Ein Häftling bricht nach 15 Jahren aus dem Gefängnis aus. Als erstes will er in ein Haus eindringen, um nach anderen Klamotten zusuchen, etwas zum Essen und vielleicht nach einer Waffe zu suchen. Er nimmt also das erst beste Haus vor und findet ein junges Pärchen im Bett.
Er befiehlt dem Mann aus dem Bett zu steigen und bindet ihn an einen Stuhl. Der Häftling wendet sich dann der jungen Frau zu und bindet sie an das Bett. Währenddessen steigt er über sie, küsst ihren Hals, steht auf und verschwindet ins Bad.
Der Ehemann beugt sich vor und flüstert seiner Frau zu: "Der Typ ist wahrscheinlich aus dem Gefängnis ausgebrochen, wie man an seinen Kleidern sieht. Er hat sicherlich seit Jahren keine echte Frau mehr gehabt. Ich hab gesehen wie er deinen Hals geküsst hat, er möchte bestimmt Sex mit dir haben. Was immer auch passiert, wehr dich nicht und lass es zu. Tue alles, was er von dir ver-
-langt und befriedige ihn. Ich weiß es ist sehr eklig, aber er sieht sehr gefährlich aus und nur so können wir da heil herauskommen. Sei stark Schatz ich liebe dich über alles!"
Da antwortet ihm die junge Frau: "Er hat nicht meinen Hals geküsst! Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass er schwul ist und dass er dich sehr süß findet. Er hat mich nach Vaseline gefragt und ich hab ihm gesagt, dass wir welche im Bad haben. Sei stark Schatz, ich liebe dich auch...!"
Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragis-
-cher Verkehrsunfall ihre Leben
endete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne.
Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehn-
-licher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen
Moment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten.
Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer
einfachen Zeremonie getraut. Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe.
Etwa dreißig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten.
Sie suchten Petrus auf und sagten: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differen-
-zen. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?"
- "Nehmt ihr mich auf den Arm?"
sagte Petrus.
"Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"
Der Kölner Kardinal stirbt.
Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die
Angewohnheit,jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch
beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht,
dass ihm gar nichts anderes übrig-
-bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeit-
-szimmer.
Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er:
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"Kölle Alaaf"
Der Kölner Kardinal stirbt.
Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die
Angewohnheit,jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch
beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht,
dass ihm gar nichts anderes übrig-
-bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeit-
-szimmer.
Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er:
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"Kölle Alaaf"
Achmet ist krank.
Er ruft morgens seinen Chef an und sagt: "Scheffe, ische nix könne
komme arbeite, mir tun alles weh, Kopf tun weh, Hals tun weh, Beine tun weh, isch nix komme heute,
Scheffe."
Meint der Chef: "Tja Achmet, das ist natürlich nicht gut, grade heute brauche ich dich dringend. Weisst Du was ich mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu meiner Frau, die bl.äst mir einen und schon geht es mir wieder gut. Versuch das mal!"
Darauf Achmet: "Gut Scheffe, ische versuchen das, isch wieder anrufen."
Zwei Stunden später ruft Achmet wieder an: "Du, Scheffe, haste Du mir gegeben gute Tipp, ische wieder ganz gesund, nix Kopfweh, nix
Halsweh, isch gleich komme -
übrigens Scheffe, du hast schöne Wohnung!"