Ein Großbauer liegt im Sterben, er lässt den neuen Knecht zu sich
kommen: "Hör zu Hinnek, wenn du meine Tochter heiratest,bekommst du den ganzen Hof überschrieben!"
"Nee Bauer,"....so der Knecht" die ist ja nicht nur dumm, sondern auch soo häßlich !"
Darauf der Sterbende: "Meine Frau, Gott hab sie seelig, hat hier im
Schrank eine selbstgestrickte Pudel-
-mütze,... die setzt du ihr beim Sex über das Gesicht!!"
Der Knecht heiratet die Tochter,.. es fallen immer sehr viele Arbeiten auf dem Hof an, er repariert gerade die Scheunentür, als er merkt,daß er das falsche Werkzeug dabei hat, in dem Moment kommt seine Frau vorbei. "Du, hol mir mal Nägel, ruft er ihr zu."
Sie wendet sich Richtung Haus und sagt immer wieder:" Nägel holen, Nägel holen !" "Oh, was soll ich mit solchen Sargnägeln anfangen, hol nen Hammer!! "schreit ihr Mann.
"Hammer holen,Hammer holen",
sind ihre Worte auf dem Weg zum Werkzeug. Sie kommt mit einem
Presslufthammer wieder.
"Meine Güte,so der Jungbauer," beim Bumsen stellst du dich auch nicht so bescheuert an !"
Sie lächelt ihn an und sagt: "Mütze holen, Mütze holen !"
Musste gerade kurz zu Media Markt Lautsprecherkabel abholen. Ich war höchstens 5 Minuten im Laden.
Als ich rauskomme, steht da 'ne Poli-
-tesse und schreibt 'nen Strafzettel!
Ich zu ihr: "Ich war nur 5 Minuten bei Media Markt und habe meine
Lautsprecherkabel abgeholt!"
Sie ignoriert mich und füllt das Knöll-
-chen weiter aus. Ich energischer: "Haaallooo, ich, war nur kurz DA
DRIN!!!" (zeige dabei wild gestiku-
-lierend in Richtung Media Markt.)
Sie meinte nur kühl: "Sie dürfen
hier nicht parken. Außerdem rate ich Ihnen, sich zu beruhigen, sonst wird's teurer!"
Die ging mir echt sowas von auf die Nerven, also nannte ich sie "dumme Kuh" und sagte ihr, wo sie sich ihr scheiß Knöllchen hinstecken könne.
Da wurde die auf einmal total zickig und faselt was von Anzeige und 'nem Nachspiel für mich.
BOAH ALTER... da ist mir echt der Kragen geplatzt!!! Hab sie mit meinem "ICH TÖTE DICH GLEICH"- Blick
angesehen und ihr gesagt, sie wäre die Nu..... des Ordnungsamtes und wenn sie sich einen anderen Platz an der Straße suchen würde, könnte sie wesentlich mehr verdienen.
Da ist sie blass geworden, hat das Ticket hinter'n Scheibenwischer
geklemmt, noch irgendwas von
Anzeige wegen Beleidigung und
"jetzt wird's richtig teuer" gefaselt und ist abgezogen...
War mir aber egal...... ich war ja zu Fuß da!
Ich ging mit meinem Vater (66) ins Einkaufscenter um neue Schuhe zu kaufen.
Durch das Rumlaufen wurden wir hungrig und kamen zu dem
Entschluss, etwas essen zu gehen.
Ich bemerkte, wie mein Vater ein
junges Mädchen anstarrte, welches neben ihm saß.
Das Mädchen hatte ihre Haare wie ein Hahnenkamm hochfrisiert und
in verschiedenen Farben - grün,
orange, rot und blau gefärbt.
Mein Vater konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden.
Das Mädchen bemerkte es und jedes mal wenn sie wieder in seine Richtung
schaute fand sie, dass mein Vater sie anstarrte. Als das Mädchen genug davon hatte, fragte sie sarkastisch:
"Was ist dein Problem alter Mann? Hast du niemals was Wildes in
deinem Leben gemacht?"
Da ich meinen Vater kenne, schluckte ich schnell den Bissen im Mund
hinunter, damit ich nicht bei seiner Antwort daran ersticken würde.
Ich wusste, dass er eine Gute haben würde.
Mit Würde antwortete er, ohne dem kleinsten Zwinkern eines Augenlids:
"Doch! Ich hab mal Drogen genom-
-men und danach einen Pfau gevögelt und jetzt frag ich mich, ob Du das Ergebnis bist."
Ein amerikanischer Verkäufer bezieht ein Zimmer in einem futuristischen Hotel in Tokio, Japan.
Er beschließt, dass er vor seinem Treffen am nächsten Tag einen neuen Haarschnitt braucht. Er fragt den Portier, ob das Hotel einen Friseur hat.
"Ich fürchte nicht, Sir", sagte der Angestellte entschuldigend, "aber auf dem Flur von Ihrem Zimmer aus gibt es einen Automaten, der Ihren Wunsch dienen sollte."
Skeptisch, aber fasziniert sucht der Verkäufer die Maschine.
"Frisur: $15,00" steht auf der Maschi-
-ne. Da er jetzt kaum eine Wahl hat, steckt er die 15 Dollar in die Maschine und steckt seinen Kopf in die Öffnung. Sofort beginnt die Maschine zu sum-
-men und zu wirbeln.
Fünfzehn Sekunden später zieht der Verkäufer seinen Kopf raus und
schaut in den Spiegel, und sieht den besten Haarschnitt seines Lebens!
Ein Meter entfernt war eine andere Maschine mit einem Schild "Maniküre: $20,00."
"Warum nicht?" denkt der Verkäufer. Er zahlt das Geld, steckt seine Hände in den Steckplatz und die Maschine beginnt zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht er seine Hände raus, und sie sind
perfekt gepflegt.
Die nächste Maschine hatte ein Schild: "Diese Maschine bietet einen Service, den Männer brauchen, wenn sie von ihren Frauen weg sind. 50 Cent."
Der Verkäufer schaut in beide
Richtungen, steckt 50 Cent in der Maschine, öffnet den Reißverschluss seiner Hose und mit einiger Erwartung steckt er seine Männlichkeit in die Öffnung. Die Maschine fängt an zu brummen und der Kerl schreit vor Schmerz und wird fast ohnmächtig. Fünfzehn Sekunden später schaltet die Maschine ab.
Mit zitternden Händen zieht der
Verkäufer langsam seinen schmerzen-
-den Penis heraus ... der jetzt einen Knopf ordentlich auf dem Ende
genäht bekommen hat....
Eine Blondine steht am Strassenrand per Anhalter. Ein Porschefahrer rast herbei, erblickt die Blonde und hält neben ihr an. "Wo möchtest du denn hin, fragt er Sie":
"Nach Köln",
Er: steig ein, das ist genau meine Richtung.
Er: "Was möchtest denn du in Köln?"
Sie: "Meine Oma besuchen, die hat heute ihren 70sten Geburtstag."
Er: "Mädel, da haste aber mal Glück, denn ich bin der Chef von Radio Köln und wenn Du willst, dann kannst Deiner Oma Glückwünsche über den Sender schicken."
Sie: "Das wäre eine tolle Idee, denn sie hört gerne Radio."
Er: "Das ist aber natürlich nicht ganz umsonst und während er das sagt, biegt er schon in einen Waldweg ab."
Er steigt aus dem Wagen, sie folgt ihm, dann öffnet er seine Hose, lässt diese fallen und meint. "So Mädchen, nun leg mal los !"
Sie: "Nein, das habe ich noch nie gemacht !"
Er: "Stell dich doch nicht so an, das liegt euch Frauen doch im Blut"
Sie nimmt also seinen Penis zögerlich in die Hand, klopft vorsichtig mit der anderen auf seine Eichel, räuspert sich und sagt:
"Hallo liebe Oma..."
Drei Mechaniker stehen auf der
Herrentoilette und pinkeln.
Der erste ist fertig, schüttelt ab,
macht die Hose zu, geht zum Wasch-
-becken und wäscht sich die Hände.
Dann nimmt er sich ein Papier nach dem anderen aus dem Papierspender, trocknet sich die Hände ab und sagt zu den Anderen: "Wir bei Scania
arbeiten immer total penibel."
Der zweite ist fertig, geht zum
Waschbecken, wäscht sich die Hände und nimmt nur ein einziges Papier zum abtrocknen. Er dreht das Papier rum, bläst es trocken und nutz den letzten Fetzen des Papiers aus.
Dann sagt er zu den anderen beiden: Wir bei MAN arbeiten nicht nur total penibel, wir arbeiten auch höchst effizient."
Der dritte ist fertig, schüttelt ab,
macht seine Hose zu und geht an den anderen Wortlos vorbei Richtung Türe.
Als die beiden Ihn fragend angucken sagt er: "Wir bei Mercedes pissen uns nicht auf die Finger!"
An die jungen Hüpfer:
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein:
Wir End-Dreißiger bis Anfang-
-Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 70er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.
Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft!
Wir haben Euren “Tekkno” erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik. Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen. Unsere einzige Droge hieß BlueCuracão auf Sekt.
Wir mußten noch keine Angst haben, das uns Tina Turner mit
Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt.
Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause
gekannt, Ihr Nasen!
Joschka Fischer trug Jeans und
Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein “L’Oreal”. Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern
Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle
gemeinsam gegen die Polizei.
Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort “frisieren” hatte
damals noch seine eigentliche
Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Smart-Popel.
Wir erinnern uns noch an
Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem
Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.
Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt.
Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum.
Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand, der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins
“LetzteTatoo-Studio vor der Autobahn”, um sich im Alcopops-Brand
chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen, die wahrscheinlich nichts anderes bedeuten als “Wer das liest ist doof”.
Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz.
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim
Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.
Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und
Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.
Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33″ und 45″) und richtig geile
Plattencover, auf denen man die
Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren – keine Tempotaschentuch großen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch “nice price”
lesbar ist.
Genau die gleichen Texte, die heute “Rosenstolz”, “Juli”und “Silbermond” singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd
Clüver, Christian Anders und Cindy & Bert.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden
mußte- und keine CD-Plastik-
-Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als
Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.
Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern “Formel Eins”, wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute
Musikvideos zu sehen gab, wir hatten kein MTV mit degenerierten
Klingelton-Werbespots und
eingebildeten VJ-Flaschen nötig.
Wir haben uns “Magnum” und “Simon & Simon” reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese
beknackten, umgedrehten
Baseballmützen oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte,
heute hängt der *** ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose (die WIR übrigens nur im Sportunterricht
angezogen haben). Man konnte
erkennen ob jemand “männlich” oder “weiblich”war.
Heute verschlabbert alles unter
kunstvoll vergammelter Bekleidung.
Wir waren stolz auf unsere weißen Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-Füßen
verschrieben wurden.
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC
Einritzungen auf den Tischen sind von UNS – und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler
seinerzeit die Abkürzung für
“Gleichstrom/Wechselstrom”in die Bank gemeisselt hat.
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner
Altersgenossen für Modern Talking.
Das haben wir wirklich nicht gewollt...