Mündliche Prüfung in der Uni - Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen. Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage: "Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt. Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß sprach-
-los, kann wohl die Fragen nicht beantwor-
-ten und verlässt den Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20 weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: "Ich ziehe meine Jacke aus.", antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung ... es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein, das verdammte Fenster bleibt zu!!!
Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen.
Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack."
Gerade hat der Priester den Reissverschluß des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten.
Noch einmal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen.
Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: "Vater, mir ist ja soooooooo kalt ...!" Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee.
Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!"
Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: "Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet ..."
Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: "Oh jaaa ..., das wäre schön."
Darauf brüllt der Priester: "Dann steh' gefälligst auf und hol' dir deine scheiß Decke selbst!"
Ein Vertreter übernachtet in der Wirtschaft eines kleinen Dorfes. Bevor er in sein Zimmer geht, fragt er jedoch noch den Wirt, wie es denn so mit den Frauen bestellt ist.
"Naja, wir sind nur ein kleines Dorf und da sieht's schon schlecht aus, aber den Erwin könnte ich ihnen anbieten."
Darauf der Vertreter ganz entrüstet: "Also nein, so dringend brauch ich's ja nun auch wieder nicht, aber was würde denn der Spaß mit dem Erwin kosten?"
Darauf meint der Wirt: "125 Euro."
- "Was? 125 Euro? Warum ist das denn so teuer???"
"Ja das ist so," beginnt der Wirt zu erklären, "25 Euro bekommt der Bürgermeister, weil wir sind ja ein kleines Dorf."
"Dann bekommt der Erwin ja immer noch 100 Euro!"
- "Naja, nicht ganz weil 25 Euro bekommt der Pfarrer und 25 Euro bekomm ich auch noch.", meint der Wirt.
"Ja aber dann sind's ja immerhin noch 50 Euro für den Erwin."
- "Naja, erwidert der Wirt, nicht ganz, weil 50 Euro bekommen noch der Fritz und der Franz. Die müssen den Erwin nämlich festhalten, weil der Erwin hat das nicht so gerne!"