Eines Tages bricht die 12jährige
Tochter das Schweigen am Abend-
-tisch und verkündet ernsthaft:
“Ich bin keine Jungfrau mehr!”
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: “Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!”
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater: “Und du, du bist auch mitsch-
-uldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Toch-
-ter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!”
Die Mutter zum Vater: “Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines
Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekre-
-tärin, die dir dauernd einen bläst...!”
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Toch-
-ter zu und fragt: “Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder
vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?”
Die kleine Tochter erwidert erstaunt: “Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!”
"Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktio-
-niert nicht mehr so richtig!"
Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra probiert?"
"Mein Mann nimmt ja nicht mal
Aspirin!"
"Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament in den Kaffee, oder so."
"Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!"
Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: "Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!"
"Wieso? Was ist denn passiert?"
"Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losge-
-stürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen."
"Ja, und? War es nicht schön?"
"Schön? Das war der beste Sex seit
20 Jahren, aber bei McDonalds kön-
-nen wir uns jetzt nicht mehr sehen
lassen."
"Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktio-
-niert nicht mehr so richtig!"
Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra probiert?"
"Mein Mann nimmt ja nicht mal
Aspirin!"
"Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament in den Kaffee, oder so."
"Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!"
Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: "Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!"
"Wieso? Was ist denn passiert?"
"Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losge-
-stürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen."
"Ja, und? War es nicht schön?"
"Schön? Das war der beste Sex seit
20 Jahren, aber bei McDonalds kön-
-nen wir uns jetzt nicht mehr sehen
lassen."
Bei "Wetten, dass..." behauptet ein Kandidat: "Ich kann mit verbundenen Augen durch bloßes Anfühlen alle Perserteppiche mit Provinz, Knoten-
-dichte und Wollart erkennen."
Es werden 20 Teppiche ausgewählt, von denen er fünf erkennen soll.
Die Wette läuft! 1. Teppich wird aus-
-gewählt: Der Kandidat fühlt den
Teppich ab und errät: "Dies ist ein Ghioda-Wandteppich aus Gazintep, Süd-Anatolien, 40000 Knoten pro Quadratmeter, 20x20 Textur, Wolle aus dem seltenen Mergoum-Schaf!"
Richtig! Applaus, Applaus! 2. Teppich: Der Kandidat fühlt den Teppich ab und errät: "Dies ist ein Bodenteppich Aghlabides aus Kairouan, hexagonal, 25000 Knoten pro Quadratmeter,
50x50 Textur, Seide aus den speziell gezüchteten Konya-Seiden-Raupen."
Wieder richtig!! Applaus, Applaus!! So geht es weiter mit den anderen Teppichen, er errät alles richtig, er ist der Wettkönig! Nach der erfolgrei-
-chen Show gibt es natürlich eine Riesen-Party mit allen beteiligten Leuten, auch seine Frau, die im
Publikum saß, ist selbstverständlich mitgekommen. Um 4 Uhr morgens legt er sich im Hotel zu seiner Frau ins Bett.
Am nächsten Morgen beim Frühstück ist sie stocksauer: "Dass du in der After-Show Party als Wettkönig auf alle angestoßen hast und gut einen gesoffen hast, das verzeih ich dir! Dass du dann mehr neben als ins Hotelklo gekotzt hast, das verzeih ich dir auch noch. Aber dass du mir im Schlaf an die Muschi gegriffen hast und in deinem Rausch gesagt hast: Bastmatte, Billigfabrikat, alt, mit Loch und renovierungsbedürftig! - DAS verzeih ich dir nie!"
Der Kölner Kardinal stirbt.
Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die
Angewohnheit,jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch
beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht,
dass ihm gar nichts anderes übrig-
-bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeit-
-szimmer.
Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er:
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"Kölle Alaaf"