Ein Russe findet irgendwo in der Tundra eine sonderbar geformte Lampe und reibt daran. Und, wie immer, erscheint ein Geist und gibt dem Russen einen Wunsch frei. "Ich wünsche, ich kann Wodka pinkeln"
"Der Wunsch sei Dir erfüllt," sagt der Geist.
Als der Russe nach Hause kommt, pinkelt er in ein Glas, riecht daran: "Ah, es riecht wie Wodka!", er probiert: "Ah, es ist Wodka!"
Als seine Frau nach Hause kommt, sagt er: "Bring mir zwei Gläser!"
Er pinkelt in die Gläser, seine Frau riecht daran: "Aha, ist Wodka!", sie probiert: "Aha, ist Wodka!" und beide haben ihren Drink.
Am nächsten Abend dasselbe Spiel: "Bring mir zwei Gläser!" und sie trinken wieder ihren Wodka.
Am darauf folgenden Abend sagt er: "Bring mir ein Glas!"
Die Frau, sichtlich erschrocken, fragt, ob er sie nicht mehr liebe?
"Nein, Natascha, heute trinkst du aus der Flasche!"
Ein Soldat in Uniform kommt atemlos die Straße entlang gerannt und bleibt vor einer Nonne auf dem Bürgersteig stehen.
"Bitte, Schwester!", japst er, "Darf ich Ihnen für ein paar Minuten unter den Rock kriechen? WARUM, das erkläre ich Ihnen gleich."
So seltsam ihr es auch vorkommt, sie gewährt ihm doch sein Ansinnen.
Im selben Moment kommt eine zweiköpfige Polizeistreife um die Ecke gebogen. Auf die Frage, ob sie einen Soldaten habe
vorbeirennen sehen, zeigt die Nonne in eine Richtung und sagt: "Da ist er lang gerannt."
Kaum ist die Luft wieder rein, wagt sich der Flüchtling aus seinem Versteck hervor und sagt: "Ich weiß nicht, wie ich Ihnen danken soll, Schwester. Aber Sie müssen eines wissen: Ich will einfach nicht in den Irak!"
Die Nonne sagt, dafür habe sie vollstes Verständnis.
Der Soldat fährt fort: "Aber erlauben Sie mir, Ihnen noch etwas zu sagen. Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, ich habe noch nie so ein hübsches Paar Beine gesehen wie gerade eben."
Die Nonne erwidert:
"Hätten Sie noch etwas höher nachgeforscht, wären Sie auf das süßeste Paar Eierchen gestoßen, das Sie je gesehen haben! Ich will nämlich auch nicht in den Irak."
Zwei Frauen hatten schon immer etwas Probleme mit ihrer mangelnden Oberweite. Irgendwann treffen sich die beiden beim Einkaufen.
Die eine von ihnen hat mittlerweile deutlich an Oberweite zugelegt. "Mensch, wie hast du das denn gemacht?"
"Ach, gehe einfach zum Professor in die Klinik, der operiert dich und alles klappt."
Kurz entschlossen ist die Flachbusige auch schon am nächsten Tag im OP und der Professor wetzt das Messer.
Bei der Operation stellt der Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die Narkotisierte ja nur bei der AOK versichert ist.
"Ja, was machen wir denn da?"; grübelt der Professor, "so eine teuere Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal narkotisiert ist..."
Als die Frau aus der Narkose aufwacht und noch immer flachbusig ist, ist sie erschrocken.
Aber der Professor beruhigt sie:
"Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir eine günstigere Lösung eingebaut: Wenn Sie nur ein paarmal mit den Armen auf und ab schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!"
Vierzehn Tage später trifft die Frau auf einer Fete den Mann ihrer Träume. Sie schlägt einige Mal mit den Armen auf und ab und ihr Busen bläst sich auf.
"Aha," meint er und stampft einige Male mit dem Fuß auf den Boden, "Sie sind also auch bei der AOK versichert?"
Eines Nachts bringt Martin seine Freundin nach Hause.
Lässig lehnt er sich mit der Hand gegen die Wand, lächelt sie an und sagt:
"Liebling, ich bin geil ohne Ende, würdest du mir schnell einen blasen bevor ich gehe?"
Erschrocken antwortet sie: "Bist du verrückt? Meine Eltern würden uns sehen!"
"Ach komm, bitte, wer soll uns schon sehen um diese Uhrzeit?"
"Nein, echt nicht. Was meinst du, was passiert, wenn wir hier erwischt werden?"
Geil wie Hölle bettelt er weiter: "Oh bitte, bitte, ich liebe dich so sehr!" "Nein, nein und nochmals nein. Ich liebe dich auch, aber ich kann's einfach nicht!" "Oh doch, du kannst. Bitte!"
Plötzlich geht das Licht im Treppenhaus an und die kleine Schwester des Mädchens steht da im Pyjama und sagt mit verschlafener Stimme:
"Papa sagt, mach hin und blas ihm endlich einen. Ansonsten kann auch ich es tun oder Mama und wenn´s sein muss, sagt Papa, dann kommt er auch selber runter und macht es. Aber bitte sag dem blöden Arschloch, er soll endlich seine Hand von der Sprechanlage nehmen!"