Große Hilfsbereitschaft für das Kinderhospiz
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GERRESHEIM (hal) Der dreiste Diebstahl eines Spezialtransporters des Kinder- und Jugendhospizes Regenbogenland am dritten Adventswochenende direkt vor der Einrichtung an der Torfbruchstraße hat eine große Spendenaktion ausgelöst. „Bis vor den Festtagen waren bereits rund 60.000 Euro zusammengekommen. Das ist phantastisch und macht uns sprachlos, und wir können uns einfach nur immerzu bedanken", sagt Norbert Hüsson, Vorsitzender Förderverein Regenbogenland.
Der Verein selbst hatte noch gar nicht zu Spenden aufgerufen, da zurzeit noch nicht feststeht, was für ein neues Fahrzeug angeschafft werden soll und was dieses und der aufwendige Umbau dann kosten werden. „Das Hauptproblem wird die Umrüstung sei, denn der Kleintransporter wird eine Hebevorrichtung erhalten müssen, damit wir bis zu drei Rollis mit unseren Gästen transportieren können", sagt Hüsson. Denn das Fahrzeug wird von der Einrichtung genutzt, um lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen schöne Ausflüge zu ermöglichen.
Gleich auf mehreren Plattformen waren nach dem Diebstahl spontan Spendenaktionen für das Regenbogenland gestartet worden. Die Instagram-Seite „Duesselmeme" rief beispielsweise dazu auf und Hunderte Nutzer von der Seite ,,programm" haben inzwischen ihre Spendenbelege gepostet, sodass die Spendensumme mittlerweile die 60.000 Euro, die für ein neues Fahrzeug noch nicht ausreichen würde, weit überschritten haben dürfte. „Falls Geld überbleiben sollte, gibt es bei uns viele Bereiche und Projekte, wo dieses dringend benötigt wird", sagt Hüsson. Als Beispiel nennt er das Familien- und Trauerteam, das auf Spenden angewiesen sei.
Bereits vor einigen Jahren waren
Sitze aus dem Spezialtransporter geklaut worden. „Respekt und Achtung scheinen immer mehr abzunehmen. Deshalb freue ich mich besonders über diese tolle Gegenbewegung und die große Welle der Hilfsbereitschaft", sagt Hüsson. Damit habe man nicht gerechnet, da viele Menschen ihr Budget vor Weihnachten ausgeschöpft hätten.
Henryk Broder 2016 in welt: „Wir wollen nicht wahrhaben, dass der Islam ein Gewaltproblem hat, das nicht erst am 11.9.2001 die Weltbühne betrat. (..) Wenn Sie meinen, der Islam habe kein Gewaltproblem, dann fasse ich das Problem so zusammen: Im Islam - und das in allen seinen Ausprägungen - gibt es gewaltige Defizite, was Menschenrechte, Demokratie, Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Rechte der Frauen, religiöser und sexueller Minderheiten angeht, also die Grundlagen einer friedlichen Gesellschaft berührt. Kennen Sie einen einzigen katholischen, protestantischen oder jüdischen Autor, der um sein Leben fürchten müsste, weil er es gewagt hätte, die katholische, die protestantische oder die jüdische Glaubensgemeinschaft zu kritisieren? Ich mache Sie gerne mit Hamed Abdel-Samad bekannt, über dem eine Todesfatwa schwebt und der nur in Begleitung von Leibwächtern reisen kann."