A: "Du hast 500 Backsteine im Flugzeug und wirfst einen raus, wie viele hast du dann noch?"
B: "Einfach, 499."
A: "Richtig, gut. Wie viele Schritte brauchst du, um eine Giraffe in einen Kühlschrank zu stecken?"
B: "Auch einfach. 3 Schritte: Kühlschrank auf, Giraffe rein, Tür zu."
A: "Wieder richtig. Und wie viele Schritte brauchst du, um einen Elefanten in den Kühlschrank zu stecken?" B: "Ist doch easy. 4 Schritte: Kühlschrank auf, Giraffe raus, Elefant rein, Tür zu."
A: "Du bist echt schlau. Der Löwe veranstal-
-tet eine Versammlung. Alle Tiere sind da, außer einem. Welches fehlt?"
B: "Haha, der Elefant. Der ist noch im Kühlschrank."
A: "Du bist clever, nur noch eine Frage: Du musst einen Fluss im Dschungel überqueren, den allerdings Krokodile benutzen. Was machst du?"
B: "Das ist auch wieder leicht. Du springst rein und schwimmst durch, die Krokodile sind auf der Versammlung...."
A: "Gut, du springst in den Fluss und schwimmst los. Du bist tot, wie ist das passiert?"
B: "Hähhh??..."
A: "Du wurdest von einem Backstein (schon vergessen?) erschlagen... ;)"
Ein Ingenieur ist lange Zeit über arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen. Er hängt ein Schild an die Eingangstür mit folgender Aufschrift:
"Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen. Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1000 Euro."
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein leichtes sei, hier 1000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: "Ich habe meinen Geschmackssinn verloren."
Ingenieur: "Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift "22" und verabreichen Sie unserem Patienten 3 Tropfen davon."
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: "Pfui, das ist ja Benzin!"
Ingenieur:" Herzlichen Glückwunsch Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro."
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis. Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: "Ich habe mein Gedächnis verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern."
Ingenieur: "Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift "22" und verabreichen Sie unserem Patienten 3 Tropfen davon."
Arzt:" 22? Das ist doch Benzin!"
Ingenieur: "Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächnis wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro."
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: "Meine Sehkraft hat stark nach-
-gelassen. Ich erkenne nur noch Umrisse!"
Ingenieur: "Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament.
Sie bekommen deshalb, wie versprochen die 1000Euro."
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: "Moment, das sind doch nur 10 Euro!"
Igenieur: "Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.
Ein Mann und eine Frau liegen gerade miteinander im Bett, als sie jemanden die Treppe heraufkommen hören.
Die Frau ruft erschrocken "Oh mein Gott, das ist mein Mann!"
Ihr Liebhaber springt augenblicklich zum Fenster hinaus in ein Gebüsch. Und da sitzt er nun, splitterfasernackt, und weiss nicht, was er tun soll. Dann fängtauch noch an zu regnen.
Plötzlich läuft eine Gruppe Jogger vorbei. Der Mann packt die Gelegenheit beim Schopf und springt mitten in die Gruppe, um mit den Männern weiterzulaufen.
Nach ein paar Sekunden dreht der Jogger neben ihm den Kopf, schaut ihn von oben bis unten an und sagt:
"Entschuldigen Sie, darf ich Ihnen eine Frage stellen?"
Der Mann sagt: "Klar!".
"Joggen Sie immer nackt?" fragt der Jogger
Und der Mann antwortet: "Ja, immer."
Worauf der Jogger fragt: "Und tragen Sie beim Joggen immer ein Kondom?"
"Nein", sagt der Mann, "nur wenn es regnet!"
Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott…… Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!
Eines Tages stirbt Donald Trump und fährt hinab in die Hölle. Dort erwartet ihn der Teufel bereits.
Er spricht zu Trump:
„Okay, wir haben jetzt ein Problem hier. Die Hölle ist voll. Du gehörst nun aber mal definitiv hier her.“
Er überlegt kurz, dann sagt er: „Wir machen es so: Ich habe drei Leute hier, die nicht so schlimm waren wie du. Einer von ihnen kann in den Himmel, dann wird sein Platz für dich frei. Weil du aber dann seine Pflichten hier in der Hölle übernehmen musst, lasse ich dich entscheiden wen du in den Himmel schickst und damit seinen Platz einnimmst.“
Trump macht den Deal.
Der Teufel führt ihn zu einer Tür. Er öffnet sie und Trump sieht Barack Obama und einen Swimmingpool. Obama springt immer und immer wieder in den Pool, taucht nach etwas, kommt aber jedesmal mit leeren Händen an die Oberfläche zurück. Das war sein Schicksal in der Nachwelt.
„Nein, das ist nichts für mich. Es sieht anstrengend aus und ruiniert mir die Frisur.“
Sie gehen zur nächsten Türe. Dahinter ist Al Gore mit einem Vorschlaghammer in den Händen. Er schlägt damit auf riesige Felsbrocken ein. Er macht keine Pause.
„Auf keinen Fall“, sagt Trump ,“ich habe Probleme mit der Schulter! Da hätte ich ja die ganze Zeit Schmerzen.“
Die dritte Tür. Dahinter Bill Clinton. Er liegt auf dem Rücken auf einer Couch, die Arme über dem Kopf zusammengebun-
-den, kein Kleidungsstück am Leib und die Beine gespreizt fixiert. Dazwischen Monica Lewinsky. Sie macht genau das, wodurcj sie bekannt geworden ist.
Trump guckt, guckt nochmal und ist sprachlos. Schließlich sagt er: „Yeah, das gefällt mir! Das ist ein Job für mich!“
Der Teufel grinst breit und sagt: „Okay Monica, du kannst gehen!“
Eines Tages stirbt Donald Trump und fährt hinab in die Hölle. Dort erwartet ihn der Teufel bereits.
Er spricht zu Trump:
„Okay, wir haben jetzt ein Problem hier. Die Hölle ist voll. Du gehörst nun aber mal definitiv hier her.“
Er überlegt kurz, dann sagt er: „Wir machen es so: Ich habe drei Leute hier, die nicht so schlimm waren wie du. Einer von ihnen kann in den Himmel, dann wird sein Platz für dich frei. Weil du aber dann seine Pflichten hier in der Hölle übernehmen musst, lasse ich dich entscheiden wen du in den Himmel schickst und damit seinen Platz einnimmst.“
Trump macht den Deal.
Der Teufel führt ihn zu einer Tür. Er öffnet sie und Trump sieht Barack Obama und einen Swimmingpool. Obama springt immer und immer wieder in den Pool, taucht nach etwas, kommt aber jedesmal mit leeren Händen an die Oberfläche zurück. Das war sein Schicksal in der Nachwelt.
„Nein, das ist nichts für mich. Es sieht anstrengend aus und ruiniert mir die Frisur.“
Sie gehen zur nächsten Türe. Dahinter ist Al Gore mit einem Vorschlaghammer in den Händen. Er schlägt damit auf riesige Felsbrocken ein. Er macht keine Pause.
„Auf keinen Fall“, sagt Trump ,“ich habe Probleme mit der Schulter! Da hätte ich ja die ganze Zeit Schmerzen.“
Die dritte Tür. Dahinter Bill Clinton. Er liegt auf dem Rücken auf einer Couch, die Arme über dem Kopf zusammengebun-
-den, kein Kleidungsstück am Leib und die Beine gespreizt fixiert. Dazwischen Monica Lewinsky. Sie macht genau das, wodurcj sie bekannt geworden ist.
Trump guckt, guckt nochmal und ist sprachlos. Schließlich sagt er: „Yeah, das gefällt mir! Das ist ein Job für mich!“
Der Teufel grinst breit und sagt: „Okay Monica, du kannst gehen!“
Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott,……Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!