Eines Tages stirbt Donald Trump und fährt hinab in die Hölle. Dort erwartet ihn der Teufel bereits.
Er spricht zu Trump:
„Okay, wir haben jetzt ein Problem hier. Die Hölle ist voll. Du gehörst nun aber mal definitiv hier her.“
Er überlegt kurz, dann sagt er: „Wir machen es so: Ich habe drei Leute hier, die nicht so schlimm waren wie du. Einer von ihnen kann in den Himmel, dann wird sein Platz für dich frei. Weil du aber dann seine Pflichten hier in der Hölle übernehmen musst, lasse ich dich entscheiden wen du in den Himmel schickst und damit seinen Platz einnimmst.“
Trump macht den Deal.
Der Teufel führt ihn zu einer Tür. Er öffnet sie und Trump sieht Barack Obama und einen Swimmingpool. Obama springt immer und immer wieder in den Pool, taucht nach etwas, kommt aber jedesmal mit leeren Händen an die Oberfläche zurück. Das war sein Schicksal in der Nachwelt.
„Nein, das ist nichts für mich. Es sieht anstrengend aus und ruiniert mir die Frisur.“
Sie gehen zur nächsten Türe. Dahinter ist Al Gore mit einem Vorschlaghammer in den Händen. Er schlägt damit auf riesige Felsbrocken ein. Er macht keine Pause.
„Auf keinen Fall“, sagt Trump ,“ich habe Probleme mit der Schulter! Da hätte ich ja die ganze Zeit Schmerzen.“
Die dritte Tür. Dahinter Bill Clinton. Er liegt auf dem Rücken auf einer Couch, die Arme über dem Kopf zusammengebun-
-den, kein Kleidungsstück am Leib und die Beine gespreizt fixiert. Dazwischen Monica Lewinsky. Sie macht genau das, wodurcj sie bekannt geworden ist.
Trump guckt, guckt nochmal und ist sprachlos. Schließlich sagt er: „Yeah, das gefällt mir! Das ist ein Job für mich!“
Der Teufel grinst breit und sagt: „Okay Monica, du kannst gehen!“
Eines Tages stirbt Donald Trump und fährt hinab in die Hölle. Dort erwartet ihn der Teufel bereits.
Er spricht zu Trump:
„Okay, wir haben jetzt ein Problem hier. Die Hölle ist voll. Du gehörst nun aber mal definitiv hier her.“
Er überlegt kurz, dann sagt er: „Wir machen es so: Ich habe drei Leute hier, die nicht so schlimm waren wie du. Einer von ihnen kann in den Himmel, dann wird sein Platz für dich frei. Weil du aber dann seine Pflichten hier in der Hölle übernehmen musst, lasse ich dich entscheiden wen du in den Himmel schickst und damit seinen Platz einnimmst.“
Trump macht den Deal.
Der Teufel führt ihn zu einer Tür. Er öffnet sie und Trump sieht Barack Obama und einen Swimmingpool. Obama springt immer und immer wieder in den Pool, taucht nach etwas, kommt aber jedesmal mit leeren Händen an die Oberfläche zurück. Das war sein Schicksal in der Nachwelt.
„Nein, das ist nichts für mich. Es sieht anstrengend aus und ruiniert mir die Frisur.“
Sie gehen zur nächsten Türe. Dahinter ist Al Gore mit einem Vorschlaghammer in den Händen. Er schlägt damit auf riesige Felsbrocken ein. Er macht keine Pause.
„Auf keinen Fall“, sagt Trump ,“ich habe Probleme mit der Schulter! Da hätte ich ja die ganze Zeit Schmerzen.“
Die dritte Tür. Dahinter Bill Clinton. Er liegt auf dem Rücken auf einer Couch, die Arme über dem Kopf zusammengebun-
-den, kein Kleidungsstück am Leib und die Beine gespreizt fixiert. Dazwischen Monica Lewinsky. Sie macht genau das, wodurcj sie bekannt geworden ist.
Trump guckt, guckt nochmal und ist sprachlos. Schließlich sagt er: „Yeah, das gefällt mir! Das ist ein Job für mich!“
Der Teufel grinst breit und sagt: „Okay Monica, du kannst gehen!“
Ein Mann geht am Strand spazieren. Auf einmal findet er im Sand eine alte, kostbar aussehende Flasche mit einem grossen Stopfen aus Kristall. Neugierig öffnet er die Flasche und im selben Augenblick erscheint ein riesiger Kerl mit großem Bauch und einem Turban.
“Du hast mich gerufen? Ich bin der Flaschengeist und du hast jetzt einen Wunsch frei."
Der Mann überlegt: "Ich wollte immer schon mal nach Amerika. Aber ich habe Flugangst und werde auch leicht seekrank. Am liebsten würde ich mit dem Auto fahren. Ich wünsche mir eine Brücke über den Atlantik!"
Der Geist: "Bist Du verrückt? Weißt Du wie lang so eine Brücke ist? Und wie viele Betonpfeiler man dafür braucht? Und wie hoch diese Pfeiler sein müssen? Der Ozean ist bis zu 4000 Meter tief! Wir müssten außerdem alle paar hundert Kilometer eine Tankstelle errichten da kein Auto eine so grosse Strecke non-stop zurücklegen kann! Und dann der Ärger mit den Behörden!!! Und mit Greenpeace; die Zeiten, als man als Geist noch jeden Scheiß erfüllen konnte, sind vorbei. Nee, Junge, denk Dir mal schön was anderes aus!"
Der Mann: "Also gut, wenn es zu schwierig ist. Mal überlegen...weißt Du, wenn Frauen mir etwas erzählen, kann ich nie einen Zusammenhang erkennen und sie erwarten Dinge von mir, in denen ich keinen Sinn sehe.
Mein Wunsch ist, die Frauen endlich verstehen zu können."
Darauf der Geist:
"... um noch mal auf die Brücke zurück-
-zukommen: Zweispurig oder vierspurig?"
Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig.
Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.
Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst.
Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten
Raum.
Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintau-
-chen und wieder auftauchen - immer und immer wieder...
"Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..."
Der Teufel öffnet die zweite Tür.
Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding.
Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..."
Der Teufel öffnet die dritte Tür.
Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess-
-elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi-
-gem Ruhm verhalf.
Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse
Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch."
Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"
Ein Hase, ein Fuchs und ein Bär sollen zur Musterung bei der
Bundeswehr.
Keiner von ihnen möchte eingezogen werden, also überlegen Sie, was sie tun können, um ausgemustert zu werden.
Zuerst schauen sie sich den Hasen an. Da sagt der Bär: “ich hab ne Idee. Wir schneiden dir die Ohren ab. Wenn du als Hase ohne ohne Ohren da ankommst, nehmen sie dich auf keinen Fall.“
Also holt der Bär die Riesen
Heckenscheren, schneidet die Ohren ab und der Hase macht sich auf den Weg zur Musterung. Nach einiger Zeit kommt er freude-
-strahlend zurück, denn einen Hasen ohne Ohren konnte man da nicht gebrauchen. Als nächstes ist der Fuchs an der Reihe.
Nach kurzer
Überlegung sagt der Hase:
“Ich hab’s. Dir schneiden wir den Schwanz ab. Ein Fuchs ohne Schwanz wird niemals genommen.“
Der Hase nimmt wieder die Hecken-
-schere, schneiden den Schwanz ab und der Fuchs zieht los. Auch er kommt am Abend überglücklich wieder, denn auch einen Fuchs ohne Schwanz konnten sie nicht gebrauchen. Zuletzt ist der Bär an der Reihe.
Angestrengt denken die Freude nach, da hat der Fuchs die Idee: “Pass auf, Bär. Wir hauen dir die Zähne raus. Was sollen die mit nem Bären ohne Zähne anfangen?“
Also nimmt der Fuchs das riesige Kantholz, holt aus und haut dem Bären voll in die Fresse. Der kann kaum noch sprechen und macht sich auf den Weg. Als er am Abend wieder kommt, warten die Freunde schon aufgeregt und fragen: “und, was haben sie gesagt?“
Der Bär antwortet ganz deprimiert: “Die ham gefagt, if bim fu dick!“
Sofort als Jane Tarzan zum ersten Mal sah, war sie von ihm magisch angezogen. Neugierig fragte sie ihn über sein Leben aus, wollte alles von ihm wissen, auch wie sein Sexleben aussieht.
"Tarzan Sex nicht kennen!", antwor-
-tete der.
Jane klärte Tarzan über Sex und den Geschlechtsverkehr auf, worauf Tarzan meint: "Tarzan benutzen Loch in Baumstamm!"
Entsetzt sagte Jane zu ihm:
"Tarzan, du hast es ja immer ganz falsch gemacht, ich werde dir zeigen müssen wie es geht!"
Sie zog sich komplett aus und legte sich vor Tarzan hin. "Hier", sagte sie, "hier musst du ihn
reinstecken!"
Tarzan zog seine Fellbekleidung aus, schritt mit einer riesigen Erektion an Jane heran und gab ihr einen heftigen Tritt direkt zwis-
-chen die Beine.
Krümmend vor Schmerz, nach Atem ringend, presst Jane hervor: "Tarzan, warum hast du das getan?"
"Erst gucken, ob Eichhörnchen drin!"