Eine Blondine will sich von der Golden Gate stürzen!
Der Weihnachtsmann kommt grade noch rechtzeitig und sagt: "Aber mein Kind, das hat doch keinen Sinn, dir das Leben zu nehmen! Erzähl, was macht dich so missmutig?"
Daraufhin die Blondine:
"Lieber Weihnachtsmann, mein Freund hat mir heute den Laufpass gegeben, außerdem hat mich der Chef der Modell-
-agentur gefeuert, weil er meint, ich sei zu fett und schlussendlich hat man mir auch noch den Porsche gestohlen, den ich mir vor 2 Wochen von meinem gesamten Geld gekauft hab! Ich seh keinen Ausweg mehr."
Der Weihnachtmann beruhigt die Blondine und sagt: "Zu Weihnachten hat keiner Grund, sich das Leben zu nehmen!
Um dir das zu beweisen, wird dein Porsche vor der Haustür stehn, wenn du heimkommst, dein Freund wird dich anrufen und sagen, dass es ihm Leid tut und dein Chef wird dich auch wieder einstellen, weil die schlanken Leute eh nicht im Trend liegen!"
Darauf die Blondine:
"Oh, du lieber Weihnachtsmann!
Du warst so gut zu mir, kann ich dir
irgendeinen Wunsch erfüllen?"
Der Weihnachtsmann entgegnet:
"Tja, du weißt - ich komm nur einmal im Jahr von zu Hause weg, die Frau Weih-
-nachtsmann ist schon alt und hat nicht mehr Lust auf Sex! Ich vermisse es, einen geblasen zu bekommen!"
Die Blondine entschließt sich, dem dicken, fetten Mann die Ehre zu erweisen und bläst ihm einen! Er kriegt den Mörder-
-orgasmus. Als er die Hose wieder raufzieht fragt er: "Wie alt bist du eigentlich?"
Die Blondine antwortet: "22 Jahre, wieso?"
Darauf der Weihnachtsmann: "22 Jahre und glaubt noch an den Weihnachtsmann - HOHOHO!"
Die Geschaftsführerin einer Firma erhielt eine Freikarte für die Aufführung von Schuberts unvollendeter Symphonie. Da sie selbst verhindert war, gab sie die Freikarte an einen befreundeten Evaluator weiter.
Am nächsten Morgen fragte sie ihn: «Wie war es denn gestern Abend?».
Anstelle einiger Bemerkungen zur
Symphonie im Allgemeinen, erhielt sie eine schriftliche Aktennotiz mit folgendem Inhalt:
1. Für eine gewisse Zeit hatten die Oboisten nichts zu tun. Ihre Zahl sollte reduziert und ihre Arbeit gleichmäßig auf die ganze Zeit verteilt werden.
2. Alle zwölf Violinen spielten die gleichen Noten. Dies ist eine unnötige Vervielfach-
-ung, weshalb die Besetzung verkleinert werden sollte. Sofern das Klangvolumen wirklich benötigt wird, kann ein Verstärker eingesetzt werden.
3. Viel Aufwand wurde getrieben, um Sechzehntel-Noten zu spielen. Dies scheint eine übertriebene Finesse zu sein. Deshalb wird vorgeschlagen, dass alle Noten zur nächsten Achtel-Note gerundet werden. So könnten auch Freizeitmusiker anstelle der Berufsmusiker eingesetzt werden.
4. Keinerlei Nutzen ergibt sich daraus, dass dieselbe Passage mit den Hörnern wiederholt wird, die bereits vorher von den Streichern gespielt wurde. Wenn alle redundanten Teile eliminiert werden, kann die Konzertdauer von zwei Stunden auf zwanzig Minuten verkürzt werden.
5. Die Symphonie hatte zwei Sätze.
Wenn Herr Schubert seine musikalischen Ziele am Schluss des ersten Satzes nicht erreichen konnte, hätte er abbrechen sollen. Der zweite Satz ist unnötig und sollte gestrichen werden.
6. Angesichts dieser Punkte kann man nur zum Schluss kommen, dass Herr Schubert wohl – hätte er diesen Punkten mehr Beachtung geschenkt – ausreichend Zeit gehabt hatte, die Symphonie zu vollenden.
Der Bus kommt und das hübsche Girl will gleich als erstes einsteigen. Als sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, dass sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt.
Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln zum Busfahrer greift sie hinter sich, um den Reißverschluss an ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben.
Leider reicht dies aber noch nicht aus, um das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber feststellen, dass sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißver-
-schluss zum dritten Mal noch ein bisschen weiter - vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.
Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können Sie es wagen, mich anzufassen. Ich weiß ja nicht mal, wer Sie sind!"
Darauf er: "Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meinen Hosenladen geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!"
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben.
Sie waren sich so sicher, die Abschluss-
-prüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australian National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich
erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor.
Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen.
Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikal-
-Reaktion. “Cool”, dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, “das wird eine leichte Prüfung.”
Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: “2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?”
Ein reicher Amerikaner will sich in
Deutschland einen großen Bauernhof kaufen, einer der in die engere Wahl kommt besichtigt er gerade mit dem Bauern,der zeigt ihm das Haupthaus, die Hühner- und Schweineställe, zum Schluss den großen Kuhstall, dort werden gerade die Kühe elektrisch gemolken.
Als letztes kommt ein Kälbchen und trinkt den Rest aus den Eutern.
Der Amerikaner ist sichtlich begeistert und will auch gerade per Handschlag den Kauf festlegen, als ihm ein Bienenstock auffällt: "Oh Gott, sie züchten Bienen, ich bin allergisch gegen Bienenstiche!!"
Keine Panik, versucht er ihn zu beruhigen,
"meine Bienen haben noch nie zugestochen,
...ich mache Ihnen einen Vorschlag, ich binde Sie nackt für eine Stunde an den Baum dort drüben, wenn Sie gestochen werden, schenke ich Ihnen den Hof, wenn nicht kaufen sie ihn, samt der Bienen!"
Ein Mann,ein Wort.... nach einer Stunde kommt der Bauer zum Baum und sieht, wie der Mann appatisch am Baum runter-
-hängt.
"Oh Gott,sind sie gestochen worden?"...
Darauf der Mann mit zittriger Stimme,..
"nein, aber das Kälbchen war schon 5 mal hier!!!"