Ein junger Soldat kommt zum ersten Mal nach Afghanistan! Kaum im Lager angekommen nimmt ihn der Hauptfeldwebel zur Seite und macht mit Ihm eine Runde durch das Lager, damit er sich zurecht findet! Er zeigt im den SAN-Bereich, Inst-Platz, Kantine, Unterkünfte etc. Plötzlich bleibt er vor einem großen Zelt stehen!
" Wie Ihnen sicher aufgefallen ist, haben wir keine Frauen im Lager."
" Jawohl Herr Hauptfeldwebel"
" Natürlich haben wir auch dafür eine Lösung!"
Er öffnet das Zelt und der Soldat sieht ein Kamel! Er denkt, oh ne so weit wird es nicht kommen.!! Die Zeit vergeht und nach 4 Wochen fragt der Soldat dann doch: " Herr Hauptfeldwebel, das mit dem Kamel, wann ist das denn mal frei?"
Der Hauptfeld schaut in seinen Kalender und sagt: " Nächsten Donnerstag"
Der Soldat zählt die Stunden dahin, endlich ist es soweit! Er rennt zum Zelt, macht es auf und steht vor dem Kamel! Viel zu hoch! Er rennt durch das Lager und findet eine Leiter!
Wieder zurück zum Kamel, Leiter aufstellen hoch und Hose runter!
Als er gerade anfangen will, hört er die Stimme vom Hauptfeld, der sagt: " Warum machen Sie es nicht wie die anderen Soldaten, setzen sich drauf und reiten ins nächste Dorf"
Da sind Weiber
Der Gemeindeälteste geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst.
„Feiner Kerl“, denkt er sich, „der kann mir bestimmt helfen.“
Und so erzählt er ihm, dass er bei sich zu Hause mit seiner Frau, der Familie und Freunden eine Art Hausgottesdienst gefeiert hatte. Seitdem ist sein Krückstock weg.
„Pass auf“, sagt der Pfarrer, „das ist gar kein Problem. Du lädst einfach genau dieselben Leute noch einmal zu euch ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot „Du sollst nicht stehlen“ schaust Du in die Runde, und wer am Unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut.“
Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock: „Und, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?“
„Ach, Pfarrer“, sagt er, „war das peinlich. Pass auf, ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ angekommen bin, fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen habe.“
Die Geschaftsführerin einer Firma erhielt eine Freikarte für die Aufführung von Schuberts unvollendeter Symphonie. Da sie selbst verhindert war, gab sie die Freikarte an einen befreundeten Evaluator weiter.
Am nächsten Morgen fragte sie ihn: «Wie war es denn gestern Abend?».
Anstelle einiger Bemerkungen zur
Symphonie im Allgemeinen, erhielt sie eine schriftliche Aktennotiz mit folgendem Inhalt:
1. Für eine gewisse Zeit hatten die Oboisten nichts zu tun. Ihre Zahl sollte reduziert und ihre Arbeit gleichmäßig auf die ganze Zeit verteilt werden.
2. Alle zwölf Violinen spielten die gleichen Noten. Dies ist eine unnötige Vervielfach-
-ung, weshalb die Besetzung verkleinert werden sollte. Sofern das Klangvolumen wirklich benötigt wird, kann ein Verstärker eingesetzt werden.
3. Viel Aufwand wurde getrieben, um Sechzehntel-Noten zu spielen. Dies scheint eine übertriebene Finesse zu sein. Deshalb wird vorgeschlagen, dass alle Noten zur nächsten Achtel-Note gerundet werden. So könnten auch Freizeitmusiker anstelle der Berufsmusiker eingesetzt werden.
4. Keinerlei Nutzen ergibt sich daraus, dass dieselbe Passage mit den Hörnern wiederholt wird, die bereits vorher von den Streichern gespielt wurde. Wenn alle redundanten Teile eliminiert werden, kann die Konzertdauer von zwei Stunden auf zwanzig Minuten verkürzt werden.
5. Die Symphonie hatte zwei Sätze.
Wenn Herr Schubert seine musikalischen Ziele am Schluss des ersten Satzes nicht erreichen konnte, hätte er abbrechen sollen. Der zweite Satz ist unnötig und sollte gestrichen werden.
6. Angesichts dieser Punkte kann man nur zum Schluss kommen, dass Herr Schubert wohl – hätte er diesen Punkten mehr Beachtung geschenkt – ausreichend Zeit gehabt hatte, die Symphonie zu vollenden.