- "Hey, Hirn." - " Ja?" - "Ich sollte schlafen." - "Und?" - "Na mach mal." - "Weisst du noch, wie du deiner Lehrerin in der 2. Klasse mal Mama gesagt hast?" - "FICK DICH! Das ist über 25 Jahre her?!" - "Trotzdem. Peinlich, nicht?" - "Ja, extrem! Bist ne grosse Hilfe, danke!" - "Keine Ursache! - Steuererklärung!" - "Was?" - "Steuererklärung." - "Was ist damit?" - "Noch nicht eingereicht." - "Ja, vielen Dank! Ich weiss!" - "Könnte Probleme geben." - "Gehts noch? Ich frag dich, ob ich schlafen kann und du bringst so ne Scheisse??" - "Sorry! Hey, dich stichts in der Herzregion." - "Ja, ein wenig. Irgendwas halt. Gibts manchmal. Warum?" - "Aidskrebs!" - "GEHTS NOCH?!" - "Google mal." - "Stirb!!!!!" - "Haha okay. Du hast morgen übrigens wichtige Termine. Und es ist schon drei Uhr früh!" - "JA, ARSCHLOCH! ICH WEISS!" - "Sorry, ich tu hier nur meine Arbeit! Was machst du eigentlich mit deinem Leben?" - "Weiss nicht. Leben?" - "Ja, eben. Bist du zufrieden, so im Grossen und Ganzen?" - "Alter, was ist dein Problem?" - "Nix...... Man darf ja mal fragen. Hey, die Heizung ist mega laut, nicht? Sie macht so: WUUUUUUUUUUUU" - "Ich höre es selber, danke!" - "Und die Küchenuhr..... Tick.... Tack.. Motherfucking tick..... Motherfucking tack....." - "FRESSE, du elendes Oberarschloch!" - "Haha! Hirn sein ist sooooo geil! Nein, Spass bei Seite! Jetzt hast du es dir langsam verdient! Echt, hast du! Jetzt fühlst du dich schön warm und wohlig." - "Danke, wurde auch langsam Zeit." - "Wär doof, wenn du jetzt auf Toilette müsstest, was?"

Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare. Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare. Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe. Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging. Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei." Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare. Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb. "Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie. Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder (Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte: "Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder ( Ärrrgh ) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf. Dann folgte der grösste Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll`s, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf. Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf. Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich." Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennengelernt habe." Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tättowierungen der mich mitleidig ansah. Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.

Ein perfekter Tag für eine Frau: ----------------------------------------------- 08.15 --- Mit Schmusen und Küssen geweckt werden. 08.30 --- 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen. 08.45 --- Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt. 09.15 --- Heisses Bad mit Duftöl nehmen. 10.30 --- Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen. 12.00 --- Mittagessen mit der besten Freundin im In-Lokal. 12.45 --- Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, dass sie 7 kg zugenommen hat. 13.00 --- Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen. 15.00 --- Mittagsschlaf. 16.00 --- Drei Dutzend Rosen werden angeliefert mit einer Karte von einem geheimen Bewunderer. 16.15 --- Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, dass er selten einen solchen perfekten Körper massiert hat. 17.30 --- Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modeschau veranstalten. 19.30 --- Candle Light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen, verbunden mit Komplimenten. 22.00 --- Heisse Dusche (alleine). 22.50 --- Ins Bett getragen werden, dass frisch gewaschen und gebügelt ist. 23.00 --- Schmusen. 23.15 --- In seinen starken Armen einschlafen. Ein perfekter Tag für einen Mann: ---------------------------------------------------- 06.00 --- Wecker klingelt. 06.15 --- Blow Job. 06.30 --- Grosser befriedigender Morgenschiss, dabei den Sportteil der Zeitung lesen. 07.00 --- Frühstück: Rumpf Steak und Eier, Kaffee und Toast, zubereitet von einer nackten Hausangestellten. 07.30 --- Limousine kommt an. 07.45 --- Einige Gläser Whiskey auf dem Weg zum Flughafen. 09.15 --- Flug in Privatjet. 09.30 --- Limousine mit Chauffeur zum Golf Club (Blow Job unterwegs). 11.45 --- Mittagessen: Fast Food, 3 Bier, eine Flasche Dom Perignon. 12.15 --- Blow Job. 12.30 --- Golf spielen. 14.15 --- Limousine zurück zum Flughafen (einige Gläser Whiskey). 14.30 --- Flug nach Monte Carlo. 15.30 --- Nachmittagsausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt. 17.00 --- Flug nach Hause, Ganzkörpermassage durch Pornostar. 18.45 --- Scheissen, Duschen, Rasieren. 19.00 --- Nachrichten anschauen: Justin Bieber macht keine Musik mehr und Marihuana legalisiert. 19.30 --- Abendessen: Hummer als Vorspeise, Dom Perignon (1953), grosses saftiges Filetsteak, gefolgt von Eiscreme serviert auf blossen Brüsten. 21.00 --- Napoleon Cognac und eine Cohiba Zigarre vor einem Grossbildschirm-Fernseher, Sport im TV anschauen. Nationalmannschaft schlägt Brasilien 11:0. 21.30 --- Sex mit drei Frauen (alle drei mit lesbischen Neigungen). 23.00 --- Massage und Bad im Whirlpool, dazu eine leckere Pizza und ein reinigendes Helles. 23.30 --- Gute-Nacht-Blow-Job. 23.45 --- Alleine im Bett liegen. 23.50 --- Ein 14-sekündiger Furz, der die Tonart vier mal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen.

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