Eine Frau kommt zum Priester: "Pater, ich habe ein Problem. Ich habe zwei sprechende Papageien - Rhonda und Lucy, aber die beiden können immer nur 'diese eine Sache' sagen." "'Diese eine Sache' - welche 'eine Sache'?" fragt der Priester nach.
"Das einzige, was sie sagen können, ist: 'Hi, wir sind Nutten. Wollt ihr ein bisschen Spaß haben?'"
"Das ist ja fürchterlich!" entrüstet sich der Priester.
"Aber ich habe eine Lösung für Ihr Problem. Bringen Sie mir ihre beiden Papageien und ich werde sie in den Käfig zu meinen beiden Papageien Franklin und John stecken.
Den beiden habe ich beigebracht, die Bibel zu lesen und zu beten.
Meine Papageien werden dafür
sorgen, dass Rhonda und Lucy 'diese eine Sache' nicht mehr sagen."
Die Frau ist erleichtert, dass sich der Priester um das Problem kümmern will und bringt ihre Papageien am nächsten Tag zum Priester.
Die Papageien des Priesters sitzen in Ihrem Käfig, studieren die Bibel und beten.
Die Frau öffnet den Käfig und setzt ihre beiden Papageien dazu.
Das erste, was Rhonda und Lucy sagen ist "Hi, wir sind Nutten.
Wollt ihr ein bisschen Spaß haben?".
John sieht zu Franklin hinüber und ruft: "Frank, leg deine Bibel weg - unsere Gebete wurden erhört!"
Ein Koala sitzt in einem Gummibaum und raucht einen Joint, als eine kleine Eidechse vorbeiläuft, hochschaut und fragt: "Hey Koala, was machst du da oben?"
"Ich rauch nen Joint, Alter", sagt der Koala, "komm rauf und hol dir was ab!"
Die kleine Eidechse klettert den Baum rauf und zieht sich ein paar Joints mit dem Koala rein, bis ihr Mund
irgendwann total trocken ist und sie runter zum Fluss will, um etwas zu trinken.
Die Eidechse ist aber so völlig stoned, dass sie sich zu weit vornüber lehnt und in den Fluss plumpst.
Ein Krokodil sieht das von der
anderen Seite, schwimmt rüber, hilft seinem kleinen Genossen ans Ufer und fragt: "Hey, was´n mit dir los?"
"Oh Mann", antwortet die Eidechse, "ich saß mit dem Koala im Gummi-
-baum und hab ein paar Joints
geraucht und war nachher zu stoned, um aus dem Fluss zu trinken und bin reingefallen!"
Das Krokodil möchte natürlich sofort die Lage beim Koala auschecken und rennt sofort in den Wald, findet ihn oben im Baum und ruft:
"HEY DU"!!!
Der Koala schaut runter und brüllt: "FUCK AAAALTAAAAAA... wie viel Wasser hast du denn gesoffen???"
Am ersten Schultag in einer
amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassen-
-lehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte
beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur
Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat
gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehre-
-rin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee lacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von
hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush se-
-nior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des Mittag-
-essens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu
zucken: "Bill Clinton zu Monica
Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück
Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix- Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt
herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanz
-minister Eichel bei der Vorlage des deutschen Bundeshaushalts, Berlin 2003."
Am ersten Schultag in einer
amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassen-
-lehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte
beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur
Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat
gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehre-
-rin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee lacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von
hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush se-
-nior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des Mittag-
-essens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu
zucken: "Bill Clinton zu Monica
Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück
Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix- Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt
herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanz
-minister Eichel bei der Vorlage des deutschen Bundeshaushalts, Berlin 2003."
Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden.
Er sinkt noch weiter ab und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund ver-
-sprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht, wo ich bin."
Der Mann am Boden antwortet:
"Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über dem Boden. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad
westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet dieser, "woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ballonfahrer," alles was sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen
anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Der Ingenieur antwortet:
"Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ingenieur, "sie
wissen weder wo sie sind, noch wo-
-hin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen.
Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können und
erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!"
Peter besucht Robert, seinen Arbeits-
-kollegen, der letzte Woche vom Dach gefallen ist und nun von der Hüfte abwärts in Gips steckt. Nur die Füsse schauen unten raus.
"Ich friere so", jammert Robert, "geh doch bitte rauf ins Schlafzimmer und hol mir meine Hausschuhe".
Peter geht hinauf und trifft oben
Roberts wundervoll gewachsenen 25-jährigen Zwillingstöchter.
"Hallo, Mädels", sagt er, "euer Vater hat mich raufgeschickt, damit ich euch beide bumse!"
- "Lüge, Unverschämtheit!", kreischen die beiden. "Na gut", sagt Peter,"wenn ihr's nicht glaubt ..."
Er ruft die Treppen runter: "Beide?" Und Robert schreit zurück: "Natürlich beide!"
Der Papst stirbt und kommt in den Himmel. An der Himmelspforte ange-
-langt, trifft er auf Petrus, der fragt, wer er sei. Der Papst antwortet
verdattert: "Na ich bins, der Papst!"
Petrus verwirrt: "Wer?" "Na der Papst, höchster Diener Gottes auf Erden."
Daraufhin holt Petrus Gott zur Hilfe. Doch auch dieser weiß nicht ansat-
-zweise, wer da vor ihm steht. Als der Papst immer mürrischer wird, ruft Gott Jesus zu sich und fragt
diesen, ob er wisse, wer da vor der Himmelspforte warte.
Da fängt Jesus füchterlich an zu
lachen und sagt: "Man geil, der
Fischerverein, den ich vor knapp 2000 Jahren gegründet hab, besteht immer noch."