Eines Morgens hörte die Eichhörnchenmutter ein leises Quieken. Vor ihr lag ein winziges, verängstigtes Junges – allein, verlassen, verloren. Anstatt es sofort an sich zu reißen, legte sie behutsam Futter in seine Nähe und wartete, in der Hoffnung, dass eine andere Mutter erscheinen würde. Doch Tage vergingen, ohne dass jemand kam. Schließlich nahm sie das Kleine auf und zog es groß, als wäre es ihr eigenes.
Am Abend begrüßte die Mutter den Eichhörnchenvater mit zarten Gesten – mit Küssen, Nüssen und kleinen Waldblumen. Es waren einfache, doch tiefe Zeichen von Liebe und Dankbarkeit. Gemeinsam sorgten sie für ihre Familie – und halfen dabei unbewusst dem Wald, indem sie Samen vergruben, die später zu neuen Bäumen wurden.
Ihre Geschichte zeigt uns: Liebe bedeutet Geduld. Familie kann auch gewählt sein. Und kleine Akte der Fürsorge tragen oft weitreichendere Früchte, als wir auf den ersten Blick erkennen.
Vielleicht sollten wir genauer hinschauen – und von der stillen Weisheit der Eichhörnchen lernen.
Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte…
So beginnt der bewegende Rückblick von Erma Bombeck, geschrieben, als sie wusste, dass sie an Krebs sterben würde. Ihre Worte – ehrlich, verletzlich und voller Erkenntnis – berühren bis heute Millionen Menschen.
Wenn ich noch einmal von vorn anfangen dürfte,
würde ich krank im Bett bleiben, anstatt so zu tun, als würde sich die Welt ohne mich nicht weiterdrehen.
Ich würde die rosafarbene Kerze in Rosenform anzünden, bevor sie im Schrank verstaubt.
Ich würde mehr zuhören – und weniger reden.
Ich würde Freunde einladen, auch wenn der Teppich Flecken hat oder das Sofa verblasst ist.
Ich würde im „guten“ Wohnzimmer Popcorn essen und mir keine Sorgen um Krümel machen, wenn jemand das Feuer im Kamin entfachen möchte.
Ich würde mir mehr Zeit nehmen, meinen Großvater über sein Leben sprechen zu lassen – und wirklich zuhören.
Ich würde meinem Mann öfter Aufgaben abnehmen.
Ich würde die Autofenster im Sommer offen lassen – auch wenn meine Frisur ruiniert wird.
Ich würde mich ins Gras setzen, auch wenn es Flecken gibt.
Ich würde seltener über das Fernsehprogramm lachen oder weinen – und dafür öfter über das echte Leben.
Ich würde nichts mehr nur deshalb kaufen, weil es praktisch ist oder eine lebenslange Garantie hat.
Ich würde die Schwangerschaft nicht einfach "hinter mich bringen" wollen, sondern jeden Tag dieses kleinen Wunders bewusst erleben – als stiller Helfer bei einem göttlichen Werk.
Wenn meine Kinder mich heute spontan küssen würden,
würde ich nie mehr sagen: „Später. Wasch dir erst die Hände.“
Ich würde öfter sagen „Ich hab dich lieb“ – und seltener „Tut mir leid“.
Wenn ich eine zweite Chance hätte, würde ich jeden Moment bewusst wahrnehmen.
Ich würde innehalten, hinschauen, spüren – statt immer nur weiterzumachen.
Also:
Hören wir auf, uns über Kleinigkeiten aufzuregen.
Hören wir auf, uns zu vergleichen oder zu fragen, wer uns nicht mag.
Fangen wir an, das zu schätzen, was wir haben – und die Menschen, die uns lieben.
Lasst uns dankbar sein für das, womit das Leben uns gesegnet hat.
Und jeden Tag ein kleines Stück besser werden – im Herzen, im Geist und in der Seele.
High, leider finden wir ihre Nummer nicht mehr sonst hätten wir angerufen. Angeschaut haben wir uns die Lage. Das hat nichts mit dem zu tun was wir uns unter einer ruhigen Lage vorstellen Umgeben von Äckern und Bauernhöfen mit Tierhaltung. Was wir von diesen Winddingern halten wissen sie, aber diese Bauern sind ja viel schlimmer. Rundherum Tierquälanlagen....das ist ja derart unerträglich. Dann liegen die westlich und den ganzen Gestank neben dem ganzen Leid....eine wahre Katastrophe.
So garnicht unser Ding. Er, also der eine von uns beiden kann Bauern echt nicht ausstehen. Der Bauer stinkt. Sagt er, er weiss was er sagt. Und kein Klo oben, passt.......ne...nicht, so garnicht unser Ding. Wir hoffe sie finden zuverlässige Leute mit denen sie zurecht kommen. Wird bestimmt nicht einfach.
Alles Gute.
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Sehr geehrter Herre dann ist es ja sehr gut, dass Sie sich vorab auf Google Earth unser zu Hause anschauen und Ihnen somit eine persönliche Besichtigung erspart blieb. Wir betreiben Landwirtschaft im Nebenerwerb mit artgerechter Pferdehaltung und gewinnen unser Heu in Eigenleistung von unseren Feldern. Tiere möchten Futter haben. und wir Menschen leben von der Landwirtschaft (Eier, Brot, Fleisch etc.). Wir wünschen Ihnen alles erdenklich gute, Gesundheit und Zufriedenheit für die Zunkunft und dass Sie für Sich und Ihrer Frau das perfekte Heim finden. Lg Melanie.