Horst beugt sich über seine Frau und flüstert: „Weißt du noch, als wir vor 50 Jahren das erste Mal Sex hatten? Wir schlichen uns hinter die Kneipe und du hast dich an den Gartenzaun gelehnt und ich habe dich geliebt.“
Bärbel antwortet: „O ja, das vergesse ich nie.“
Ihr Mann sagt: „Weißt du was?
Wir schleichen uns wieder dahin und probieren es nochmal!“
„Du alter Teufel, das ist doch verrückt. Los, lass es uns probieren.“
Ein Polizist vom Nachbartisch hat sie zufällig belauscht, da sie doch etwas lauter gesprochen haben.
Er kichert und denkt sich: „Ist ja rührend. Ich schleiche ihnen lieber hinterher und passe auf, dass sie keinen Ärger bekommen und keiner sie stört.“
Also verfolgt er mit einem gewissen Abstand das alte Paar, das auf Krückstöcken Richtung Kneipe schreitet.
Sie gehen zum Zaun hinterm Haus und begeben sich in Position. Plötzlich entlädt sich ein Feuerwerk der Lust, wie es der Polizist noch nie erlebt hat.
10 Minuten lang schreien und stöhnen sie, bis sie völlig aus der Puste sind und zusammenbrechen.
Der Polizist ist völlig von den Socken und glaubt, eine wichtige Lektion über wahre Liebe im hohen Alter gelernt zu haben.
Nachdem sie sich etwa eine halbe Stunde auf dem Boden erholt haben, stehen die alten Leute auf und gehen zurück auf die Straße. Der Polizist, immer noch wie verzaubert, kann nicht anders und spricht sie an:
„Entschuldigen Sie bitte. Ich habe das gerade zufällig mitbekommen. Können sie mir ihr Liebesgeheimnis verraten?“
Immer noch erschüttert antwortet Horst: „Vor 50 Jahren war da noch kein Elektrozaun.“
An einem schönen Tag im Paradies ruft Eva nach dem lieben Gott.
"Herr, ich habe ein Problem!"
"Was ist Dein Problem, Eva?"
"Herr, ich weiß, dass du diesen herrlichen Garten für mich geschaffen hast mit diesen wunderschönen Tieren und der zum Schreien komischen Schlange, aber ich bin nicht glücklich!"
"Warum bist du unglücklich, Eva?"
kommt die Frage von oben.
"Herr, ich bin einsam. Außerdem kann ich keine Äpfel mehr sehen."
"Gut, Eva, in diesem Fall habe ich eine Lösung.
Ich werde dir einen Mann erschaffen."
"Was ist ein Mann, Herr?"
"Dieser Mann ist eine fehlerhafte Kreatur mit aggressiven Tendenzen, mit einem ausgeprägtem Egoismus und der Unfähig-
-keit sich einzufühlen oder dir zuzuhören. Alles in allem wird er dir eine schwere Zeit bereiten.
Aber, er wird größer, schneller und sehr viel muskulöser sein als du. Er ist ein ausgezeichneter Kämpfer, kann hervorrag-
-end Fußball spielen und er ist außerdem ein geschickter Jäger und darüber hinaus ist er nicht schlecht im Bett."
"Das klingt ja nicht schlecht," sagt Eva mit einem ironischen Lächeln.
"Also okay, aber du kannst ihn nur unter einer Bedingung haben!"
"Und wie wäre die, Herr?"
"Du musst ihn glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe."
Die Schweiz spielt bei der EM gegen Deutschland.
Der deutsche Trainer und seine Spieler unterhalten sich vor dem Match in der Umkleidekabine:
"Hört zu Jungs, ich weiß, die Schweizer sind schlecht.", erklärt der Trainer.
"Aber wir müssen gegen sie spielen, da ist nichts zu machen..."
"Ich mache Euch einen Vorschlag", sagt Jens Lehmann, "ihr geht alle in eine Bar und ich spiele allein gegen sie. Was meint ihr dazu?"
"Klingt vernünftig!", antworten der Teamchef und die anderen Spieler und gehen in eine Kneipe auf ein Bier und spielen Billard.
Nach gut einer Stunde erinnert sich Michael Ballack, dass ja das Spiel läuft und schaltet den Fernseher an:
Deutschland 1 (Lehmann 10. Min.) - Schweiz 0 zeigt die Anzeigetafel.
Zufrieden widmen sie sich wieder ihrem Billardspiel und dem Bier für eine weitere Stunde, bevor sie sich das Endresultat betrachten.
Die Anzeigetafel zeigt: Deutschland 1 (Lehmann 10. Min.) - Schweiz 1 (Frei 89. Min.)
"Scheisse!" schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurück, wo sie Jens Lehmann in der Kabine sitzen sehen, das Gesicht in den Händen vergraben.
"Was zum Teufel ist passiert, Jens?" schreit der Teamchef.
"Sorry Freunde", antwortet Lehmann, "aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in der 11. Minute vom Platz gestellt!"
Neulich im Aldi:
Eine sehr lautstarke, unattraktive,
ungepflegte Frau ging mit ihren beiden herumschreienden Kindern durch die Regale bei Aldi.
Die Dame an der Kasse sagte freundlich: ...... "Guten Morgen und herzlich willkommen bei Aldi. Nette Kinder, die Sie da ...... haben. Sind das Zwillinge?"
Die Frau hörte auf zu schreien und pöbelte die freundliche Kassiererin an: "Verdammt, nein, das sind keine Zwillinge. Der Große ist 9, die Kleine 7. Warum zum Teufel glaubst du blöde Kuh, dass es Zwillinge sind? Bist du blind, oder einfach nur saudumm?"
"Gnädige Frau, ich bin weder blind noch dumm," erwiderte die Kassiererin.
"Ich konnte nur einfach nicht glauben, dass es jemanden gibt, der Sie zweimal bummst."