2 Männer im Supermarkt stoßen zusammen, meint der eine völlig aufgelöst.
Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau! Darauf der andere:
- Mir geht es auch so ,ich suche meine seit 30 Minuten. - Wie sieht deine denn aus?
- Meine hat lange blonde Haare,ist 1,80 goß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes enges Top ohne BH und Schuhe mit sehr hohen Absätzen.
- Und wie sieht deine aus? Scheiß drauf, wir suchen Deine!
Ein gutaussehender Mann ging in ein Hotel und wollte den Chef sprechen.
Als der Chef kam, begann die Geschichte.
- Der Gast: Ist Zimmer 39 frei?
- Der Chef: Ja, Sir.
- Der Gast: Kann ich es buchen?
- Der Chef: Natürlich können Sie.
- Der Gast: Danke.
Bevor er ins Zimmer ging, bat der Gast den Chef, ihm ein schwarzes Messer, einen weißen Bindfaden von 39 cm und eine Orange mit 73 g zur Verfügung zu stellen.
Der Chef stimmte zu, obwohl er über die seltsamen Dinge, die der Gast wollte,
überrascht war.
Der Gast ging in sein Zimmer, er bat nicht um Essen oder irgendetwas anderes.
Unglücklicherweise für den Chef befand sich sein Zimmer neben Zimmer 39.
Nach Mitternacht hörte der Chef im Zimmer des Gastes seltsame Stimmen und Geräusche, wie von wilden Tieren und von Utensilien und Geschirr, die auf den Boden geworfen wurden.
Der Chef hat in dieser Nacht nicht geschlafen. Er dachte weiter nach und fragte sich, woher das Geräusch kommen könnte.
Am Morgen, als der Gast dem Chef die Schlüssel übergab, bat dieser darum, zuerst den Raum zu sehen.
Er ging ins Zimmer und fand alles in Ordnung. Nichts Ungewöhnliches. Er fand sogar den Faden, das schwarze Messer und die Orange auf dem Tisch.
Der Gast bezahlte die Rechnung, gab den Hotelpagen ein sehr gutes Trinkgeld und verließ das Hotel lächelnd.
Der Chef war geschockt, aber er verriet den Pagen nicht, was er hörte. Tatsächlich begann er an sich selbst zu zweifeln.
Nach einem Jahr tauchte der Mann wieder auf. Er bat wieder darum, den Chef zu sehen.
Der Gast bat wieder um die gleichen Dinge: Zimmer 39, schwarzes Messer, weißer Bindfaden 39 cm und eine Orange mit 73 g.
Diesmal wollte der Chef die Wahrheit wissen. Er verbrachte eine schlaflose Nacht und wartete darauf, dass etwas passierte. Nach Mitternacht begannen die gleichen Stimmen und Geräusche, diesmal lauter und unkenntlicher als im Jahr zuvor. Noch einmal, bevor er ging, bezahlte der Gast seine Rechnung und ließ ein großes Trinkgeld für die Hotelpagen auf dem Tisch. Und ging mit einem Lächeln!
Der Chef begann nach den Nutzen von allem zu suchen, was der Mann wollte. Warum Zimmer 39? Warum der weiße Faden? Warum das schwarze Messer??? Tatsächlich kam der Chef zu keiner überzeug-
enden Antwort auf all diese Fragen.
Der Chef wartete nun gespannt auf den Monat März, den Monat, in dem der Gast auftauchen würde.
Und siehe da, er erschien am ersten Tag im März. Er stellte die gleichen Fragen. Wollte das gleiche Zimmer buchen, wollte die gleichen Dinge, wie zuvor haben.
Der Chef hörte wieder die gleichen Geräusche, diesmal noch lauter als zuvor.
Am Morgen, als der Kunde das Hotel verließ, entschuldigte sich der Chef höflich beim Gast und bat ihn, das Geheimnis hinter den Dingen und Geräuschen im Zimmer zu lüften.
- "Wenn ich Ihnen das Geheimnis verrate, versprechen Sie, es niemals jemand anderem preiszugeben?"
- "Ich verspreche, ich werde es niemals jemanden wissen lassen!"
-"Schwören' Sie!"
- "Ich schwöre, ich werde Ihr Geheimnis nicht preisgeben!"
Schließlich enthüllte der Mann dem Chef sein Geheimnis.
Leider war der Chef eine aufrichtige Person. Bis jetzt hat er niemandem sein Geheimnis preisgegeben.
Wenn er es tut, werde ich es euch wissen lassen... Danke fürs Lesen.
Spät abends, so gegen 22 Uhr, bemerkt ein Mann, dass er sehr hungrig ist. Bei ihm Zuhause gibt es nichts mehr zu Essen.
Sein Magen knurrt unaufhörlich.
Er ist wirklich sehr hungrig.
Der Mann lebt in einem kleinen abgelegenen Dorf, hat kein Auto und mit dem Fahrrad wäre es zu weit bis zur nächsten Tankstelle. Da fällt ihm ein, dass die Dorfkneipe noch offen hat und häufiger kleinere Gerichte serviert.
Er spaziert in die Kneipe und fragt, ob es noch etwas zu Essen gibt.
Die Wirtin entschuldigt sich und sagt, dass die Küche bereits geschlossen hat.
Verzweifelt setzt er sich hin, bemerkt dann aber, dass ein alter Mann am Nachbartisch einen Suppenteller mit Linsensuppe neben sich stehen hat, ohne diese zu essen.Er geht zum Tisch, an dem der Opa sitzt und fragt: „Essen Sie die Linsensuppe noch?“
Da sagt, der Opa: „Nö, ich habe keine Lust mehr die Suppe zu Essen.“
Der Mann zieht den Teller blitzartig zu sich und fängt an die Suppe schnell runter zu schlingen. Als er die Suppe ca. zur Hälfte ausgelöffelt hat, bemerkt er eine tote Maus in der Suppe und kotzt daraufhin direkt in den Teller.
Da sagt der Opa: „Tja, so weit bin ich auch gekommen!".
Ein Mann kommt in eine Bank und geht an einen freien Schalter.
Eine durchgestylte, arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn.
Sie: “Guten Tag, was kann ich für Sie tun?”
Er: “Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen.”
Sie: “Wie bitte?! Ich glaube, ich habe sie nicht richtig verstanden!”
Er: “Was gibt s da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes Konto eröffnen.”
Sie: “Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden.”
Er: “Hör zu, Puppe, wenn ich mit dir reden will, dann sag ich das. Heute will ich aber bloß ein stinkendes scheiß Konto eröffnen.”
Sie: “Ich werde jetzt den Manager holen…”
Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man Sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, der daraufhin seine Brust schwellt und erhobenen Hauptes mit der Schalterangestellten im Schlepptau auf den Mann zugeht.
Manager: “Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?”
Er: “Es gibt kein verdammtes Scheiß-Problem, ich habe nur 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür hier ein beschissenes verficktes Konto eröffnen!”
Manager: “Aha, und diese Drecks-Schlampe hier mit den viel zu kleinen Titten macht Ihnen Schwierigkeiten…? “