie früh zu Bett.
Die Rothaarige war begeistert, in der Fitnesshalle schnell zu powern, bevor sie sich mit dem Typen traf, der sie zum Abendessen eingeladen hatte.
Die Blondine freute sich, früh heim-
-zukommen, um über ihren Mann herfallen zu können, aber als sie ans Schlafzimmer trat, hörte sie Geräu-
-sche.
Still öffnete sie die Tür einen Spalt weit. Ihr Herz blieb ihr fast stehen, als sie ihren Mann im Bett mit ihrer Chefin sah. Sachte schloss sie die Tür und schlich aus dem Haus.
Am nächsten Tag in der Mittagspause berieten sich die Brünette und die Rothaarige, ob sie auch heute früher gehen sollten. Sie fragten die Blon-
-dine ob sie auch mitmachen würde.
"Ich bin doch nicht blöd," sagte die Blondine, "gestern bin ich fast
erwischt worden!"