Eine Lehrerin beschließt, die
Intelligenz ihrer Schüler zu testen. Sie fragt Hänschen:
"Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich schieße zweimal mit einer Pistole auf sie, wie viele Vögel sind dann tot?"
Hänschen: "Einer."
Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal dasselbe.
Hänschen antwortet wieder: "Einer."
Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt: "Erkläre mir bitte, warum nur ein Vogel tot sein sollte."
Hänschen :"Ganz einfach, weil der zweite Vogel nach dem ersten Schuss davon fliegt."
Sagt die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art, wie du denkst."
Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin. Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt in ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche Frau ist verheiratet?"
Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, es ist die, die am Eis saugt."
Meint Hänschen: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie Sie denken!"
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als
Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt ihn als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein
Interview und schließlich teilt er ihm mit: "Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Der Mann sagt ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch
entsprechend eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ in der Tasche. Er beschließt in den nächsten
Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160 $.
Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder
verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald
verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Er beschließt, an seine Zukunft zu denken, und möchte einen Finanzplan für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner E-Mail-Adresse, um ihm die entsprechenden Unterlagen
schicken zu können.
Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail besitzt.
Der Versicherungsvertreter
schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine
E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft."
Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E- Mail.
Lehre Nr. 3: Auch ohne E-Mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden.
Lehre Nr. 4: Wenn Du diese
Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als
Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt ihn als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein
Interview und schließlich teilt er ihm mit: "Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Der Mann sagt ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch
entsprechend eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ in der Tasche. Er beschließt in den nächsten
Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160 $.
Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder
verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald
verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Er beschließt, an seine Zukunft zu denken, und möchte einen Finanzplan für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner E-Mail-Adresse, um ihm die entsprechenden Unterlagen
schicken zu können.
Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail besitzt.
Der Versicherungsvertreter
schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine
E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft."
Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E- Mail.
Lehre Nr. 3: Auch ohne E-Mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden.
Lehre Nr. 4: Wenn Du diese
Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.
Sitzen drei Vampire so kurz nach Mitternacht auf der Friedhofsmauer und hängen so ab. Meint der erste plötzlich:
"Oh Jungs, jetzt bekomme ich so langsam aber Hunger!" Er steht auf und flattert in die Nacht...
Nach einer guten Stunde kommt er wieder, setzt sich mit
blutverschmiertem Gesicht wieder zu seinen Kumpels und grinst
zufrieden und satt.
"Hey, das ging ja fix! Wo warst Du denn?" fragt ihn der zweite.
"Seht Ihr die Lichter dort im Norden?"
"Jooo, und...?" fragen die beiden zurück. "Dort feiert eine
Studentenverbindung einen
Junggesellenabschied... die sind so blau, die haben gar nicht gemerkt, das ich einen von ihnen gebissen habe...!"
"Ui!", meint einer der anderen. "jetzt bekomme ich aber auch Hunger!". Er steht auf und flattert in die Nacht... schon nach einer halben Stunde
kommt er wieder, ebenfalls mit
blutverschmiertem Gesicht und setzt sich zufrieden auf der Mauer ab.
"Wow! Das ging aber fix! Wo kommst Du denn so schnell her?"
"Seht Ihr die Lichter dort im Süden?" fragt er seine Kumpels.
"Jooo...und...? "
"Dort ist eine Riesen-Hochzeit. Die sind alle sooo mit Feiern beschäftigt, die haben gar nicht gemerkt, das ich die Braut drei mal gebissen habe.."
"UHHH!" meint der dritte, "Jetzt krieg ich aber auch Hunger...!". Er steht auf und flattert in die Nacht... Nach nur fünf Minuten kommt er wieder, setzt sich mit blutverschmiertem
Gesicht auf die Mauer und schweigt.
"Hey, das ging ja rasend fix!" staunen seine Kollegen, "Wo warst du denn?" "Habt ihr die große Mauer dort im Osten gesehen?" "Joooo... und?" antworten seine beiden Kollegen. "Ich nicht...
Während der Mittagspause bei der Arbeit letzte Woche habe ich 3 Teller Bohnen gegessen. Im Nachhinein war das vielleicht keine gute Idee. Als ich nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, begrüßte mich mein Freund schon freudig und sagte: „Liebling, ich habe eine Überraschung für dich!“ Dann hat er mir die Augen verbunden und mich zum Esstisch geführt.
Ich habe mich hingesetzt und gerade, als er mir die Augenbinde abnehmen wollte, klingelte das Telefon. Da es ein wichtiger Anruf sein könnte, nahm er mir das Versprechen ab, die
Augenbinde ja nicht abzunehmen, bis er zurückkommen würde.
Ich versprach es ihm mehrere Male und versicherte ihm, brav sitzen zu bleiben und meine Augenbinde da zu lassen, wo sie war. Zufrieden ging mein Freund los und telefonierte.
Die Bohnen, die ich gegessen hatte, grummelten in meinem Bauch und der Druck wurde unerträglich.
Während mein Freund im Nebenraum war, ergriff ich die Gelegenheit,
verlagerte mein Gewicht auf eine Gesäßbacke und ließ einen fahren. Es gab kein lautes Geräusch, aber es roch, als ob ein LKW mit Gülle ein Stinktier überfahren hätte. Vor einer Mülldeponie!
Schnell nahm ich die Serviette von meinem Schoß und begann,
angestrengt gegen den Geruch
anzuwedeln. Dann verlagerte ich mein Gewicht auf meine andere
Gesäßbacke und entließ 3 weitere Todeswinde in die Freiheit.
Der Gestank war schlimmer als
gekochter Kohl und faule Eier
zusammen. Ich spitzte meine Ohren, um rechtzeitig zu hören, wenn er das Telefonat beenden würde. Dann entfleuchte mir eine Atombombe nach der anderen. Es zog sich minutenlang und die Erleichterung war
unbeschreiblich.
Das „Tschüß“ aus dem anderen Raum signalisierte mir das Ende meiner Freiheit, also wedelte ich den Gestank ein paar mal mit einer Serviette davon, legte sie auf meinen Schoß und faltete meine Hände darüber. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert und war
ziemlich zufrieden mit mir selbst.
Mein Gesicht muss ausgesehen
haben, wie die personifizierte
Unschuld, als mein Freund zurückkam und sich dafür entschuldigte, dass er so lange gebraucht hatte.
Er fragte mich, ob ich meine
Augenbinde abgenommen hätte, aber ich versicherte ihm, dass ich sie die ganze Zeit getragen hatte.
Zufrieden nahm er mir die Augenbinde ab und 12 Tischgäste saßen um den Tisch herum, ihre Hände auf den
Nasen und sagten im Chor: „Alles Gute zum Geburtstag!“
Fünf Chirurgen sitzen am Stammtisch und unterhalten sich darüber, welche Patienten am einfachsten zu operieren sind.
Der 1. sagt: „Am liebsten sind mir Buchhalter. Wenn du die aufmachst, ist drinnen alles nummeriert."
Der 2. sagt: „Ja, ganz schön, stimmt. Aber noch besser sind Elektriker, bei ihnen ist alles farblich markiert."
Der 3. sagt: „Ich finde Bibliothekare noch besser - alles ist alphabetisch sortiert."
Da sagt der 4.: „Ach, am liebsten sind mir Handwerker.
Die haben wenigstens Verständnis dafür, wenn am Ende Teile übrig
bleiben und wenn es länger dauert, als man ihnen anfangs versprochen hat."
Schließlich bringt der 5. alle zum Schweigen, als er sagt: „Alles falsch, Kollegen. Am einfachsten lassen sich immer noch Politiker operieren. Sie haben kein Hirn, kein Herz und kein Rückgrat. Außerdem gibt es bei ihnen nur zwei Teile, die sich bewegen - den Mund und den Hintern. Und bei denen ist es egal, wenn man sie
vertauscht."
Eine Grundschullehrerin geht zu
ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich.
Wenn er wirklich so schlau ist,
können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe: "Berlin."
Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles
richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner
Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen
Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"
Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
"Zur Brieftasche."
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten
sieben Fragen falsch beantwortet..."
10.00 Uhr: Aufstehen
10.05 Uhr: Blick aufs
Außenthermometer 20°C oder mehr: TOP!
10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne:OBER-TOP!
10.10 Uhr: Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette.
10.30 Uhr: Klo gehen und ordentlichen Bob in die Bahn werfen
11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und den Hof
fegen! Oberkörper nackt. Handy nicht vergessen!!!
11.30 Uhr: Das feine Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen.
12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten grillen!"
Danach etwas streiten, ob Gäste
einladen oder nicht. Anschließend Gäste antelefonieren oder ansimsen.
13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken!
13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit der
Ehefrau)
14.30 Uhr: Wachwerden vom
Blagengeschrei.
14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht mehr nackt)
14.55 Uhr: Wir kaufen:
5 Sixpack Thüringer,
20 Schnitzel
15 Bauchfleisch,
5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim
Grillen) jeweils ne Stiege Kümmerling und Feigling,
2 Baguettes und diverse Klein-Cerealien, Saucen, Silberzwiebeln, Gürkchen,
Eimer Kartoffelsalat
Die Holzkohle kaufen wir für teuer Geld an der Tanke, weil im Supermarkt
schon ausverkauft war. sch....e, wir verpassen die Bundesliga! Jetzt aber
Gas!!! Ist ja Samstag! Warum lachen die beiden Schnösel im Z3 nur so
dämlich? Doch nicht etwa über unsere Badeschlappen? Blöde Schwuchteln!
15.30 Uhr: Zurück zu Hause.
Vorbereitung abgeschlossen. Rest macht Schatzi.
Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier- und
Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball fängt an. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
18.00 Uhr: Stefan und Carmen
kommen samt Köter und Videokamera. Stefan muss schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er fahren!
Naja er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben.
18.22 Uhr: (Wir haben 18.00 Uhr
gesagt!): Bollek und Steffi sind da. Und...
Dennis, das Mistblag! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld durch das Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu stellen, doch nach einem wütenden Knurren und einem leichten
Schnappen nach Dennis Waden
haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe.
18.45 Uhr: Schatzi bringt das
Grillfleisch und den obligatorischen Salat, ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Reservekanisters aus Stefans 3er geht s dann doch noch.
19.00 Uhr: Über dem ganzen
Wohngebiet schwebt eine einzige Qualmwolke. Alle grillen. Alle saufen. Die ersten gröhlen schon den
"Westerwald".
19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer Bier auf
den Rost, hach, was duftet das lecker!
19.20 Uhr: Steffi hat ihr Bratwurst verdrückt und behauptet, sie sei satt...
Sie wischt ihre Fettfinger in der
Serviette ab und nippt an ihrem
Mineralwasser. Dumme Kuh.
Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit einer Stunde hatte sie
Baguettestückchen in die
Knoblauchsauce gedippt und
ununterborchen geradezu orgiastisch "KÖSTLICH" geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was das Zeug hält.
21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die letzte
Bratwurst. Mistblag Dennis ist
glücklicherweise eingeschlafen, ich hatte ihm ein Körnchen in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter prügelt sich der Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen bleiben bei Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Titten hängen fast raus!
22.13 Uhr: Bier is alle (ich hatte
Manfred nicht einkalkuliert). Steffi muß ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch fahr-tüchtig ist und zur Tanke muss.
22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle" und
anschließend "Wir lagen vor
Madagaskar"
22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis Steffi mit`m Bier zurück ist..
22.42 Uhr: Steffi is zurück.
Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
22.57 Uhr: Manfred zeigt Popo.
Carmen filmt.
23.41 Uhr: Stefan kotzt in die
Fuchsien.
23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum
Singen. Legen AC/DC s "Highway to Hell" auf und drehen Volume auf Max
00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen?
00.14 Uhr: Bollek fällt um.
00.36 Uhr: Die Polizei ist da.
Hauptmeister Karsunke (auch ein Griller!) und Oberkommisar
Böckwemser. Müssen AC/DC
ausmachen
01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle (muß ihm
morgen meine Knöllchen bringen). Steffi fährt die ganz Bagage nach hause.
02.00 Uhr: Schatzi geht ins Bett, ich schleppe Manfred rüber in seinen
Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten.
02.02 Uhr: Sind bei Manfred im
Partykeller, das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
02.34 Uhr: Wieder nach Hause.
Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und frage: "Poppen??????"
Vier Freunde sitzen Donnerstag
Abend zusammen in der Kneipe und
besprechen, wo sie sich am
Wochenende zum Segeln verabreden können.
Einer der Kumpel druckst den ganzen Abend rum und weiß nicht, wie er es den Kumpeln beibringen soll, dass er von seiner Frau voraussichtlich keinen Ausgang bekommt.
Als er endlich rausrückt wird er
natürlich den Rest des Abends damit aufgezogen. Völlig frustriert geht er nach Hause und wünscht den
Kumpeln noch ein schönes
Segelwochenende.
Die drei Kumpel machen sich am Samstag in der Früh um 5.00 Uhr auf den Weg.
Als sie am See ankommen, sehen sie ihren 4. Kollegen. Der sitzt dort im Klappstuhl, mit einer Dose Bier in der Hand. "Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?" Der Kollege darauf: "Tja, und ich bin sogar schon seit Freitag hier!" "Und, wie kommt das so
plötzlich?"
Der Kollege: "Ach so, ja, als ich am Donnerstag von euch nach Hause kam und mich gerade noch für ein Bier vor die Glotze setzen wollte, stand meine Frau hinter mir und hielt mir die Augen zu.
Als ich ihre Hände von meinen Augen entfernt und mich rumgedreht hatte, stand sie dort in einem durchsichtigen Nachthemd und sagte:
"ÜBERRASCHUNG!!!!
Bring mich ins Bett, fessele mich und dann mach' was du willst!"
"Und, was soll ich noch sagen,
Jungs: HIER BIN ICH!"
Wir setzen uns abends hin und
qualmen uns die Birne mit Gras zu, soweit ganz normal. Dann kommt uns die geniale Idee, doch noch 'ne Runde per Auto um den Block zu fahren.
Als wir einen Kreisverkehr erreichen und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren sind, kommt uns die
zündende Idee: "He, lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!"
Soweit, so gut. Und weil es Gott nicht anders will, kommt uns beim
Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fährt uns in den
Kofferraum bzw. wir ihm gegen die Motorhaube.
Wir sitzen also in der Karre und
kriegen die volle Panik nach dem Motto: "Jetzt ist alles aus!"
Und auch als die Polizei eintrifft,
können wir unser Pech immer noch nicht fassen.
Durch einen gegenseitigen
Rote-Augen-Check nach dem Motto: "Ja, wir haben gerade 3g Maroc
geraucht - sieht man uns das etwa an?" haben wir uns bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht.
Wir beobachten im Rückspiegel wie zwei Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden.
Dann kommt der Polizist nach vorne - wir kurz vorm Durchdrehen.
Wir kurbeln das Fenster runter, der Bulle glotzt uns an und sagt:
"Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast zwei Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"