Ein Priester angelt einen riesigen Fisch. Er zieht ihn mit viel Mühe an Bord, und ein Matrose, der das sieht, ruft spontan: "Seht euch diesen dicken Wichser an!"
Der Priester ist natürlich pikiert:
"Achten Sie doch bitte auf Ihre Sprache!"
Der Matrose grinst und sagt:
"Tschuldigung, der Fisch heißt Wichser. Es ist ein Wichserfisch."
Der Priester akzeptiert die Erklärung und entschuldigt sich bei dem Matrosen.
Er geht mit dem Fisch zur Kirche und trifft dort auf den Bischof: "Schauen Sie sich mal diesen Wichser an!" Der Bischof ist entsetzt: "Wie reden Sie denn?"
"Aber hören Sie, der Fisch heißt so. Es ist ein sogenannter Wichserfisch." "Oh!", sagt der Bischof, "dann werd ich den Wichser säubern, damit wir ihn zu Abend essen können."
Also säubert der Bischof den Fisch und geht damit zur Mutter Oberin.
"Könnten Sie diesen Wichser kochen?"
Die Oberin ist selbstverständlich erstmal schockiert, aber auch ihr wird erklärt: "Der Fisch heißt so. Er ist ein Wichserfisch."
Sie ist beruhigt und meint: "Okay, dann werd ich den Wichser mal kochen. Heute abend kommt der Papst zu Besuch, der wird ihm sicher schmecken!"
Der Papst ist am Abend begeistert von dem Fischgericht und fragt, wo es her ist.
Der Priester sagt: "Ich hab den Wichser gefangen!"
Der Bischof sagt: "Ich hab den Wichser gesäubert!"
Die Oberin sagt: "Ich hab diesen Wichser gekocht!"
Der Papst stutzt kurz, nimmt dann seinen Hut ab, gießt sich einen Whisky ein, lehnt sich zurück und legt die Füße auf den Tisch: "Wisst ihr was? Ihr Fotzen seid in Ordnung..."
Um auf dem Spielplatz nicht dauernd aufs Handy zu schauen, nehme ich
jetzt immer ein Buch, meine Kamera, den Fahrplan, Kochbücher, eine Fach-
zeitschrift, den Nintendo, einen Stapel Postkarten, ein Fotoalbum, Reisepro-
spekte, die Agenda, das Tagebuch
und den Stadtplan mit.
Zwei österreichische Statiker bekommen den Auftrag die Inntalbrücke zu überprüfen. Als sie nun auf der Brücke stehen und in die Tiefe schauen, sagt der eine:
"Mensch, ist des vielleicht hoch.
Wie soll'n wir das bloß überprüfen?"
Sagt der zweite nach einer Weile:
"Weißt was, ich hab ein Paar Hosenträger an. Du hältst mich fest und ich spring runter, kontrollier die Brücke von unten und dann zieh'st mich wieder rauf."
Gesagt, getan. Der eine hält seinen Kollegen an den Hosenträgern fest und der andere springt.
Die Hosenträger spannen sich bis zum Zerreisen und der Zweite federt so 40 Meter rauf und runter.
Plötzlich fängt den unten Hängende an wie wahnsinnig zu lachen. Als sein Kollege ihn wieder hochgezogen hat, fragt dieser ihn, warum er denn wie verrückt lacht.
Der antwortet: "Als ich da so an den Hosenträgern gehangen hab, hab ich mir gedacht, wenn die jetzt abreißen, wie's die Dir in die Gosch'n haut!"