Köln - einfach herrlich... Ein Ford Fiesta verreckt ... Anruf beim Kfz – Fachbetrieb in Köln: „Focht, wat is ?“ ( Übersetzung für Nicht – Kölner : „Willkommen beim Ford – Kunden- -service Köln –Nippes, was kann ich für Sie tun ? ) „Ich bin mit meinem Fiesta auf der Inneren Kanalstraße liegengeblieben..“ „Un wat kann isch dafür ?“ ( Übersetzung : „Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genaue Diagnose bedarf es weiterer Einzelheiten und einer genauen Beschreibung des Problems. “) „Ah, der Motor ist einfach ausgegangen...“ „Dat hätt die Drexkarre add ens !“ ( Übersetzung : „Dieses spezielle Problem ist unserem technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf. “) „Und.. und was soll ich jetzt machen?“ „Isch luur ens.“ ( Übersetzung : „Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern und überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind. “) .... 5 Minuten später: „Sin se noch do ?“ ( Übersetzung : Entschuldigen Sie bitte die kleine Verzögerung, die logistische Koordinierung eines Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich Ihnen die Lösung des Problems vorstellen ? “) „Ja, natürlich...“ „Da kütt ener eruss !“ ( Übersetzung : „Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunter- -nehmen beauftragt, Sie schnellst- -möglich aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und Ihren Wagen in unsere Fachwerkstatt zu überführen.“) „Und wie lange dauert das ?“ „Wenn der do is sehnse dat dann!“ ( Übersetzung : „Die genaue Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien Sie versichert, er wird sich den Umständen und des Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen. “) „Äh, danke !“ „Joot“ ( Übersetzung : „Es war mir ein Vergnügen, Ihnen helfen zu können. Ich hoffe, Sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. “)

Köln - einfach herrlich... Ein Ford Fiesta verreckt ... Anruf beim Kfz – Fachbetrieb in Köln: „Focht, wat is ?“ ( Übersetzung für Nicht – Kölner : „Willkommen beim Ford – Kunden- -service Köln –Nippes, was kann ich für Sie tun ? ) „Ich bin mit meinem Fiesta auf der Inneren Kanalstraße liegengeblieben..“ „Un wat kann isch dafür ?“ ( Übersetzung : „Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genaue Diagnose bedarf es weiterer Einzelheiten und einer genauen Beschreibung des Problems. “) „Ah, der Motor ist einfach ausgegangen...“ „Dat hätt die Drexkarre add ens !“ ( Übersetzung : „Dieses spezielle Problem ist unserem technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf. “) „Und.. und was soll ich jetzt machen?“ „Isch luur ens.“ ( Übersetzung : „Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern und überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind. “) .... 5 Minuten später: „Sin se noch do ?“ ( Übersetzung : Entschuldigen Sie bitte die kleine Verzögerung, die logistische Koordinierung eines Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich Ihnen die Lösung des Problems vorstellen ? “) „Ja, natürlich...“ „Da kütt ener eruss !“ ( Übersetzung : „Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunter- -nehmen beauftragt, Sie schnellst- -möglich aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und Ihren Wagen in unsere Fachwerkstatt zu überführen.“) „Und wie lange dauert das ?“ „Wenn der do is sehnse dat dann!“ ( Übersetzung : „Die genaue Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien Sie versichert, er wird sich den Umständen und des Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen. “) „Äh, danke !“ „Joot“ ( Übersetzung : „Es war mir ein Vergnügen, Ihnen helfen zu können. Ich hoffe, Sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. “)

Die Sparkasse hat vorgestern einen "Drive In" - Bankautomat in Betrieb genommen. Damit sind alle Kunden in der Lage, Bargeld abzuheben, ohne ihr Auto verlassen zu müssen. Um die Vorteile der neuen Einrichtung nutzen zu können,wird gebeten, folgende Hinweise zu beachten: Für unsere männlichen Kunden: 1. Fahren Sie an den Bankautomat heran. 2. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe. 3. Führen Sie Ihre Karte ein und geben Sie Ihre PIN-Nummer ein. 4. Geben Sie den gewünschten Betrag ein und entnehmen Sie das Geld. 5. Entnehmen Sie Ihre Karte. 6. Schließen Sie Ihr Fenster und fahren Sie weiter. Für unsere weiblichen Kunden: 1. Fahren Sie an den Bankautomat heran. 2. Starten Sie den abgewürgten Motor. 3. Fahren Sie rückwärts, bis der Bankautomat wieder in Höhe Ihres Seitenfensters ist. 4. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe. 5. Öffnen Sie die richtige Fensterscheibe. 6. Leeren Sie Ihre Handtasche auf dem Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Karte. 7. Falls Sie Ihren Eyeliner entdecken, checken Sie Ihr Make-up jetzt nicht. 8. Versuchen Sie, Ihre Karte in den Bankautomaten einzuführen. 9. Öffnen Sie die Autotür, um den Bankautomaten besser erreichen zu können. 10. Überlegen Sie sich eine Ausrede, die die Beule in der Fahrertür plausibel erklärt. 11. Führen Sie die Karte in den vorgesehenen Schlitz ein. 12. Entnehmen Sie die Karte und führen Sie sie in richtiger Richtung nochmals ein. 13. Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie Ihren Terminplaner. Die PIN steht auf der ersten Innenseite unter dem Vermerk "PIN (geheim!!!)" 14. Geben Sie die PIN ein. 15. Drücken Sie auf "Korrektur" und geben sie die richtige PIN ein. 16. Geben Sie den gewünschten Betrag ein. 17. Überprüfen Sie währenddessen Ihr Make-up im Rückspiegel. 18. Entnehmen Sie Ihr Bargeld. 19. Öffnen Sie die Fahrertür und heben Sie das heruntergefallene Geld auf. 20. Leeren Sie Ihre Handtasche erneut aus und suchen Sie Ihre Geldbörse. 21. Verstauen Sie das Geld darin. 22. Ignorieren Sie die hupenden Autos hinter Ihnen. 23. Starten Sie den Motor. 24. Starten Sie den abgewürgten Motor erneut. 25. Fahren Sie rückwärts zum Bankautomaten und entnehmen Sie Ihre Karte. 26. Stecken Sie Ihre Karte in die dafür vorgesehene Hülle. 27. Betätigen Sie nicht den Anlasser bei bereits laufendem Motor. 28. Fahren Sie los. 29. Lösen Sie nach ca. 2 bis 3 Kilometern die Handbremse. Weiterschicken an tolle Frauen! :) Einen wunderschönen Tag!

Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare. Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare. Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe. Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging. Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei." Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare. Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb. "Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie. Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder (Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte: "Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder ( Ärrrgh ) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf. Dann folgte der grösste Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll`s, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf. Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf. Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich." Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennengelernt habe." Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tättowierungen der mich mitleidig ansah. Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.

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