Ein Manager hat keine Lust mehr auf sein bisheriges Leben und beschließt, nach Kanada auszuwandern.
Dort angekommen kauft er sich in der Wildnis eine Blockhütte, um die Einsamkeit zu genießen. Nach einigen Monaten der Isolation klopft es bei ihm an der Tür.
Er macht auf und draußen steht ein riesiger, bärtiger Mann, der den Manager mit folgenden Worten begrüßt:
"Hi, ich bin Barney, dein Nachbar von 12 Meilen weiter nördlich. Ich hab morgen Geburtstag und du bist eingeladen, verstanden?"
Darauf antwortet der Manager: "Ja, klar ich komme."
Barney will gerade gehen, als er sich noch einmal umdreht und sagt:" Bevor ich es vergesse, morgen wird ordentlich gesoffen!"
Darauf der Manager: "Super, hab ich lange nicht mehr gemacht!"
Barney: "Und morgen gibt’s auch ein paar Schlägereien."
Manager (schon ein bisschen ängstlich): "Äh, ja toll."
Barney: "Das war aber noch nicht alles. Ganz zum Schluss wird noch ein bisschen gepoppt."
Manager: "Grandios! Das habe ich ja schon eine Ewigkeit nicht mehr gemacht. Aber, was soll ich denn anziehen?"
Barney: "Das ist mir scheiß egal, wir sind ja eh nur zu zweit."
Die folgende Geschichte zeigt deutlich, dass man andere Menschen nicht zu schnell verurteilen sollte. Denn oft ist alles anders, als es auf den ersten Blick scheint.
Wie so oft geht der kleine Junge an dem Frisörladen vorbei. Als der Inhaber ihn sieht, flüstert er zu seinem Kunden: „Das da ist das dümmste Kind der Stadt. Warten Sie, ich beweise es Ihnen.“
Er ruft den Jungen zu sich heran, nimmt einen Fünf-Euro-Schein in die eine Hand und zwei Eurostücke in die andere und hält die Hände offen vor sich hin. Im Anschluss fragt er das Kind: „Na Junge, welche Hand möchtest du nehmen? Such dir eine aus!“
Freudig nimmt der Junge die beiden Münzen und geht weiter.
Der Frisör schüttelt den Kopf, dreht sich zu seinem Kunden und sagt: „Habe ich es nicht gesagt? Der Bengel begreift es einfach nicht.“
Nachdem der Kunde fertig frisiert ist, verlässt er den Laden. Draußen sieht er den Jungen vor einer Eisdiele sitzen. Er läuft hinüber und fragt ihn neugierig: „Sag mal Kleiner, warum nimmst du denn lieber die zwei Euro, anstatt die fünf Euro?“
Der Junge leckt zufrieden an seinem Eis und erklärt: „Naja, an dem Tag, an dem ich die fünf Euro nehme, ist das Spiel vorbei.“
Ein Angeklagter stand wegen Mordes vor Gericht. Es gab starke Beweise für seine Schuld, aber es wurde keine Leiche gefunden. Beim Schlusswort wusste sein Anwalt, dass die Chancen schlecht stehen.
"Meine Damen und Herren Geschworenen, ich habe eine Überraschung für Sie alle", sagte der Anwalt.
"In einer Minute wird die in diesem Prozess vermutlich tote Person durch diese Tür kommen."
Er drehte sich um und zeigte auf die Tür des Gerichtssaals. Die Geschworenen, etwas verblüfft, sahen alle gebannt auf die Tür. Eine Minute verging, nichts passiert.
Da sagt der Anwalt: "Jetzt haben Sie alle auf den Toten gewartet, richtig? Daher stelle ich fest, dass Sie in diesem Fall einen begründeten Zweifel daran haben, ob wirklich jemand getötet wurde, und bestehe darauf, dass Ihr Urteil nicht schuldig lauten wird."
Die Jury, eindeutig verwirrt, zog sich zurück, um zu beraten....
Nur wenige Minuten später kehrte die Jury zurück und verkündete ein Urteil über schuldig.
"Aber warum?" fragte der Anwalt.
"Sie hatten doch Zweifel. Ich habe gesehen, wie Sie alle auf die Tür starrten!"
Der Sprecher der Jury antwortete: "Oh ja, das hatten wir - aber ihr Mandant nicht."
Ich ging mit meinem Vater (66) ins Einkaufscenter um neue Schuhe zu kaufen. Durch das Rumlaufen wurden wir hungrig und kamen zu dem Entschluss, etwas essen zu gehen. Ich bemerkte wie mein Vater ein junges Mädchen anstarrte, welches neben ihm saß.
Das Mädchen hatte ihre Haare wie ein Hahnenkamm hochfrisiert und in verschie-
-denen Farben - grün, orange, rot und blau gefärbt. Mein Vater konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden.
Das Mädchen bemerkte es und jedes mal wenn sie wieder in seine Richtung schaute fand sie, dass mein Vater sie anstarrte. Als das Mädchen genug davon hatte, fragte sie sarkastisch:
"Was ist dein Problem alter Mann? Hast du niemals was Wildes in deinem Leben gemacht?“
Da ich meinen Vater kenne, schluckte ich schnell den Bissen im Mund hinunter, damit ich nicht bei seiner Antwort daran ersticken würde. Ich wusste, dass er eine gute haben würde.
Mit Würde antwortete er, ohne dem kleinsten Zwinkern eines Augenlids: "Doch! Ich hab mal Drogen genommen und danach einen Pfau gevögelt und jetzt frag ich mich, ob Du meine Tochter bist."