Er liegt im Krankenhaus, sie sitzt daneben.
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Er: "Damals, als mich meine Eltern rausgeworfen haben, warst du da. Als ich meinen Job verloren habe und das Haus niedergebrannt ist, warst du an meiner Seite.
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Als ich alkohol- und drogenabhängig wurde hast du mich wieder aufgebaut. Und auch jetzt, nach dem dritten schlaganfall in 6 Monaten, bist du immer noch bei mir. Weißt du, was ich glaube?"
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Sie (den Tränen nah, mit zittriger Stimme): "Was denn, Liebling?"
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Er: "ich glaub, du Schlampe bringst mir Pech"
Kleines Händchen, Fell so weich,
Zwei Freunde, die sich still erreichen.
Ein Lachen hell, ein Schwanzwedeln froh,
Ein Band der Liebe, wächst und wächst es so.
Durch Felder tanzen, Pfoten neben Schuh,
Abenteuer locken, immer Neues zu.
Ein Stock wird geworfen, schnell zurück es fliegt,
Freude in den Augen, die Sonne sanft erblüht.
Im Gras gekuschelt, Wärme ohnegleichen,
Geheimnisse flüstern, Träume sich verflechten.
Ein stiller Wächter, immer treu zur Seite,
Beschützt das Kind, vertreibt die Dunkelheit.
Jahre ziehen vorüber, Freundschaft ungebrochen,
Vertrauen und Liebe, nie in Frage gesprochen.
Erinnerungen bleiben, Spuren im weichen Sand,
Die magische Verbindung, Kind und Hund, Hand in Hand.