Die Geschaftsführerin einer Firma erhielt eine Freikarte für die Aufführung von Schuberts unvollendeter Symphonie. Da sie selbst verhindert war, gab sie die Freikarte an einen befreundeten Evaluator weiter.
Am nächsten Morgen fragte sie ihn: «Wie war es denn gestern Abend?».
Anstelle einiger Bemerkungen zur
Symphonie im Allgemeinen, erhielt sie eine schriftliche Aktennotiz mit folgendem Inhalt:
1. Für eine gewisse Zeit hatten die Oboisten nichts zu tun. Ihre Zahl sollte reduziert und ihre Arbeit gleichmäßig auf die ganze Zeit verteilt werden.
2. Alle zwölf Violinen spielten die gleichen Noten. Dies ist eine unnötige Vervielfach-
-ung, weshalb die Besetzung verkleinert werden sollte. Sofern das Klangvolumen wirklich benötigt wird, kann ein Verstärker eingesetzt werden.
3. Viel Aufwand wurde getrieben, um Sechzehntel-Noten zu spielen. Dies scheint eine übertriebene Finesse zu sein. Deshalb wird vorgeschlagen, dass alle Noten zur nächsten Achtel-Note gerundet werden. So könnten auch Freizeitmusiker anstelle der Berufsmusiker eingesetzt werden.
4. Keinerlei Nutzen ergibt sich daraus, dass dieselbe Passage mit den Hörnern wiederholt wird, die bereits vorher von den Streichern gespielt wurde. Wenn alle redundanten Teile eliminiert werden, kann die Konzertdauer von zwei Stunden auf zwanzig Minuten verkürzt werden.
5. Die Symphonie hatte zwei Sätze.
Wenn Herr Schubert seine musikalischen Ziele am Schluss des ersten Satzes nicht erreichen konnte, hätte er abbrechen sollen. Der zweite Satz ist unnötig und sollte gestrichen werden.
6. Angesichts dieser Punkte kann man nur zum Schluss kommen, dass Herr Schubert wohl – hätte er diesen Punkten mehr Beachtung geschenkt – ausreichend Zeit gehabt hatte, die Symphonie zu vollenden.
Meine Frau gab mir einen Hinweis zu ihrem Geburtstagsgeschenk.
Sie sagte: "Es muß rot sein und muß innerhalb von 3 Sekunden von 0 bis 130 gehen". Daraufhin kaufte ich ihr eine Waage. So fing unser Streit an...
Meine Frau schaute sich im Spiegel an und war überhaupt nicht zufrieden mit dem was sie da sah: "Ich fühle mich schrecklich, ich finde mich alt, dick und häßlich.... ich brauche jetzt wirklich mal ein Kompliment von dir".
Ich antwortete: "Dein Sehvermögen ist ausgezeichnet". So fing unser Streit an...
Meine Frau und ich waren eingeladen zu einem Klassentreffen. Einer der Männer war komplett besoffen und trank das eine Bier nach dem Anderen. Ich fragte meine Frau, ob sie ihn kannte. "Ja klar", sagte sie seufzend, "Wir waren lange zusammen und als wir uns getrennt haben, hat er angefangen zu saufen und hat nicht mehr damit aufgehört". Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er immer noch am Feiern ist". So fing unser Streit an...
Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir eine Kiste Bier für € 25 nehmen können. Sie sagte nein und ohne mich zu fragen, kaufte sie eine revitalisierende Gesichtscreme für € 15. Ich sagte ihr, dass die Kiste Bier mir viel mehr als die Creme helfen würde, sie hübsch zu finden. So fing unser Streit an...
Vor einigen Tagen fragte ich meine Frau, wo wir unseren Hochzeitstag feiern sollen. "An einem Ort wo ich schon lange nicht mehr war", antwortete sie. Ich habe dann vorgeschlagen in die Küche zu gehen.
So fing unser Streit an...
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: „Das ist ein sehr brutales
Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“
Der Mann: „Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!“
Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschwo-
-renen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“
Darauf der Mann:
„Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
‚Ja,‘ sagt meine Frau, ‚das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.‘
Ich sage: ‚Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.‘
Ich sage: ‚Das ist Pigment.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.‘
Ich sage: ‚Das ist Pergament!‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…‘
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif – ‚Liebling, guck mal, was hier steht!‘
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
‚Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.‘
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
‚La Marquise de Pompadour est la
Maitresse de Lois XV. Das heißt:
Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚das musst du wörtlich übersetzen:
La Marquise – das Sonnendach
Pompadour – das Handtäschchen
la Maitresse – die Lehrerin
Lois XV – der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen
Französischunterricht einen Legionär angestellt.‘
Ich sage: ‚Du meinst einen Lektor.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Lektor war der griechische Held des Altertums.‘
Ich sage: ‚Das war Hektor, und der war Trojaner.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektor ist ein Flächenmaß.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Hektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektar ist der Göttertrank.‘
Ich sage: ‚Das ist der Nektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.‘
Ich sage: ‚Das ist der Neckar.‘
Meine Frau: ‚Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.‘
Ich sage: ‚Das heißt Duett.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Duell.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.‘
Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…“
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
„Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen…“
Enkel: "Opa, wetten wir um fünf Euro, dass ich einen Regenwurm mit einem Hammer in den Boden schlagen kann?"
Opa: "Glaub' ich nicht, die Wette gilt."
Der Enkel verschwindet im Garten, gräbt einen Regenwurm aus, läuft damit ins Haus, kommt mit einem Hammer in der Hand zurück und schlägt damit den Regenwurm senkrecht in die Erde.
Opa ist schwer beeindruckt: "Du hast gewonnen, ich habe aber im Moment kein Geld; das bekommst Du morgen. Aber sag' mir mal, wie hast Du das denn gemacht?"
Antwort des Enkel: "Tja Opa, Haarspray ist das Geheimnis."
Am nächsten Tag gibt Opa dem Enkel zehn Euro.
Der Enkel: “Opa, Du schuldest mir doch nur fuenf Euro von der Wette die ich gewonnen habe.”
Opa: "Ist schon gut so. Die anderen fuenf Euro sind von Oma, für den guten Tip!"
Ein Neuzugang in der Irrenanstalt, beide Hände verbunden, wird gefragt:
"Wie kam es denn eigentlich dazu, dass Sie wahnsinnig geworden sind? Erzählen Sie doch mal von Anfang an."
"Ich lag gerade bei meiner Freundin im Bett, da kam ihr Mann unverhofft nach Hause. Ich bin splitternackt raus auf den Balkon und habe mich an die Regenrinne gehängt."
"Nun, das ist vielleicht ein Grund, sich zu schämen, aber wahnsinnig wird man sicher nicht davon"
"Nein, hören Sie weiter. Nachdem ich da so fünf Minuten hänge, entdeckt der Mann auch schon meine Finger. Er holt einen Hammer und fängt an, wie wild auf meinen Fingernägeln
rumzuschlagen."
"Oh, jetzt wird mir einiges klar, in dem Moment müssen Sie wahnsinnig geworden sein"
"Nein, hören Sie weiter. Nachdem er meine Nägel grün und blau
geschlagen hatte, ging er weg und kam mit einer Kneifzange wieder, mit der er anfing, einen Fingernagel nach dem andern rauszureißen."
"Ah, verstehe, dabei wäre ich auch an den Rand des Wahnsinns getreten"
"Nein, nein, hören Sie doch erstmal weiter. Nachdem er die Fingernägel ausgerissen hatte, verschwand er kurz, um einen Moment später mit einer Drahtbürste wiederzukehren, mit der er dann auf meinen bloßen Fingerkuppen rumgeschrubbt hat"
"Und da sind Sie wahnsinnig geworden, ja?"
"Nein, da ..."
"Ja wann denn dann, zum Kuckuck?"
"Als ich gemerkt habe, dass ich bloß einen Meter überm Boden hing."
Robbie arbeitet jeden Tag hart im
Kraftwerk, seine Abende verbringt er meistens mit seinen Freunden beim Bowling oder Basketball spielen.
Eines Tages denkt sich seine Frau:
"Mein Mann arbeitet so hart, zu seinem Geburtstag lade ich ihn zur Entspannung mal in den örtlichen Stripclub ein!"
Gesagt, getan. An Robbies Geburtstag gehen die beiden zum Stripclub. Der Türsteher begrüßt die beiden und sagt "Hey Robbie, wie geht's?"
Seine Frau ist etwas verwundert und fragt, ob er schon mal in diesem Club gewesen sei.
"Nein, nein" antwortet Robbie "der ist in meiner Bowlingmannschaft!"
Als die beiden sich hingesetzt haben, fragt die Kellnerin Robbie, ob er wie immer sein Bier möchte.
Seine Frau wird nun langsam ungemütlich und sagt: "Du musst oft hier sein, wenn diese Frau weiß, welches Bier du am liebsten trinkst!"
"Nein, nein Liebling! Sie spielt in der Frauenmannschaft und wir teilen uns eine Bahn mit denen!"
Eine Striptänzerin kommt zu ihrem Tisch, legt ihre Arme um Robbie: "Hi Robbie, denselben Tanz wie immer?"
Nun wird es Robbies Frau zu bunt, wütend schnappt sie sich ihre Handtasche und stürmt aus dem Club. Robbie folgt ihr und sieht, wie sie in ein Taxi steigt. Bevor sie die Tür zuschlagen kann, schlüpft er noch in den Wagen.
Genau in dem Moment fängt sie an, ihn wütend anzuschreien. Da dreht sich der Taxifahrer um und sagt: "Hey Robbie, sieht aus als hättest du heute eine echte Schlampe abgeschleppt!"