Kommt eine Lehrerin mit der ersten Schulklasse an die Pferderennbahn. Nach einer gewissen Zeit meldet sich der kleine Egon: „Frau Lehrerin, ich muss auf die Toilette." Darauf die Lehrerin: „Dann geh doch, ich habe euch doch gezeigt, wo das WC ist." -„Ja, aber ich komme doch nicht an das Pipibecken heran." Die Lehrerin schnappt sich den kleinen Egon, und alle Jungs gehen mit. Die Lehrerin steht am Urinal, hebt die Schüler hoch und stellt sie wieder hin; so geht das insgesamt fünfzehnmal. Beim sechzehnten hebt sie, wartet -und auf einmal sieht sie herunter: „Sag mal, bist du in meiner Klasse?" „Nein, Frau Lehrerin, ich bin hier Jockey."
Hat bestimmt nichts mit den Schulklassen zu tun, in denen 80-90 Prozent der Schüler aus Kulturen kommen, in denen es wichtiger ist, fünf mal am Tag zu Beten als etwas durch Bildung aus sich zu machen und die eigenen Eltern gerne mal Cousin und Cousine sind. Wer einmal in seinem Leben ein Buch einer Lehrerin über die Zustände an deutschen Schulen gelesen hat, weiß seit Jahren, dass wir hier mit dieser Zuwanderung verloren sind.
Für ein Land, dessen einzige Ressource die Bildung und das Know-How seiner Bürger ist, irgendwie nicht so eine gute Idee gewesen, haufenweise Menschen ins Land zu schaufeln, denen Bürgergeld reicht und die oftmals keine Lust haben, sich anzustrengen. Wozu auch, wenn man mit einem Juwelenraub Millionen machen und dann noch seine Anwälte bezahlt bekommt, während der Arbeitnehmer, der brav zur Schule gegangen ist, nur noch der Idiot hier ist, der alles bezahlen darf.
Der Wille zur Bildung hat auch mit damit verbundenen Aufstiegschancen zu tun. Diese Motivation wurde durch Bürgergeld und mannigfaltige Möglichkeiten, diesen Staat auszubeuten, komplett ausgelöscht.
Wenn fast nur noch deutsche Asis und Migranten einen Anreiz haben, Kinder zu bekommen, kommt eben sowas dabei raus. Idiocracy is near. Nur wer verdient dann das Geld für das Bürgergeld für all diese Leute?