Ein Wintermorgen. Radiodurchsage:
"Wegen der schweren Schneefälle in den letzten Tagen ersuchen wir alle Fahrzeughalter, ihre Autos auf der Seite zu parken, auf der die geraden Haus-
nummern sind, um eine geregelte
Schneeräumung zu gewährleisten."
Die Ehefrau geht aus dem Haus und tut, wie angewiesen wurde.
Eine Woche später die gleiche Durchsage, allerdings mit der Bitte, die Fahrzeuge auf der Seite mit den ungeraden Nummern abzustellen. Auch diesmal geht die Frau hinaus und tut, wie ihr geheißen.
Nächste Wo che wieder die
Radiodurchsage:
"Parken Sie Ihre Fahrzeuge bitte auf der...."
Stromausfall! "Schatz" fragt die Ehefrau, "was soll ich jetzt tun? Ich weiß ja nicht auf welcher Straßenseite ich das Auto abstellen soll!"
Mit viel Liebe und Verständnis in der Stimme - so wie das Männer, die mit Blondinen verheiratet sind, mit der Zeit entwickeln - antwortet der Mann:
"Warum läßt Du das Auto diesmal nicht in der Garage stehen?"
A little Weihnachtsgedicht (wurde mal von Udo Jürgens gesungen):
When the snow falls wunderbar,
And the children happy are,
When the Glatteis on the street,
And we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit!
Every Parkhaus is besetzt,
Weil die people fahren jetzt
All to Kaufhof, Mediamarkt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmasglocke rings.
Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
He is hanging off the balls,
Then he from the Leiter falls...
Finally the Kinderlein
To the Zimmer kommen rein
And it sings the family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And the jeder in the house
Is packing the Geschenke aus.
Mama finds unter the Tanne
Eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
All around is Harmonie,
Bis mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr
With Tatü, tata daher,
And they bring a long, long Schlauch
And a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas now is in the A....Eimer
Perspektive 1: (weiblich)
Unterhalten sich zwei Arbeitskolleginnen.
Sagt die eine: "Gestern Nacht hat er mal wieder mit mir geschlafen."
"Meiner auch!" antwortet die andere.
"Und wie war's?"
"Es war furchtbar. Er kam nach Hause, hat sein Abendessen runtergeschlungen, ist auf mich drauf, war nach 5 Minuten fertig, hat sich umgedreht und geschlafen. Wie war's bei dir?"
"Ach, es war so unglaublich! Als ich heim kam gingen wir sofort zum Essen bei einem romantischen Italiener.
Dann sind wir bestimmt eine Stunde durch die Stadt gebummelt. Als wir wieder in der Wohnung waren hat er überall Kerzen angezündet und das Vorspiel hat sich mindestens eine Stunde hingezogen.
Dann hat er mich bestimmt eine Stunde lang ganz zärtlich genommen und danach haben wir noch eine Stunde gequatscht. Es war märchenhaft !"
Perspektive 2: (männlich)
In einem anderen Büro, ein paar Straßen weiter, unterhalten sich die beiden Männer.
"Und? Hast gestern?"
"Aber wie! Kam heim, Abendessen stand schon auf'm Tisch. Weggeputzt wie nix, dann die Alte gevögelt und gemeinsam eingepennt. Besser geht's nicht. Und bei Dir?"
"Katastrophe! Ich hab vergessen die Strom-
-rechnung zu bezahlen, also sind wir zu so 'nem Edel Italiener zum Abendessen und sie hat sich das teuerste Essen auf der Karte bestellt! Also hatte ich keine Kohle mehr für's Taxi und wir sind zu Fuß heim. Weil kein Strom war, habe ich überall Kerzen angezündet. Mann war ich sauer! Ich hab 'ne Stunde gebraucht einen hoch zu kriegen, genau so lange um endlich zu kommen und als es dann vorbei war, war ich so sauer, dass ich eine Stunde lang nicht einschlafen konnte. Und die ganze Zeit war die Alte nur am labern."