Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben.
Sie waren sich so sicher, die Abschluss-
-prüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australian National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich
erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor.
Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen.
Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikal-
-Reaktion. “Cool”, dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, “das wird eine leichte Prüfung.”
Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: “2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?”
2 Freunde, die sich lange nicht gesehen hatten, haben sich zufällig getroffen.
Ab in die Kneipe und feiern.
Da es für den einen zu spät zum nach Hause fahren war, bot ihm sein Freund an bei ihm zu übernachten: "Ich hab erst eine neue Wohnung bezogen, bin mit dem Einrichten noch nicht fertig, habe noch kein Gaestezimmer, also schlaefst du bei uns im Ehebett."
Gesagt, getan.
In der Nacht wird der Freund wach und muß pinkeln.
Da es finster war und er sich in der Wohnung nicht auskannte, ging er auf den Balkon und pinkelte hinunter.
Beim Zurückgehen zum Bett sah er im Mondlicht die Frau seines Freundes halb aufgedeckt liegen. Er unterdrueckte sein Begehren und legte sich zu ihnen ins Doppelbett.
Nach einer Weile spuerte er, daß er eine große Notdurft verrichten musste.
Wiederum fand er in der finsteren Wohnung kein Klosett.
In einer Ecke des Wohnzimmers fand er einen großen Gummibaum. Kurz entschlossen zog er den Wurzelballen mit der Erde hinaus und erledigte sein Geschaeft in den großen Pflanzentopf.
Beim zurueckgehen sah er die Hausfrau, aufgedeckt und spaerlich bekleidet im Bett liegen. Diesmal konnte er sich nicht mehr halten und er vernaschte sie.
Am naechsten Morgen verabschiedete er sich und fuhr heim.
Nach 2 Monaten bekam er einen Brief von seinem Freund:
Daß du in der Nacht vom Balkon aus in mein offenes Cabrio gepinkelt hast, will ich vergessen, daß du meine Frau vernascht hast, darueber reden wir, wenn wir uns sehen, aber sag mir um Gottes Willen: Wo hast Du hingeschissen?
Wir sind schon drei mal umgezogen und es stinkt noch immer!
Gerade eben vor dem Supermarkt.
Ein junger Mann nestelt an seinem Fahrrad herum, ich stelle mich daneben.
Ich: » Oh Mann, das sieht ja kompliziert aus. «
Er: » Geht so. «
Ich: » Als Fahrradfahrer sollte man immer das richtige Werkzeug dabei haben.«
Er: » Niemand mag Klugscheißer. «
Ich: » Das sagen alle dummen Menschen.«
Er: » Selber dumm. «
Ich: » Ganz sicher. Ich hätte zum Beispiel auch keine Ahnung, wie man so ein Fahrrad repariert. «
Er: » Ich repariere nichts. «
Ich: » Was machen Sie dann? «
Er: » Wonach sieht's denn aus? «
Ich: » Nach Reparieren, das hat das Fahrrad sicher nötig. «
Er: » Ich repariere nichts, das Schloss klemmt. «
Ich: » Ah, okay. Und die Kette ist ja ziemlich fett, die kriegt man wohl nicht so einfach durch. «
Er: » Nee. «
Ich: » Und das Schloss lässt sich nicht öffnen? «
Er: » Nein, sonst wäre ich ja schon längst weg! «
Ich: » Wie gesagt: Man braucht gutes Werkzeug, das hat mein Opa schon gesagt. «
Er flucht, ich hole eine Tüte Gummibären aus meinen Rucksack.
Ich: » Ein bisschen Stärkung? «
Er: » Nein, Danke. «
Ich: » Dann nicht. Brauchen Sie denn Hilfe bei dem Schloss? «
Er: » Nein, ich kriege das schon hin!«
Ich: » Gutes Werkzeug. Habe ich wohl schon mal gesagt. Mit so einer Fummelei wird das auf Dauer nichts. «
Er: » Hauen Sie einfach ab! «
Ich: » Kein Grund, so unfreundlich zu sein! Ich wollte nur helfen. «
Er: » Kann ich drauf verzichten! «
Ich: » Ja, merke ich auch. Trotzdem würde ich mir gern mal das Schloss ansehen.«
Er: » Warum!? «
Ich: » Weil ich den Schlüssel dafür habe und wissen will, ob er noch passt. «
So schnell, wie der junge Mann laufen konnte, brauchte der gar kein Fahrrad. Und schon gar nicht meines. Einige Dinge kann man mit Freundlichkeit auch viel besser erledigen. Und mein Schloss und meine Kette haben den ersten Belastungstest bestanden
Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber. Es waren zehn Männer und eine Frau.
Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen müßte, weil sie sonst alle abstürzen würden.
Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich die Frau eine sehr berührende Rede hielt und sagte, sie würde freiwillig loslassen, weil Frauen es gewohnt seien, alles für ihre Kinder und ihren Mann aufzugeben, Männern alles zu schenken und nichts dafür
zurückzubekommen.
Als sie damit fertig war, begannen alle Männer zu klatschen…
Moral:
Unterschätze nie die Macht einer Frau:)
Sende dies einer intelligenten Frau,
damit sie mal wieder was zu lachen hat; und den Männern, von denen du glaubst, dass sie diese Wahrheit verkraften!