Klaus hat ein neues Fahrrad mit
Ledersattel. Der Verkäufer hat ihm extra einen Topf Vaseline mitgegeben, um diesen bei Regen zu fetten, um die Lebenserwartung dieses zu
verlängern.
Abends ist er bei den Eltern seiner Freundin zum Essen eingeladen. Nach dem Essen geht der Streit um den Abwasch los. Nachdem sich kein Freiwilliger findet, beschließt man, das Schweigespiel zu spielen.
Wer als Erster etwas sagt, muss
abwaschen.
Nachdem eine halbe Stunde Schwei-
-gen herrscht, denkt Klaus sich, dass er die Zeit auch besser nutzen könnte. Er zieht seine Hose aus, schiebt
seiner Freundin den Rock hoch und fängt an, sie zu rammeln.
Betretenes Schweigen. Eine weitere halbe Stunde später wiederholt sich die Prozedur mit ihrer Schwester. Betretenes Schweigen. Eine weitere halbe Stunde später ist ihre Mutter fällig. Dito. Als Klaus Blick jetzt aus dem Fenster fällt, bemerkt er, dass es anfängt zu regnen.
Wie er zum Vaselinetopf greift, meint der Vater: "Okay, ich trockne ab!"
Klaus hat ein neues Fahrrad mit
Ledersattel. Der Verkäufer hat ihm extra einen Topf Vaseline mitgegeben, um diesen bei Regen zu fetten.
Abends ist er bei den Eltern seiner Freundin zum Essen eingeladen. Nach dem Essen geht der Streit um den Abwasch los. Nachdem sich kein Freiwilliger findet, beschließt man das Schweigespiel zu spielen. Wer als erster was sagt muss abwaschen. Nachdem eine halbe Stunde Schwei-
-gen herrscht, denkt Klaus sich, dass er die Zeit auch besser nutzen könnte.
Er zieht die Hose aus, schiebt seiner Freundin den Rock hoch und fängt an sie zu rammeln. - Betretenes
Schweigen.
- Eine weitere halbe Stunde später wiederholt sich die Prozedur mit ihrer Schwester. - Betretenes Schweigen.
- Eine weitere halbe Stunde später ist ihre Mutter fällig. - Dito. -
Als Klaus Blick jetzt aus dem Fenster fällt, bemerkt er, dass es anfängt zu regnen. Wie er zum Vaselinetopf
greift, meint der Vater:
"Okay, okay, ich trockne ab!..."
Ein Ingenieur ist lange Zeit über
arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen.
Er hängt ein Schild an die Eingangs-
-tür mit folgenden Aufschrift:
“Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen.
Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1.000 Euro.”
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein Leichtes sei, hier 1.000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: “Ich habe meinen
Geschmackssinn verloren.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schach-
-tel mit der Aufschrift ’22’ und verab-
-reichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: “Pfui, das ist ja Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis.
Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: “Ich habe mein Gedächtnis
verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schach-
-tel mit der Aufschrift ’22’ und verab-
-reichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Arzt: “22? Das ist doch Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächtnis
wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: “Meine Sehkraft hat stark nach-
-gelassen. Ich erkenne nur noch
Umrisse!”
Ingenieur: “Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament. Sie bekommen deshalb,
wie versprochen die 1.000 Euro.”
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: “Moment, das sind doch nur 10 Euro!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.”
Sohn: "Papa, ich bin verliebt! In Maria, die Nachbarstochter!"
Vater: "Ui, Sohn, da muss ich dir
leider etwas sagen: Sie ist deine
Schwester. Das geht nicht."
Wochen später.
Sohn: "Papa, ich bin verliebt, wie noch nie in meinem Leben - in Anna, die Tochter vom Bäcker!"
Vater: "Ach Mist, sie ist leider
ebenfalls deine Schwester!"
So geht das noch einige Male, bis der Sohn weinend zu seiner Mutter rennt:
Sohn: "Mutti, ich bin verzweifelt!
Immer, wenn ich mich verliebe, sagt Papa mir, dass sie meine Schwester ist. Was soll ich nur tun?!"
Mutter nimmt ihn tröstend in den Arm und sagt: "Triff Dich, mit wem du willst. Er ist nicht dein Vater.".......