Sitzen zwei Rentner an einem Sommertag auf einer Bank, und beobachten während ihres Gespräches eines Surf-Anfänger auf dem nicht weit entfernten See.
Immer wieder fällt der Surfer ins Wasser, zieht sich wieder auf das Brett und zieht anschließend wieder das Segel hoch.
Die zwei Rentner beobachten interessiert das sich ihnen bietende Schauspiel.
Der Surfer fällt wieder runter, dieses Mal jedoch so unglücklich, dass ihn der Segelmast genau am Kopf trifft und er untergeht.
Die Beiden auf der Bank haben das auch registriert und sprinten sofort ans Ufer, springen hektisch in ein Ruderboot, um dem Unglücklichen zu helfen.
Der Eine, endlich an der Unglücksstelle angekommen, hüpft sofort in das Wasser, zieht den langsam untergehenden Körper wieder an die Oberfläche zurück, und gemeinsam schaffen sie ihn schwer atmend in das Ruderboot.
Der Zweite im Boot beginnt natürlich wie selbstverständlich mit der Mund-zu-
-Mund-Beatmung und stockt plötzlich:
„Sag mal, Georg, der hier riecht so komisch, da stimmt doch was nicht.“
Darauf Georg aus dem Wasser heraus:
„Ja, jetzt merk ich’s auch: der hier hat ja noch Schlittschuhe an!“
Der Atheist schwimmt durch den Atlantik. Plötzlich taucht ein Hai hinter ihm auf. Der Atheist ist in Panik und schreit laut: "Oh Gott, hilf mir!"
Alles gefriert zu Eis, der Atheist ist gerettet. Er atmet schwer und sieht auf zu Gott, der von einer Wolke auf ihn heruntersieht und sich die Zähne mit Zahnseide putzt.
"Du bist ein Atheist, warum rufst du mich an, wenn du nicht an mich glaubst?"
Der Atheist ist verwirrt, schluckt und er weiß, er kann nicht lügen: "Ja, es stimmt, ich glaube nicht an dich, aber du kannst auch nicht den Hai glauben machen!"
Plötzlich ist das Eis und Gott verschwunden, der Atheist ist wieder im Wasser und er hört den Hai hinter sich: "Komm Herr Jesus und sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."
Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Lesben-Bar. Er findet einen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Drink.
Nachdem er eine Weile sitzt, fragt er die Barkeeperin:
"Hey, willst du einen Blondinenwitz
hören?"
In der Bar wird's absolut totenstill und mit tiefer Stimme sagt seine Nachbarin: "Bevor Sie den Witz erzählen, ist es nur fair - weil Sie blind sind - dass sie 5 Dinge wissen sollten...
1. Die Barfrau ist eine Blondine.
2. Der Rausschmeißer ist eine Blondine.
3. Ich bin eine 1,80 große, 120 kg schwere, blonde Frau, mit dem schwarzen Gürtel in Karate.
4. Die Frau neben mir ist blond und ist
professionelle Ringkämpferin.
5. Die Frau zu ihrer Rechten ist blond und ist professionelle Boxerin.
Nun, denken Sie ernsthaft nach, mein Herr. Wollen Sie immer noch diesen Blondinenwitz erzählen?"
Der blinde Mann denkt eine Sekunde nach, schüttelt seinen Kopf und sagt:
"Neeee ..., wenn ich ihn fünfmal erklären muss., dann nicht....
Bergbauern beim Bundesheer:
Brief: Liebe Mutter! Lieber Vater!
Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch.
Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bundesheer echt toll ist ... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!
Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon.
Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt.
Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl,
Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.
Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weitmarschieren können. Wir gehen viel Überland und der Vizeleutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung.
Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück.
Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen:
Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum!
Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr.
Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!
Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat.
Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen.
Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr.
Alles Liebe an euch!
Viele liebe Grüße
Eure Tochter Elisabeth
Eine Blondine schlendert am Schaufenster einer Zoohandlung vorbei und entdeckt dort ein Schild: "Sex-Frösche für nur 20 Euro".
Neugierig geworden tritt sie ein und bleibt vor einer Glasvitrine stehen, an der ein Plakat hängt: Sex-Frösche nur 20 Euro. Mit Gebrauchsanleitung.
Geldzurück-Garantie!
Die Blondine überzeugt sich links und rechts, dass niemand zusieht und flüstert dann dem Verkäufer zu, dass sie einen kaufen will. Der Verkäufer packt einen Frosch vorsichtig ein und sagt:"Befolgen Sie einfach die Anleitung."
Die Blondine schnappt die Kiste und läuft schnurstracks nach Hause.
Dort angekommen holt sie die
Gebrauchsanleitung heraus und liest:
1) Duschen Sie.
2) Besprühen Sie sich mit
wohlriechendem Parfum.
3) Ziehen Sie Ihre schönste
Reizwäsche an.
4) Begeben Sie sich ins Bett und legen Sie den Frosch zwischen Ihre Beine.
Die Blondine befolgt alles und setzt zuletzt den Frosch an die besagte Stelle.
Aber zu ihrer Überraschung passiert gar nichts. Verärgert liest sie die Gebrauch-
-sanleitung nochmals und entdeckt am unteren Ende ganz kleingedruckt den Hinweis: "Falls Sie Probleme oder Fragen haben, rufen Sie bitte sofort in der Zoohandlung an....."
Die blonde Frau ruft dort an und der Verkäufer sagt, dass er heute bereits mehrere Beschwerden hatte, das Problem kennt und in fünf Minuten bei ihr sein wird.
Kurz darauf steht der Verkäufer bei ihr in der Wohnung, läßt sich den Hergang erzählen, bittet die Frau sich wieder hinzulegen, nimmt vorsichtig den Frosch, schaut ihm tief in die Augen und sagt mit ernster und drohender Stimme:
"Hör' gut zu Freundchen. Noch ein einziges Mal zeige ich Dir, wie es geht.........."