Geld macht nicht glücklich, also wie eine Kellnerin 10 Millionen gewann, was eine Reihe unglücklicher Unfälle auslöste...
Tonda Dickerson, eine Kellnerin, erhielt als Trinkgeld ein Lotterielos und gewann 1999 über 1 Million Euro. Kurz darauf wurde sie von ihren Kollegen auf ihren Anteil an den Gewinnen verklagt, da sie behaupteten, dass alle als Trinkgeld abgegebenen Lose zu gleichen Teilen geteilt werden sollten. Daraufhin wurde sie von einem Mann verklagt, der ihr das Trinkgeld gegeben hatte, und behauptete, ihm sei versprochen worden, dass sie ihm einen Lastwagen kaufen würde, wenn sie gewinnen würde. Dann wurde sie von ihrem Ex-Mann entführt, was damit endete, dass Dickerson ihm in die Brust schoss. Daraufhin zog sie vor Gericht gegen das Finanzamt, das zusätzlich zur Einkommensteuer rund 700000 Euro Schenkungssteuer forderte.
Eine schöne Geschichte. Eine Krankenhauspatientin erzählte einer Krankenschwester die Geschichte der Liebe ihres Lebens, die 61 Jahre lang ununterbrochen anhielt.
Ich habe im Jahr 1945 geheiratet, es war Krieg und niemand hatte Geld oder die Gewissheit, was die Zukunft bringen würde, aber das hielt meinen Mann und mich nicht davon ab, zu heiraten und unsere Liebe zu festigen. Wir hatten nichts weiter als Ohrringe, die ich einst von meiner Großmutter geschenkt bekommen habe. Diese dienten als unsere Eheringe. Trotz der schwierigen Zeiten hatte ich ein wunderbares Leben, weil ich mit einem guten Mann zusammen war, der sich immer um mich kümmerte. Mein Mann starb nach 61 Jahren gemeinsamen Lebens, und ich trage immer noch stolz und mit großer Sehnsucht diesen einen und einzigen Ring als Zeichen unserer Liebe, die nicht einmal die Zeit überwinden kann.
Der Ring wurde in Baumwolle eingewickelt, weil er mit der Zeit immer mehr vom Finger der Frau abrutschte. Aber auch dies erwies sich nicht als Hindernis.
Im Sommer 1923 brachen Frank und Elizabeth Fraser und ihr zweijähriger Hund von Oregon, Indiana, auf, um die Familie zu besuchen. Als sie beim Tanken an einer Tankstelle in Indiana anhielten, wurde der Hund von anderen drei Hunden angegriffen und floh. Sie suchten ihn überall, aber konnten ihn am Ende nicht finden. Sie kehrten nach Oregon zurück, mit gerbrochenem Herzen, sie glaubten dass sie nie wieder ihren geliebten Hund sehen werden. Nachdem sie alle Hoffnung verloren hatten, sah ihre Tochter eines Tages einen mageren und erschöpften Hund auf der Straße, der wie Bobby aussah. Nach seiner freudigen Reaktion stellte sich heraus, dass es sich um den vermissten Hund handelte Dank der Menschen, die ihm während der Reise Unterschlupf gewährten, konnten man die komplette Route, die er überquerte, rekonstruieren.
Um seine Familie wieder zu sehen, überquerte er in sechs Monaten fast 4.000 Kilometer. Er wanderte mitten im Winter über die Rocky Mountains und erhielt am Ende den Spitznamen "Bobby, der Wunderhund". Er war die Inspiration für den Film "Lassie kehrt zurück".