Eine Frau wacht mitten in der Nacht auf und merkt, dass ihr Ehemann nicht mehr im Bett ist.
Sie findet Ihn in der Küche, Gedan-
-kenversunken vor einem großem Glas Schnaps sitzen und eine Träne kullert Ihm über die Wange.
Was ist denn los Schatz?
Er: Weißt du noch wie wir vor 20
Jahren unser erstes Date hatten? Du warst erst 16! Ja, natürlich meint die Ehefrau, wie kann ich dass nur vergessen?
Und dann hatte uns ja dein Vater beim Sex auf dem Rücksitz meines Autos erwischt! Ja, das werde ich nie
vergessen, meint sie. Weißt du auch noch, wie er mir dann das Gewehr unter die Nase gehalten hatte, mit den Worten: Entweder du heiratest meine Tochter, oder du gehst für 20 Jahre ins Gefängnis! Oh, Ja sagt Sie.
Er wischt sich eine weitere Träne von seiner Wange: „ Weißt du, …
….heute wäre ich entlassen worden!“
Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus
sich auf den Weg zu seiner
alljährlichen Reise machen wollte, aber irgendwie war in dem Jahr der Wurm drin:
Vier seiner Elfen feierten krank, die Aushilfs-Elfen kamen mit der
Spielzeug-Produktion nicht nach, die Kinder wollten dieses Jahr alle
nur noch Gameboys oder Handys und kein albernes Holzspielzeug.
Der Nikolaus begann also schon den weihnachtlichen Druck zu spüren.
Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch
angekündigt hatte; und seine
Schwiegermutter hat dem armen
Nikolaus gerade noch gefehlt!
Als er nach draußen ging um die
Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen trächtig waren und sich (deswegen?) zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin! Welche
Katastrophe!
Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter
brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste
Spielzeug kaputt ging - ****** !!
So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu
machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen
Küchenboden verteilt. Jetzt gab´s natürlich auch noch Ärger mit seiner Frau.
Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen
Weihnachtsstollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut platzen.
Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete und da stand (!) ein kleiner Engel mit einem riesigen
Weihnachtsbaum. Der Engel sagte jubelnd und frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte):
"Frohe Weihnachten, lieber Nikolaus, ist es nicht ein herrlicher Tag?? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt hin stecken??"
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaum-
-spitze begonnen...
Kommt ein Mann in eine Kneipe, setzt sich an die Theke und bestellt ein Bier und einen Schnaps, trinkt und geht aufs Klo. Kommt wieder, bestellt ein Bier und einen Schnaps, trinkt und geht aufs Klo. Und so weiter und so weiter, ungefähr zwölf Mal. Schließlich spricht der Wirt ihn an:
"Sagen Sie mal, das ist doch nicht normal, daß Sie nach jedem Bier und Schnaps auf Klo müssen!"
"Ich weiß", sagt der Mann, "aber ich kann nichts dagegen machen. Ich muß einfach."
Der Wirt rät ihm: "Dann gehen Sie doch mal zum Arzt. So was läßt sich doch bestimmt behandeln."
Etwa 6 Wochen später kommt der Mann wieder in die Kneipe, bestellt ein Bier und einen Schnaps, trinkt, bestellt, trinkt, bestellt, trinkt usw. usw. und geht kein einziges Mal auf's Klo.
Sagt der Wirt zu ihm: "Sind Sie nicht der, der vor einigen Wochen immer zur Toilette mußte?"
"Ja, bin ich." - "Nun, wie ich sehe, haben Sie meinen Rat befolgt und waren mal beim Arzt. Der hat Ihnen ja wohl geholfen."
"Nee", meint der Mann, "der Arzt
konnte mir nicht helfen. Ich war dann beim Psychiater."
"Was?!?!", staunt der Wirt, "und der konnte das abstellen???!!" "Nee, nee, konnte er nicht. Aber er hat mir die Hemmungen genommen - jetzt pinkel ich unter die Theke!!!"
Ein Finanzbeamter wird zu einem Mann geschickt, der angeblich
Schnaps brennt, um die
entsprechende Steuer festzulegen.
Der Beschuldigte wehrt sich und behauptet, schon über 10 Jahre
keinen Schnaps mehr zu brennen.
"Das spielt keine Rolle", so der
Finanzbeamte, "Sie haben ja die
Geräte zum Brennen noch, deshalb sind Sie steuerpflichtig!"
- "Wenn das so ist, dann muss ich wohl zahlen", sagt der
Schwarzbrenner, "aber dann verlange ich auch Kindergeld!"
- Der Finanzbeamte wundert sich und fragt, warum Kindergeld verlangt wird, wo doch gar keine Kinder mehr im Hause wären.
"Das stimmt," entgegnet der Mann, "Kinder habe ich zwar keine mehr, aber das Gerät habe ich noch!"
Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus sich auf den Weg zu seiner
alljährlichen Reise machen wollte, aber irgendwie war in dem Jahr der Wurm drin:
Vier seiner Elfen feierten krank, die Aushilfs-Elfen kamen mit der
Spielzeug-Produktion nicht nach, die Kinder wollten dieses Jahr alle nur noch Tablets oder Smartphones und kein albernes Holzspielzeug. Der Nikolaus begann also schon den weihnachtlichen Druck zu spüren.
Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte; und seine
Schwiegermutter hat dem armen
Nikolaus gerade noch gefehlt!
Als er nach draußen ging um die
Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen trächtig waren und sich (deswegen?) zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin!
Welche Katastrophe!
Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste
Spielzeug kaputt ging - ****** !!
So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu
machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen
Küchenboden verteilt. Jetzt gab´s natürlich auch noch Ärger mit seiner Frau.
Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen
Weihnachtsstollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut platzen. Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen
Weihnachtsbaum. Der Engel sagte jubelnd und frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte):
"Frohe Weihnachten, lieber Nikolaus, ist es nicht ein herrlicher Tag?? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt
hinstecken??"
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der
Christbaumspitze begonnen.