Ein Mann kommt in eine Wirtschaft und sieht an der Theke einen anderen Mann sitzen, der auf seinem Schoß ein kleines Pferdchen hat, welches er die ganze Zeit streichelt.
Verwundert über das so kleine Pferdchen geht er zu dem Mann hin und fragt ihn wo er das kleine, niedliche Geschöpf her habe.
Der Mann antwortet ihm, dass auf dem Weg in die Wirtschaft, in dem kleinen Wäldchen, ihm eine Fee erschienen sei und ihm einen Wunsch gewährt hätte und er deshalb das kleine Pferdchen hätte. Er solle doch auch in den Wald gehen und schauen ob ihm vielleicht auch die Fee erscheint.
Gesagt, getan. Der Mann macht sich auf in den Wald und nach einer kurzen Zeit betritt er wieder die Wirtschaft. Unter den Armen trägt er zwei Melonen, hinter ihm her laufen ein paar kleine Schweine.
Sichtlich erbost geht er zu dem Mann mit dem Pferdchen und sagt zu ihm: "Du hättest mir auch ruhig erzählen können, dass die Fee schwerhörig ist, ich wollte zwei Millionen in kleinen Scheinen und was ich bekommen habe siehst du selbst."
Darauf der andere Mann: "Meinst du ich wollte einen 30 cm großen Schimmel?"
Ein Wintermorgen. Radiodurchsage:
"Wegen der schweren Schneefälle in den letzten Tagen ersuchen wir alle Fahrzeughalter, ihre Autos auf der Seite zu parken, auf der die geraden Haus-
nummern sind, um eine geregelte
Schneeräumung zu gewährleisten."
Die Ehefrau geht aus dem Haus und tut, wie angewiesen wurde.
Eine Woche später die gleiche Durchsage, allerdings mit der Bitte, die Fahrzeuge auf der Seite mit den ungeraden Nummern abzustellen. Auch diesmal geht die Frau hinaus und tut, wie ihr geheißen.
Nächste Wo che wieder die
Radiodurchsage:
"Parken Sie Ihre Fahrzeuge bitte auf der...."
Stromausfall! "Schatz" fragt die Ehefrau, "was soll ich jetzt tun? Ich weiß ja nicht auf welcher Straßenseite ich das Auto abstellen soll!"
Mit viel Liebe und Verständnis in der Stimme - so wie das Männer, die mit Blondinen verheiratet sind, mit der Zeit entwickeln - antwortet der Mann:
"Warum läßt Du das Auto diesmal nicht in der Garage stehen?"