Der Lehrer einer DDR-Grundschule zu seinen Schülern:
"Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich
Honecker, wer kann denn zur
Begrüßung ein Gedicht aufsagen?"
Meldet sich einer: "Unsere Katze hat Junge bekommen, sechs an der Zahl, fünf sind Kommunisten, eins ist noch neutral."
- "Prima", lobt der Lehrer, "das sagst Du dann auf."
Woche später, Honecker in der
Schule: "Na Kinder, wer kann mir denn mal ein Gedicht aufsagen?"
- "Der Hansi, der kann ein ganz tolles Genosse Honecker", sagt der Lehrer. Hansi: "Unsere Katze hat Junge
bekommen, sechs an der Zahl, fünf sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal."
Der Lehrer vollkommen entsetzt:
"Aber Hansi, wie kann denn sowas passieren. Letzte Woche ging das Gedicht ja noch ganz anders."
- "Ja, Herr Lehrer, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."
In der Benimmschule fragt der Dozent seine drei Schüler: „Meine Herren, Sie haben eine charmante Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette.
Was sagen Sie?“
Antwortet der erste: „Was soll ich groß sagen? Ich sag halt: Püppchen, ich muss jetzt mal aufs Pissoir pullern gehen.“
– „Um Gottes willen, das können Sie auf keinen Fall sagen.“ Antwortet der zweite: „Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen, und bei mir ist das jetzt so weit.“
– „Nun ja, das kann ich gerade noch so durchgehen lassen. Und was
würden Sie sagen?“, fragt der Dozent seinen dritten Schüler.
„Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage: Schöne Frau, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde.“