Ein Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen nicht.
Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich. Die Crew ist verzweifelt.
Schließlich wird der Kapitän gerufen.
Dieser geht zu der Gruppe, die ängstlich an der Reling steht, und redet mit ihnen.
Dabei springt einer nach dem anderen ins Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Kapitän, wie er die Leute denn überreden konnte.
"Na, ganz einfach", meint der. "Zu den Deutschen habe ich gesagt, es sei ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch.
Den Japanern habe ich versprochen, dass springen gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich gesagt, springen sei verboten."
Ein Mann geht in die Disco und sieht eine total klasse
aussehende Frau am Tisch sitzen. Er fragt, ob sie mit ihm tanzen wolle.
"Nee," sagt sie, "geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl."
"Naja," meint er, "dann können wir ja etwas essen und trinken."
Nach einer Weile fragt er: "Kann ich dich nach Hause bringen?"
"Na klar," sagt sie.
"Und," meint er, "wie ist es auf dem Weg mit poppen?"
"Du," sagt sie, "kein Problem. Auf dem Heimweg kommen wir durch einen Wald, da ist ein großer Baum mit einer langen Astgabel. Da hänge ich mich dran, und du kannst mich schön von hinten nehmen."
Gesagt, getan. Da ist der Wald, die Astgabel, sie hängt sich dran und er poppt sie schön von hinten. Dann schiebt er sie nach Hause und klingelt an der Haustür.
Kommt die Mutter an die Tür und sagt: "Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause bringen."
"Ist doch selbstverständlich!"
"Nee," sagt die Mutter,
"selbstverständlich ist das nicht. Die meisten lassen sie in der Astgabel hängen."