Ich habe ne Diät gemacht.... War nicht schön....
Aber damit es für irgendwas gut ist, habe ich es aufgeschrieben
7:00 Uhr - Mache mir Frühstück.
Während die Fritteuse heiß wird fällt mir ein... Ich mach Diät. Stelle die Fritteuse ab und esse eine Banane. Im Internet steht schwarzer Kaffee hat pro Tasse nur 1 Kalorie, super!
7:30 Uhr - Habe 22 Tassen Kaffee getrunken und bin nun sicher, ich kann Tote Menschen sehen. Koffein ist Teufelszeug, ich esse noch eine Banane.
8:00 Uhr - Erscheine im Büro.
8:15 Uhr - Thorsten aus der
Buchhaltung fragt warum mein Hemd voller Remoulade ist? Ich erkläre ihm das Banane pur nicht schmeckt. Bestätige das ich eine Diät mache.... Thorsten sagt ich muss viel trinken.
8:17 Uhr - schicke den Praktikanten los Um 4 Kisten Wasser zu kaufen, brauche für 5 Flaschen 9 min.
Thorsten erscheint erneut und
überreicht mir einen Briefbeschwerer, als Motivation sagt er... Es ist ein im Acrylblock eingegossenes Ferrero Küsschen! Ich trinke noch etwas Wasser. Die Toten Menschen
verschwinden nach und nach.
8:45 Uhr - Ich muss Pipi!
9:00 Uhr - Ich muss Pipi!
9:05 Uhr - Ich muss Pipi!
9:07 Uhr - Ich muss Pipi!
9:12 Uhr - Thorsten kommt mit den Quartalszahlen. Ich werfe einen kurzen Blick darauf, nicke entschlossen und muss dann Pipi!
9:30 Uhr - Frühstückspause: werfe einen langen Blick auf meine mobile Fritteuse in der
Schreibtischschublade.... lache dann grimmig.
Nach 25 Minuten grimmigen Lachens erscheint ein Kollege und fragt warum ich weine?! Ich will aus der Haut
fahren, habe einen unaufschiebbaren Termin... Ich muss Pipi!
10:00 Uhr - Zeit für einen Snack. Geht ein Schokoriegel?! Nein, natürlich nicht. Ich esse noch eine Banane. Thorsten erscheint erneut und erinnert mich an das Meeting um 11:00 Uhr. Ich esse noch eine Banane! Thorsten meint ich pack das schon... ICH ESSE NOCH EINE BANANE! Thorsten sagt ich soll Stark sein, gesunder Geist, gesunder Körper und so... Ich nicke... Und esse noch eine Banane.
Thorsten sieht mir zu, ich sehe ihm beim zusehen zu und esse noch eine Banane.
10:30 Uhr - Sitze auf der Toilette und habe entsetzliche Verstopfung. Pipi geht aber ausgezeichnet!
10:55 Uhr - Verlege das Meeting auf die Toilette.
11:00 Uhr - Meeting beginnt pünktlich. Soweit ich das hinter der Klotür hören kann sind alle da. Bei Tagesordnung Punkt 3 löst sich die Verstopfung wie von Zauberhand. Übertöne die Geräuschkulisse durch einen
lautstarken Vortrag. Klo sieht aus wie nach einem Terror Anschlag.
11:40 Uhr - Surfe im Netz, unser
Firmenklo ist bereits auf YouTube
12:00 Uhr - Betrachte den
Briefbeschwerer aus Acryl mit dem Ferrero Küsschen im Kern. "Was für eine Scheiße"
13:00 Uhr - "Ich muss was essen!"...
Der Betriebsrat meint die Mitarbeiter Toilette muss vielleicht abgerissen werden, Bananen scheiden also aus!
14:45 Uhr - Betrachte den
Briefbeschwerer aus Acryl mit dem Ferrero Küsschen im Kern. "so ein alberner Dreck, wen soll das
motivieren?" Rieche am Tischkalender. Stinkt blöd, immerhin ist der Tag zur Hälfte rum.
15:00 Uhr - Ich fühle mich nicht gut.
16:00 Uhr - Der Assistenzarzt meint die Narkose nach gar nichts schmeckt, ich jetzt aber trotzdem die Maske aufsetzen und einatmen müsse. Ich frage ob ich es bis 17:00 Uhr zurück ins Büro schaffe?! Er äußert milde bedenken da zuerst die Bauchdecke geöffnet und der Acrylblock entfernt werden muss.
Am nächsten morgen,
7:00 Uhr - Visite: der Chefarzt meint der Acrylblock wäre völlig
unkompliziert zu entfernen gewesen aber der Tischkalender hätte sich ziemlich verkeilt. Werde noch 3
Wochen hier bleiben müssen.
Schonkost... Verliere in 3 Wochen 23 Kilo.
21 Januar- Bin zuhause, schlank wie ein Reh.
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig
beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so mustere.
Er antwortet:
"Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in
Verlegenheit bringen."
Sie beruhigt ihn:
"Mein Sohn, Du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen.
Wenn Du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest Du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass Du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er:"Also, ich träume immer davon, dass eine Ordensfrau mich sehr passioniert küsst."
Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst Du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik."
Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik."
"O.k." sagt die Nonne, dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab."
Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten
Bordsteinschwalben vor Neid
erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.
"Mein Sohn" fragt die Nonne, "warum heulst Du jetzt?"
"Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude."
Darauf die Nonne:
"Nimm' es nicht zu schwer. Ich heiße Marco, bin schwul und
auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"
Das tragische Ende einer
Telefonverbindung
Rechtsanwalt Dr. Müller telefoniert mit der Klinik, um über den Erfolg der Unterleibsoperation, die am Vortag an seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu bekommen.
“Hallo, ist dort die Klinik?”
“Ja, bitte sehr?”
“Hier ist Rechtsanwalt Dr. Müller, ich möchte ......”
In diesem Augenblick wurde Dr. Müller versehentlich getrennt und mit dem Ingenieur Krause, der gerade mit seinem Kunden wegen eines
reparierten Motorrades telefonierte, verbunden.
“Hallo! Ja, sie können sie morgen abholen. Natürlich ist alles in
Ordnung.”
“Hat sie denn alles gut überstanden?”
“Ja, gewiss, aber die Arbeit war sehr schwer. Wir haben ihr ein ganz neues Hinterteil eingebaut.”
“Was? Ein Hinterteil? Was sie nicht sagen.”
“Ja, das war aber auch unbedingt notwendig. Das Loch war schon ganz ausgeleiert! Sie sind einfach zu
schnell auf ihr gefahren.”
“Wie meinen sie?”
“Ja, sie brauchen gar nicht zu
widersprechen. Da gibt es keine
Zweifel. Die Abnutzung der inneren Wände zeigen es ganz deutlich.
Außerdem muß ich ihnen sagen, daß ihr Kolben nichts mehr wert ist.
Er ist zu alt und zu abgenutzt.
Heute früh habe ich an ihr einen
neuen ausprobiert, der stärker und länger ist als ihrer.
Das Resultat war überraschend.
Sie hat den Kolbendruck
ausgezeichnet ausgehalten.
Wir haben sie belastet wie wir nur konnten.
Nach einer erneuten Schmierung haben wir zu dritt auf ihr gesessen. Sie hat auch das tadellos ausgehalten. Zwar hat sie am Anfang etwas mit dem Hinterteil geschleudert, gab aber zuletzt elastisch nach.
Daraufhin fing sie an, nach dem
Experiment auszulaufen und wir
haben ihr durch das Einlegen einer Gummidichtung die alte Öffnung etwas verengt. Die bei ihr
austretenden Gase haben wir dadurch beseitigt, indem wir hinten ein
Auffanggerät mit Ventil eingebaut haben. Von hinten kamen wir ganz gut rein. Jedenfalls besteht die
Aussicht, daß sie sie noch ein paar Jährchen benutzen können.
Abgesehen davon, sollte man aber....
Hallo, hören sie noch?”
Leider hörte Dr.Müller nichts mehr. Ihn hatte gerade der Schlag getroffen.
Sehr geehrter Herr Filialleiter,
ich schreibe Ihnen, um mich dafür zu bedanken, dass Sie den Check platzen ließen, mit dem ich letzten Monat meine Klempnerrechnung bezahlen wollte.
Nach meinen Berechnungen sind genau 3 Nanosekunden vergangen, zwischen dem Einreichen des Checks und der Ankunft meiner monatlichen Rente auf dem Konto, die den Check hätten decken können. Ich beziehe mich, wie Sie sicher wissen, auf die monatliche Zahlung, die nunmehr seit 21 Jahren ohne Unterbrechung pünktlich auf mein Konto eingeht. Sie werden sicherlich von Ihrem
Institut dafür belobigt werden, dass Sie zielsicher dieses kurze Zeitfenster nutzen konnten, um mir eine
Strafzahlung über 30 Euro aufzubür-
-den, für all die Unannehmlichkeiten,
die ich Ihrem Institut zugemutet habe.
Meine Dankbarkeit basiert nun darauf,
dass diese Methoden mich dazu
angeregt haben, meine eigenen
finanziellen Vorgehensweisen zu
überdenken. Ich habe festgestellt,
dass ich bei jedem Kontaktversuch
mit einem der Ihren mit der
unpersönlichen, überteuerten,
automatischen, gesichtslosen
Telefonannahme konfrontiert wurde.
Von nun an werde ich - genau wie Sie - darauf bestehen, nur noch mit Menschen aus Fleisch und Blut zu reden. Meine Kredit - und
Hypothekenrückzahlungen werden also von nun an nicht mehr
automatisch überwiesen, sondern per Check persönlich und vertraulich an einen ihrer Mitarbeiter überreicht werden, den Sie auswählen können. Beachten Sie, dass es ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis wäre, einen anderen Mitarbeiter damit zu betrauen.
Anbei finden Sie ein Kontraktformular, dass der entsprechende Mitarbeiter bitte in Blockbuchstaben ausfüllt Es tut mir leid, dass dies 8 Seiten lang ist. Aber um zu gewährleisten, dass ich genauso viel über ihn weiß, wie Ihre Bank über mich weiß, ist das unumgänglich. Bitte beachten Sie, dass jede Kopie, z.B. die
Geburtsurkunde, von autorisierten Behörden beglaubigt sein muss.
Außerdem muss selbstverständlich die finanzielle Selbstauskunft mit entsprechenden Dokumenten belegt werden.
Zu gegebener Zeit werde ich Ihrem Mitarbeiter eine PIN zukommen lassen, die er/sie bei jedem Kontakt angeben muss. Diese kann nicht kürzer als 28 Zeichen sein, denn das ist die Zahl der Tastenbenutzungen, die ich tätigen muss, um Ihre telefonische Kontoauskunft nutzen zu können. Wie heißt es so schön: Imitation ist die aufrichtigste Form der
Schmeichelei.
Ferner werden Sie ab sofort bei jedem telefonischen Kontakt ihrerseits ein Menü vorfinden, in dem Sie aus
folgenden Optionen wählen können:
1. Einen persönlichen Termin
ausmachen
2. Eine fehlende Zahlung besprechen
3. Den Anruf ins Wohnzimmer
transferieren, gesetz dem Fall, ich befinde mich dort
4. siehe Punkt 3, aber im Schlafzimmer
5. siehe Punkt 3, aber auf der Toilette (erfordert längere Wartezeiten)
6. siehe Punkt 3, aber Umleitung aufs Handy
7. Eine Nachricht auf dem Computer hinterlassen. Hierfür ist ein Passwort nötig, dass Ihnen nach Aushändigung des Vertrages mitgeteilt wird
8 Zurück zum Hauptmenü, um 1-7 nochmal zu hören
9. Generelle Beschwerden oder
Anmerkungen. Hierfür werden Sie auf den Anrufbeantworter umgeleitet. Die verlängerte Wartezeit wird durch aufmunternde Musik untermalt.
Bedauerlicherweise, allerdings wieder ganz nach Ihrem eigenen Schema, muss ich Ihnen für die Einrichtung der o g. Verfahrensweise eine Gebühr i.H.v. 50 Euro berechnen. Bitte um Überweisung am nächsten Werktag.
Ich wünsche Ihnen besinnliche
Feiertage und ein frohes neues Jahr.
Hochachtungsvoll, eine ergebene Kundin.
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst
unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel: "Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib' mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der
Menschheit wachen, deren
ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrigläßt und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für
zwanzig Jahre leben."
Der Affe sprach: "Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre." Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen,
das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben!"
Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen." Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus
bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe,
verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder. Und so ist es bis heute...
Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu,
der im Wohnzimmer mit seiner neuen
Eisenbahn spielt.
Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen: "Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Vollidioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen
Penner!"
Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für zwei Stunden auf dein
Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den zwei
Stunden darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst."
Zwei Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen.
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: "...und alle die wegen der zweistündigen Verspätung angepisst sind,
beschweren sich bei der Schlampe in der Küche!“
Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu, der im
Wohnzimmer mit seiner neuen
Eisenbahn spielt. Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen:
"Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle
Vollidioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!"
Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für zwei Stunden auf dein
Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den zwei
Stunden darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst."
Zwei Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen.
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit unsgereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: "...und alle die wegen der zweistündigen Verspätung angepisst sind,
beschweren sich bei der Schlampe in der Küche!“
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso.
Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später
herausstellen sollte.
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der
Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund"
antwortete ich. Er meinte nur,
Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht
wach!". Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen.
"Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen.
Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!"
antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."
Dem beherzten Eingreifen einer
Hundertschaft der Polizei ist es zu verdanken, dass eine nicht a
ngemeldete Demonstration im
Ruhrpott innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte. Bei den Beteiligten wurden dutzende
Schlagstöcke sowie Pyrotechnik im großen Umfang sichergestellt.
Nach Angaben der Polizei nahmen rund 50 Minderjährige im Alter
zwischen drei und sechs Jahren an der Kundgebung teil. Augenzeugen berichten, dass die Beteiligten
laustark Sprüche wie "Sankt Martin, Sankt Martin" und "Rabimmel,
rabammel, rabumm, bumm bumm!" skandierten und dabei Schlagstöcke vor sich her trugen, an denen
Brandsätze befestigt waren.
Ob es sich bei den Demonstranten, die sich als Besucher der
Kindertagesstätte "Blaue Zwerge" ausgaben, um Mitglieder eines
extremistischen Bündnisses handelt, wird derzeit noch geprüft.
Die 43-jährige Leiterin der Gruppe wurde festgenommen und sitzt derzeit noch in Untersuchungshaft.
Ein weiterer Mann (ließ seine halbe Jacke liegen) auf einem Pferd, der die Demonstration anzuführen schien, konnte sich im vollen Galopp dem Zugriff durch die Beamten entziehen.
Wie die Polizei mitteilte, werden
zudem mehrere Dutzend von den Demonstranten mitgeführte Kekse auf Drogen untersucht; das Ergebnis steht noch aus. Da mehrere Beamte von widerspenstigen Kindern gekratzt und laut Polizeibericht teilweise fies ans Schienbein getreten wurden, ergingen insgesamt 32 Strafanzeigen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen
Vollstreckungsbeamte. 17 Polizisten wurden krankgeschrieben.
Irgendwie macht es mir Spaß,
Menschen aus dem Konzept zu
bringen. Wie wieder mal neulich in meiner Lieblingsmetzgerei. Hinter mir eine Schlange, vor mir eine dieser netten Fleischereifachverkäuferinnen "Einmal von dem Schwarzwälder Schinken" "100 Gramm?" "Ja" "Darf es etwas mehr sein?" "Ja klar"
(Typisch, SO kann man auch Kohle machen) "Darf es sonst noch was sein?"
Ich finde die klassische Bestellerei öde. Also denke ich, ich bin mal
flexibel:
"Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt" Totenstille in der Metzgerei.
Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt beim Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage.
Sie versucht es mit dem "ich habe mich verhört" Trick: "100 Gramm Aufschnitt?" Aber nicht mit mir! "Nein, 113 Gramm" - "113 Gramm?" "So ist es!" 100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag. Aber 113 Gramm, das ist eine Herausforderung - zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im Karneval ist.
Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm. "Darf es ein bisschen mehr sein?" "Nein, genau 113 Gramm, bitte!" Sie atmet schwer. Hinter mir immer noch Totenstille. In Zeitlupe schneidet sie ein Wurststückchen ab und legt den Aufschnitt auf die Waage. 114 Gramm. Sie will die Wurst gerade einpacken. "Nein" sage ich "Ich möchte bitte genau 113 Gramm." Ich drehe mich zu den Wartenden um. "Ärztliche Empfehlung" lächle ich. Es nutzt nichts. Einer ballt die Fäuste. Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Meine bislang freundliche
Bedienung knirscht mit den Zähnen, schneidet noch ein Stückchen von EINEM Wurstscheibchen ab, lässt erneut die Waage entscheiden. Wie in Zeitlupe erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113 Gramm stehen.
Hinter mir atmen die Menschen und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf. Geschafft. Das A****loch ist
befriedigt. "JETZT dürfen Sie
einpacken" erkläre ich generös, im Bewusstsein, sie besiegt zu haben. Ich zahle an der Kasse und noch
währenddessen frage ich die Besiegte freundlich: "Was machen Sie
eigentlich mit den abgeschnittenen Rest?" "Die werfe ich weg, wieso?" "Och", sage ich verbindlich, "bevor Sie die wegschmeißen, können Sie sie ja auch mir geben..."
Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei Stunden
gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren.
Ein junger Mann hat schon seit
ewigen Zeiten tierische Kopfschmer- -zen und geht deshalb zum Arzt. Der untersucht ihn von oben bis unten und sagt schließlich:
"Ich habe eine gute und eine schlech- -te Nachricht für Sie! Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen kurieren. Die schlechte: Ich muss Sie dafür kastrieren. Sie leiden unter einer sehr seltenen Krankheit, bei der Ihre Hoden gegen Ihr Steißbein drücken und dadurch diese Kopfschmerzen
verursachen. Einzige Möglichkeit, diesen Druck zu verringern ist die Entfernung der Hoden."
Der junge Mann ist schockiert - aber da er mit diesen Kopfschmerzen nicht mehr leben möchte, entscheidet er sich schweren Herzens für die
Kastration.
Als er aus dem Krankenhaus kommt, zum ersten mal seit 20 Jahren ohne Kopfschmerzen, hat er das Gefühl, dass ihm ein sehr wichtiger Teil fehlt. Und wie er so die Straße entlanggeht, erkennt er, dass er sich wie ein
anderer Mensch fühlt. Er beschließt, sein Leben neu zu beginnen.
Kurz darauf sieht er einen
Herrenausstatterladen und denkt sich: „Ein neues Jackett wäre jetzt genau das richtige."
Also betritt er den Laden und sagt zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne ein neues Jackett".
Der ältere Verkäufer betrachtet ihn kurz und sagt dann: "Okay, Größe 48!"
Der junge Mann ist total erstaunt: "Woher wissen Sie das?"
"40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.
Der junge Mann zieht das Jackett an und es passt perfekt. Während er sich dabei im Spiegel betrachtet, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit einem neuen Hemd?"
Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."
Und wieder betrachtet der Verkäufer ihn kurz und sagt dann: "Kragenweite 41,Taillenweite 128!"
Der junge Mann ist erneut total
erstaunt: "Das stimmt! Woher wissen Sie das?"
"40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.
Der junge Mann probiert das Hemd an und es passt perfekt. Während der junge Mann nun mit neuem Hemd und Jackett durch den Laden geht und sich sichtlich wohl fühlt, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit neuer Unterwäsche?"
Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."
Und nach einer weiteren optischen Begutachtung sagt der Verkäufer: "Größe 7!"
"Ha!", sagt da der junge Mann, "Jetzt hab` ich Sie erwischt. Ich trage Größe 5 seit ich 18 bin."
Da schüttelt der Verkäufer den Kopf und sagt:
"Sie können keine Unterhosen in Größe 5 tragen. Eine Unterhose in Größe 5 würde Ihre Hoden gegen das Rückgrat drücken und Ihnen tierische Kopfschmerzen
verursachen!"
Eine Psychologin schritt während eines Stressmanagement-Seminars „SORGEN UND WIE WIR MIT IHNEN UM-GEHEN" durch den Zuschauer- -raum. Als sie ein Glas mit Kernen hochhielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage: „Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?" Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht:„Wie schwer ist dieses Glas?"
Die Antworten pendelten sich
zwischen 500 g bis 1000 g ein.
Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss, ob 500, 800 oder 1000 Gramm — völlig egal. Ich weiß es selbst nicht Es kommt einzig und allein darauf an, wie lange ich das Glas in meiner Hand halte. Halte ich es eine Minute, ist es kein Problem. Halte ich es eine Stunde, wird mein Arm anfangen wehzutun. Halte ich es den ganzen Tag, wird mein Arm taub und die Schmerzen werden von meinem Arm durch meinen ganzen Körper wandern und mich irgendwann vollständig außer Gefecht setzen. Ob eine Minute, eine Stunde oder einen Tag, das Gewicht des Glases bleibt immer gleich.
Aber je länger ich es halte, desto
schwerer wird es.
Genauso ist es mit unseren Sorgen. All die negativen Gedanken, die unser täglichen Stresslevel in die Höhe treiben, sind wie dieses Glas mit
Kernen. Es ist doch so: Denkst du nur ganz kurz an deine Sorgen,
passiert nicht viel. Denkst du etwas länger an sie, fangen sie schon an, dir Kopfschmerzen zu bereiten. Und denkst du schließlich den ganzen Tag an nichts anderes als an deine Sorgen, wirst du dich wie gelähmt fühlen und nichts mehr auf die Reihe bekommen. Dann haben deine Sorgen die Kontrolle über dein Leben
übernommen — Game Over!
Um das zu verhindern, müsst ihr so oft es geht das Glas ausleeren, das sich in euren Köpfen befindet und es mit kunterbunten Murmeln neu befüllen. Es ist wirklich wichtig sich in Erinnerung zu rufen, den Stress und die Sorgen auch mal beiseitezus- -chieben. Tragt sie nicht in den Abend und in die Nacht hinein.
Denkt daran, das Glas einfach mal abzusetzen!"