Ich hatte letztens einen Termin beim Gynäkologen. Ein paar Tage später erhielt ich morgens einen Anruf aus der Arztpraxis wo mir mitgeteilt wurde, dass ich für diesen Morgen um 9:30 Uhr zu einem neuen Termin kommen solle. Ich hatte gerade erst alle für die Arbeit und Schule fertig gemacht - und dabei war es schon 08.45 Uhr. Die Fahrt in seine Praxis dauert ca. 35 Minuten, so dass ich keine Zeit mehr hatte. Wie die meisten Frauen achte ich gerade vor solchen Besuchen auf ein wenig Extra-Hygiene, aber in dem Zeitdruck konnte ich nicht viel machen. Also stürzte ich nach oben, zog meinen Schlafanzug aus, nahm den Waschlappen, der direkt neben dem Waschbecken war, und gab mir eine schnelle Katzen- -wäsche um sicherzustellen, dass ich zumindest untenrum vorzeigbar war. Ich warf den Waschlappen in den Wäschekorb, zog ein Kleid an, sprang in den Wagen und fuhr zu meinem Termin. Ich musste nur kurz im Warteraum sitzen - dann war ich dran. Weil ich ja wusste, wie das abläuft, hüpfte ich auf den Tisch, sah in die andere Ecke des Raumes und stellte mir vor, ich wäre in Paris oder an einem anderen schönen Ort eine Million Meilen entfernt. Ich war ein wenig überrascht, als der Arzt sagte: "Mein Gott, da hatten wir wohl einen kleinen Extra-Aufwand heute Morgen, nicht wahr?" Ich reagierte nicht. Nach der Untersuchung stieß ich einen Seufzer der Erleichterung aus und ging nach Hause. Der Rest des Tages war normal .. Einige Einkäufe, Putzen, Kochen. Nach der Schule, als meine 6-jährige Tochter spielte, rief sie aus dem Badezim- -mer: "Mama, wo ist mein Waschlappen?" Ich sagte ihr, sie soll einen anderen aus dem Schrank nehmen. Sie antwortete: "Nein, ich brauche den, der hier neben dem Waschbecken war. Da hatte ich meinen Glitzer-Staub drin." Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt.......... niemals!

Ich muss euch mal etwas mitteilen, was ich gestern erlebt habe.....unglaublich! Ich war gestern mit meinem Mann in der Stadt in einem Café, Kuchen essen, Kaffee trinken usw., da kam eine Frau und hat sich zu uns gesetzt, nachdem sie fragte, ob es uns recht ist. Sie bestellte sich auch Kaffee und ein Stück Kuchen. Wir fingen an, uns nett zu unterhalten, sie zeigte uns dabei auch ihre Urlaubsbilder... so weit so gut. Irgendwann hat sie sich dann verabschiedet. Mein Mann und ich wollten dann auch bezahlen, da sagt der Kellner ernsthaft: Drei Kuchen und 3 Kaffee. Wie bitte??? Wir haben doch nur 2 gehabt, das andere war doch von der Frau! Hallo geht's noch?!?! Hin und her diskutiert und wir sollten ernsthaft alles bezahlen! Wir ließen uns darauf ein, bezahlten für 3 Personen und wollten gehen und wen sehen wir am Ausgang des Café's sitzen? Diese Frau sitzt ganz dreist bei anderen Leuten am Tisch und zeigt Fotos, dabei wieder mit Kaffee und Kuchen! Eiskalt die selbe Masche! Mein Mann wollte gleich hin und sie zur Rede stellen, aber ich meinte, er soll es lassen, allerdings ging es ihm ums Prinzip. Ok, da hatte er ja auch irgendwie recht... wir also hin und die Dame zur Rede gestellt! Sie hat dann ernsthaft behauptet, uns nicht zu kennen! Es wurde lauter und lauter und der ganze Laden schaute nur auf uns. Echt peinlich! Schließlich kam dann der Kellner und die Diskussion nahm kein Ende. Lange rede kurzer Sinn: Wir wurden alle ins Büro aufgefordert und die Besitzer des Cafés haben auch noch die Polizei gerufen...! Richtig klasse! Die Diskussion ging natürlich weiter, aber wir hatten ja keine Zeugen. Auf einmal fragte der eine Polizist nach dem Koffer, den die Dame bei sich hatte und nicht abstellte. Er fragte, was sich im Koffer befindet. Da wurde die Dame ganz bleich und stammelte irgend etwas von Bildern. Die Polizisten forderten die Dame auf den Koffer zu öffnen, dabei wurde sie richtig aggressiv! Nach einem kurzem Handgemenge hatte ein Polizist den Koffer und öffnete ihn... und jetzt haltet euch fest... wisst ihr, was drin war??? Knochen!!!! Und zwar von dem Bären, den ich euch grade aufgebunden habe.

Herr und Frau Maier sind glücklich verheiratet. Sie haben aber ein Problem: sie können keine Kinder bekommen. Nach etlichen Versuchen wissen sie nicht mehr weiter und gehen schließlich zum Pfarrer, der sagt: "Tja, viel kann ich nicht für sie tun, nur beten. Sie könnten aber nach Lourdes pilgern und eine Kerze anzünden. Vielleicht hilfts." 10 Jahre später denkt sich der Pfarrer: "Jetzt möchte ich aber schon mal wissen, was aus dem lieben Ehepaar Maier geworden ist. Ich werde sie einfach besuchen." Leider wusste er nicht genau, wo sie wohnten, aber er machte sich einmal in die Richtung auf. Im Heimatort der Maiers traf er auf einige Kinder und fragte sie, ob sie vielleicht zufällig die Maiers kennen. Diese antworteten: "Ah, die Mama und da Papa. Ja, die wohnen da hinten im Haus am Berg." Der Pfarrer geht weiter, vor dem Haus eine Kinderschar und er fragt sie, in welchem Stock denn die Maiers wohnen. Antwort: "Ah, die Mama und da Papa, die wohnen im 3.Stock!" Er geht also in den 3. Stock, trifft dort aber auf 2 Türen. Vor der einen sitzen einige Burschen, die er fragt, in welchem Zimmer denn Herr und Frau Maier wohnen, die Antwort: "Im linken Zimmer!" Der Pfarrer freut sich mittlerweile, dass die Maiers endlich Kinder haben. Er klopft an der Tür und Frau Maier öffnet: "Herr Pfarrer, wie schön, dass sie uns besuchen. Das Kind hier auf meinem Arm ist unser Jüngstes, 2 Wochen alt." - "Ja, wo ist denn ihr Mann?" "Mein Mann? Ja wissens, der ist nach Lourdes gepilgert, um die Kerze auszublasen!"

Ingemar und seine Frau wohnen in Östersund. Eines Wintermorgens während des Frühstücks hören sie den Nachrichten- -sprecher im Radio sagen: "Wir werden heute 8-10 cm Schnee bekommen und möchten Sie daher bitten,ihren Wagen auf der Straßenseite mit den geraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommt", worauf Ingemars Frau hinausgeht und den Wagen umparkt. Eine Woche später, als sie wieder am Frühstückstisch sitzen, hören sie die folgende Mitteilung in den Nachrichten: "Wir erwarten ein neues Schneeunwetter und rechnen mit ca 15-20 cm Neuschnee. Deswegen bitten wir Sie, Ihren Wagen auf der Straßenseite mit den ungeraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommen kann." Ingemars Frau geht wieder brav nach draußen und parkt den Wagen auf der Seite der Strasse, die der Nachrichten- -sprecher erwähnt hatte. Noch mal eine Woche das gleiche Szenario. Der Nachrichtensprecher teilt mit, dass noch mehr Schnee erwartet wird: "Wir rechnen heute mit ca. 14-16 cm Schnee und möchten Sie deswegen bitten..." Da gibt es einen Stromausfall und das Radio schweigt. Ingemars Frau ist sehr aufgeregt und sagt mit sorgenvoller Miene zu ihrem Mann: "Liebling, ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll! Auf welcher Seite soll ich denn jetzt unser Auto parken? Du weißt doch, dass der Schneepflug durchkommen muss." Mit Liebe und Verständnis in der Stimme, die alle Männer haben, die mit einer Blondine verheiratet sind, meint er: "Mein Schatz, warum lässt Du heute den Wagen nicht einfach mal in der Garage stehen."

40 Dinge, die wir ohne das Kino nie wüssten 1. Autos die zusammenstossen gehen fast immer in Flammen auf. 2. Ein Mann wird keinerlei Schmerzen zeigen, während er auf grausamste Art verprügelt wird, aber er wird zurückzucken, wenn eine Frau versucht, seine Wunden zu säubern. 3. Während jeder polizeilichen Untersuchung wird es notwendig sein, mindestens einmal ein Striptease-Lokal aufzusuchen. 4. Wenn man durch die Stadt gejagt wird, kann man üblicherweise in einer gerade vorbei- ziehenden St.Patricks-Day-Parade untertauchen - zu jeder Zeit im Jahr. 5. Alle Betten haben spezielle L-förmig geschnittene Bettdecken, welche bis zu den Achseln einer Frau, aber jedoch nur bis zur Taille des Mannes reichen, der neben ihr liegt. 6. Es ist für jedermann leicht, ein Flugzeug zu landen, wenn man nur von jemanden mündlich dazu angeleitet wird. 7. Das Lüftungssystem eines jeden Gebäudes ist ein perfektes Versteck, niemand wird je auf die Idee kommen, dich dort zu suchen, und du kannst unentdeckt in jeden anderen Teil des Gebäudes wandern. 8. Von jedem Fenster in Paris aus kann man den Eiffelturm sehen. 9. Alle Bomben sind mit elektronischen Zeitzündern ausgestattet, die grosse rote Displays haben, damit man genau weiss, wann sie hochgehen. 10. Man wird höchstwahrscheinlich jede Schlacht überleben, es seid denn, man macht den Fehler und zeigt jemandem ein Bild von seiner Freundin, welche zu Hause auf einen wartet. 11. Wenn man ein Taxi bezahlt, schaut man nicht auf sein Portemonnaie, wenn man einen Schein rausnimmt; man greift einfach wahllos einen raus und reicht ihn rüber. Es wird immer der genaue Fahrpreis sein. 12. Küchen haben keine Lichtschalter. Wenn man nachts eine Küche betritt, öffnet man stattdessen den Kühlschrank und benutzt dessen Licht. 13. Mütter bereiten jeden Morgen routinemässig Eier, Schinken und Waffeln für ihre Familie zu, auch wenn ihr Ehemann und die Kinder niemals Zeit haben, sie zu essen. 14. Ein einzelnes Streichholz reicht aus, um einen Raum von der Groesse eines Stadions zu erleuchten. 15. Mittelalterliches Fussvolk hat perfekte Zähne. 16. Jede Person, die von einem Alptraum erwacht, wird aufrecht im Bett sitzen und keuchen. 17. Es ist nicht nötig, “Hallo” oder “Auf Wiedersehen” zu sagen, wenn man mit Telefongesprächen anfängt oder aufhört. 18. Selbst wenn man auf einer schnurgeraden Strasse fährt, ist es nötig, das Lenkrad alle paar Momente energisch nach links und nach rechts zu drehen. 19. Es ist immer möglich, direkt vor dem Haus zu parken, welches man besuchen will. 20. In einem Kampf, bei dem Kampfkunst im Spiel ist, spielt es keine Rolle, ob die anderen dir zahlenmässig weit überlegen sind – deine Feinde werden dich geduldig einer nach dem anderen angreifen und in bedrohlicher Pose um dich herumtänzeln, bis du ihren Vorgänger ausser Gefecht gesetzt hast. 21. Wenn eine Person durch einen Schlag auf den Kopf bewusstlos geschlagen wird, wird sie niemals eine Gehirnerschütterung oder einen Schädelbruch erleiden. 22. Keiner, der jemals in eine Autojagd, Entführung, Explosion, einen Vulkanausbruch oder einer Alien- Invasion verwickelt war, wird jemals einen Schock erleiden. 23. Einmal aufgetragen, wird sich Lippenstift niemals abreiben – nicht einmal beim Schnorcheltauchen. 24. Jedes Schloss kann innerhalb von Sekunden mit einer Kreditkarte oder einer Büroklammer geöffnet werden – es sei denn, es ist die Tür zu einem brennenden Gebäude, in dem ein Kind eingeschlossen ist. 25. Revolver haben prinzipiell mehr als 8 Schuss Munition, es sei denn, der Held zählt mit. 26. Schiesse auf ein Auto, egal wohin, auch wenn es der Reifen ist, das Auto wird sofort explodieren. 27. Jeder kann Schlösser mit der Haarnadel seiner Freundin aufmachen (auch wenn sie kurze Haare hat, wird sie eine Haarnadel haben). 28. Jeder kann reiten, es braucht nur ein Pferd herumzustehen und ab geht die Post. 29. Die Telefonkabel sind lange genug um während des Telefonierens, das ganze Haus zu durchwandern. 30. Man braucht nur einmal in den Rückspiegel zu blicken um festzustellen, dass man verfolgt wird (funktioniert auch auf stark befahrenen Strassen). 31. Man kann gefahrlos aus einem Verkehrsflugzeug in 8000 m Höhe aussteigen, um dann einem zufällig vorbeikommenden Fallschirmspringer dessen Fallschirm zu entreissen. 32. Mit Glassplitter kann man in Sekundenschnelle die dicksten Seile durchtrennen. 33. Mit einem Schweizer Messer, einem Bindfaden und einer Büroklammer kann man Bomben bauen, Reaktoren reparieren und sogar die Sicherheits- systeme des KGB lahm legen. 34. Jeder kann sich ins Pentagon einhacken, das geht ganz geschwind, sogar in Zeiten als es noch Commodore 64 gab. 35. Der böse Bube ist nie nach dem ersten Mal tot, du musst ihn schon öfter umbringen. 36. In der Zukunft werden die Autos nicht mehr fahren sondern fliegen, werden aber immer noch die Form eines Autos haben. 37. In nur einer Woche kann man Karate so erlernen, um den jahrelangen Weltmeister so nebenbei eine aufs Maul zu hauen und sich dessen Titel krallen. Und das obwohl dieser die modernsten Trainingsge- räte hat und man selber mit Baumstämmen trainiert. 38. Wenn man bei einer engen Bergstrasse bergab fährt, werden fast immer die Bremsen versagen. 39. Hungrige bengalische Tiger sind leicht durch Erwürgen zu töten. 40. Schicke einen Hund durch New York um ein entführtes Kind zu suchen; er wird es mit Sicherheit finden, wenn du ihn vorher an dessen Socke schnuppern hast lassen.

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