Ein Mann hat starke Verstopfungen, keine Medizin und kein Arzt kann ihm helfen.
Doch dann trifft er einen Arzt, der sagt: "Hören Sie, ich habe so
spezielle Zäpfchen. Sie sind sehr gross und müssen möglichst tief in den Darm geschoben werden. Ich weiß, es ist unangenehm, aber es ist das einzige Mittel, das hilft."
Nach kurzem Überlegen willigt der Mann ein. Der Arzt verabreicht ihm das erste Zäpfchen und sagt, in etwa drei Stunden solle er zu Hause das zweite nachschieben.
Der Mann geht nach Hause und will nach der drei Stunden das andere Zäpfchen einnehmen. Da es nicht klappt, fragt er seine Frau, ob sie ihm helfen kann.
Ohne Zögern ergreit die Frau das Zäpfchen und steht hinter ihn, die linke Hand auf seiner Schulter, mit der Rechten das Zäpfchen in den After. Alles geht gut, doch plötzlich beginnt der Mann zu schreien.
"Schatz, habe ich dir weh getan, was ist los?"
"Nein, du nicht, aber mir ist plötzlich eingefallen, dass der Arzt beide
Hände auf meinen Schultern hatte."
Ein Paar, das schon etwas länger miteinander verheiratet ist, geht zu Bett.
Gerade am Einschlafen bemerkt die Frau, dass sich ihr Mann ihr in unge-
-wohnt zärtlicher Weise nähert.
Zuerst streicht er über ihren Nacken, dann entlang ihrer Schultern, dem Rücken entlang bis zu ihren Hüften.
Anschließend berührt er ganz leicht ihre Brüste, lässt seine Hand über ihren Bauch gleiten und umschmiegt dann nochmals ihre Hüften.
Dann gleitet seine Hand an der Auß-
-enseite ihres rechten Beines entlang bis zu ihrem Knöchel, um anschließ-
-end an der Innenseite ihres Beines hinaufzustreichen. Anschließend am anderen Bein genau das gleiche.
Die Frau, mittlerweile schon ziemlich erregt, stöhnt leise auf und versucht es sich etwas bequemer zu machen.
In diesem Moment unterbricht ihr Mann abrupt, und dreht sich auf die andere Seite des Bettes.
"Warum hörst du schon auf, mein Schatz?" flüstert sie irritiert.
Er, ebenfalls flüsternd: "Ich habe endlich die Fernbedienung gefunden!"
Ein Mann will mit dem Zug in den Sommerurlaub fahren. Da niemand auf seinen Papagei aufpassen will, entschließt er sich dazu, den Papagei mitzunehmen. Mit dem Papagei auf der Schulter sitzend kommt er zum Fahrkartenschalter und will eine Karte nach Ravenna lösen.
Der Schalterbeamte weist ihn jedoch darauf hin, dass er auch für den
Papagei eine Fahrkarte lösen muss.
"Das Geld spar ich mir!" denkt sich der Mann, geht aufs WC, steckt sich den Papagei in die Hose und löst dann eine Fahrkarte für sich.
Im Zugabteil macht er es sich dann bequem und schläft auch kurz danach ein, vergisst jedoch darauf, dass sich der Papagei noch immer in seiner Hose befindet. Bei der nächsten
Station steigt eine Nonne in den Zug und nimmt leise im Abteil des Mannes Platz. Nach einiger Zeit bemerkt die Nonne Bewegungen in der Hose des Mannes und sie hört eine Stimme: "Das ist aber warm hier drin!"
Die Nonne denkt sich: "Der Mann redet im Schlaf!"
In der Hose wird es immer wilder und eine Stimme krächzt: "Mein Gott, dass ist wirklich heiß hier!"
Jetzt wo auch noch der liebe Gott angesprochen wird, ist die Nonne etwas beunruhigt und beobachtet das Geschehen genau. Da sieht sie, wie sich der Reißverschluss an der Hose des Mannes langsam öffnet und der Papagei dann den Kopf durch den Hosenschlitz steckt. Er schaut zuerst nach links und nach rechts und dann der Nonne direkt in die Augen und sagt: "Kuckuck!"
Die Nonne ist ganz außer sich, springt auf schüttelt den Mann und sagt zu ihm: "Lieber Mann! Ich bin eine Frau Gottes und habe vielleicht nicht viel Ahnung von so was, aber ich glaube ihnen ist gerade ein Ei geplatzt!
Der Bauarbeiter Huber fällt vom
Gerüst und schlägt so unglücklich auf, dass er verstirbt.
Nun muss einer seiner Kollegen die traurige Aufgabe übernehmen, die Nachricht seiner Frau mitzuteilen.
"Komm Schorsch, Du bist der Polier und somit unser Chef. Mach Du das."
"Ach Leute, ich kenne die Frau schon von klein auf, ich kann das nicht."
"Sepp, Du warst sein bester Freund, geh Du hin."
"Vergesst es, die Kinder nennen mich sogar Onkel, das bricht ihnen das Herz, wenn ausgerechnet ich diese schlimme Nachricht überbringe."
"Tja, wer könnte das jetzt über-
-nehmen?"
"Üzgür, wie sieht es mit Dir aus?"
"Is geine Brobläm."
"Echt jetzt? Machst Du das?"
"Warum nix? Isch mach."
Üzgür macht sich also auf den Weg und die anderen fragen sich, ob das die richtige Entscheidung war.
Nach 2 Stunden kommt er wieder mit einem fetten Grinsen im Gesicht und einem Kasten Bier auf der
Schulter.
"Üzgür, wie hat sie's aufgenommen? Warum grinst Du so und woher ist die Kiste Bier?"
"Isch geglingelt, sie aufgemacht. Hab ich gesagt, gute Frau, sind Sie die Witwe Huber? Sagt sie Nein, ich bin Frau Huber, aber keine Witwe."
Sag ich: "Wettma Kaste Bier?"
“Herr Doktor, ich habe da ein Ziehen im Körper. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Ober-
-schenkel und endet in der linken Wade!”
Mitfühlend beginnt der Arzt eine
äußerst aufwendige Behandlung.
Da alles ohne Erfolg war, entschied der Patient auf Anraten mehrerer
Ärzte, sich von seiner Männlichkeit zu trennen.
Und siehe da – das Ziehen war sofort weg.
Um nun wenigstens wie ein richtiger Mann gekleidet zu sein, läßt er sich beim Schneider einen feinen
Maßanzug anfertigen.
Als dieser alle Maße notiert hat fragt er noch leise ob der Herr wohl Rechts- oder Linksträger ist.
Da er mit dieser Frage nichts anfan-
-gen konnte, klärt ihn der Schneider über die Folgen einer falsch Genähten Hose auf:
“Da bekommen Sie ein Ziehen. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Oberschenkel und endet in der linken Wade."
Kommt eine Blondine zum Himmel-
-stor und begehrt bei Petrus Einlass.
Petrus sagt: "Nun, wir können dich zwar reinlassen, aber dann müssen wir dir zwei Löcher in die Schultern machen, in jede eines, damit wir die Flügel daran befestigen können."
- "Nein, nein", sagt die Blondine, "das tut bestimmt weh, das möchte ich aber nicht."
- "Außerdem müssen wir auch noch ein Loch in den Kopf machen", sagt Petrus weiter, "für den Heiligen-
-schein."
- "Nein, nein", darauf wieder die
Blondine, "das tut weh, das will ich aber nicht."
"Tja", sagt Petrus, "dann musst du in die Hölle, aber da wirst du jeden Tag mindestens 18x durchgenom-
-men."
- "Das ist nicht so schlimm", meint darauf wieder die Blondine, "das Loch dafür hab ich schon."