40 Dinge, die wir ohne das Kino nie wüssten
1. Autos die zusammenstossen gehen fast immer
in Flammen auf.
2.
Ein Mann wird keinerlei Schmerzen zeigen,
während er auf grausamste Art verprügelt wird,
aber er wird zurückzucken, wenn eine Frau
versucht, seine Wunden zu säubern.
3.
Während jeder polizeilichen Untersuchung wird
es notwendig sein, mindestens einmal ein
Striptease-Lokal aufzusuchen.
4.
Wenn man durch die Stadt gejagt wird, kann
man üblicherweise in einer gerade vorbei-
ziehenden St.Patricks-Day-Parade untertauchen
- zu jeder Zeit im Jahr.
5.
Alle Betten haben spezielle L-förmig geschnittene
Bettdecken, welche bis zu den Achseln einer Frau,
aber jedoch nur bis zur Taille des Mannes reichen,
der neben ihr liegt.
6.
Es ist für jedermann leicht, ein Flugzeug zu
landen, wenn man nur von jemanden mündlich dazu
angeleitet wird.
7.
Das Lüftungssystem eines jeden Gebäudes ist
ein perfektes Versteck, niemand wird je auf
die Idee kommen, dich dort zu suchen, und du
kannst unentdeckt in jeden anderen Teil des
Gebäudes wandern.
8.
Von jedem Fenster in Paris aus kann man den
Eiffelturm sehen.
9.
Alle Bomben sind mit elektronischen Zeitzündern
ausgestattet, die grosse rote Displays haben,
damit man genau weiss, wann sie hochgehen.
10.
Man wird höchstwahrscheinlich jede Schlacht
überleben, es seid denn, man macht den Fehler
und zeigt jemandem ein Bild von seiner Freundin,
welche zu Hause auf einen wartet.
11.
Wenn man ein Taxi bezahlt, schaut man nicht
auf sein Portemonnaie, wenn man einen Schein
rausnimmt; man greift einfach wahllos einen raus
und reicht ihn rüber. Es wird immer der genaue
Fahrpreis sein.
12.
Küchen haben keine Lichtschalter. Wenn man nachts
eine Küche betritt, öffnet man stattdessen den
Kühlschrank und benutzt dessen Licht.
13.
Mütter bereiten jeden Morgen routinemässig Eier,
Schinken und Waffeln für ihre Familie zu, auch
wenn ihr Ehemann und die Kinder niemals Zeit
haben, sie zu essen.
14.
Ein einzelnes Streichholz reicht aus, um einen
Raum von der Groesse eines Stadions zu erleuchten.
15.
Mittelalterliches Fussvolk hat perfekte Zähne.
16.
Jede Person, die von einem Alptraum erwacht,
wird aufrecht im Bett sitzen und keuchen.
17.
Es ist nicht nötig, “Hallo” oder “Auf Wiedersehen”
zu sagen, wenn man mit Telefongesprächen anfängt
oder aufhört.
18.
Selbst wenn man auf einer schnurgeraden Strasse
fährt, ist es nötig, das Lenkrad alle paar Momente
energisch nach links und nach rechts zu drehen.
19.
Es ist immer möglich, direkt vor dem Haus zu
parken, welches man besuchen will.
20.
In einem Kampf, bei dem Kampfkunst im Spiel
ist, spielt es keine Rolle, ob die anderen dir
zahlenmässig weit überlegen sind – deine Feinde
werden dich geduldig einer nach dem anderen
angreifen und in bedrohlicher Pose um dich
herumtänzeln, bis du ihren Vorgänger ausser
Gefecht gesetzt hast.
21.
Wenn eine Person durch einen Schlag auf den
Kopf bewusstlos geschlagen wird, wird sie
niemals eine Gehirnerschütterung oder einen
Schädelbruch erleiden.
22.
Keiner, der jemals in eine Autojagd, Entführung,
Explosion, einen Vulkanausbruch oder einer Alien-
Invasion verwickelt war, wird jemals einen
Schock erleiden.
23.
Einmal aufgetragen, wird sich Lippenstift niemals
abreiben – nicht einmal beim Schnorcheltauchen.
24.
Jedes Schloss kann innerhalb von Sekunden mit
einer Kreditkarte oder einer Büroklammer
geöffnet werden – es sei denn, es ist die Tür
zu einem brennenden Gebäude, in dem ein Kind
eingeschlossen ist.
25.
Revolver haben prinzipiell mehr als 8 Schuss
Munition, es sei denn, der Held zählt mit.
26.
Schiesse auf ein Auto, egal wohin, auch wenn es
der Reifen ist, das Auto wird sofort explodieren.
27.
Jeder kann Schlösser mit der Haarnadel seiner
Freundin aufmachen (auch wenn sie kurze Haare
hat, wird sie eine Haarnadel haben).
28.
Jeder kann reiten, es braucht nur ein Pferd
herumzustehen und ab geht die Post.
29.
Die Telefonkabel sind lange genug um während
des Telefonierens, das ganze Haus zu durchwandern.
30.
Man braucht nur einmal in den Rückspiegel zu
blicken um festzustellen, dass man verfolgt wird
(funktioniert auch auf stark befahrenen Strassen).
31.
Man kann gefahrlos aus einem Verkehrsflugzeug in
8000 m Höhe aussteigen, um dann einem zufällig
vorbeikommenden Fallschirmspringer dessen
Fallschirm zu entreissen.
32.
Mit Glassplitter kann man in Sekundenschnelle
die dicksten Seile durchtrennen.
33.
Mit einem Schweizer Messer, einem Bindfaden
und einer Büroklammer kann man Bomben bauen,
Reaktoren reparieren und sogar die Sicherheits-
systeme des KGB lahm legen.
34.
Jeder kann sich ins Pentagon einhacken, das
geht ganz geschwind, sogar in Zeiten als es
noch Commodore 64 gab.
35.
Der böse Bube ist nie nach dem ersten Mal tot,
du musst ihn schon öfter umbringen.
36.
In der Zukunft werden die Autos nicht mehr
fahren sondern fliegen, werden aber immer noch
die Form eines Autos haben.
37.
In nur einer Woche kann man Karate so erlernen,
um den jahrelangen Weltmeister so nebenbei eine
aufs Maul zu hauen und sich dessen Titel krallen.
Und das obwohl dieser die modernsten Trainingsge-
räte hat und man selber mit Baumstämmen trainiert.
38.
Wenn man bei einer engen Bergstrasse bergab fährt,
werden fast immer die Bremsen versagen.
39.
Hungrige bengalische Tiger sind leicht durch
Erwürgen zu töten.
40.
Schicke einen Hund durch New York um ein
entführtes Kind zu suchen; er wird es mit
Sicherheit finden, wenn du ihn vorher an
dessen Socke schnuppern hast lassen.
Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen.
Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack."
Gerade hat der Priester den Reissverschluß des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten.
Noch einmal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen.
Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: "Vater, mir ist ja soooooooo kalt ...!" Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee.
Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!"
Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: "Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet ..."
Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: "Oh jaaa ..., das wäre schön."
Darauf brüllt der Priester: "Dann steh' gefälligst auf und hol' dir deine scheiß Decke selbst!"
8.00h: Mir ist langweilig. Ich poste in einem Hundeforum die Frage "Ist Frolic oder Pedigree das bessere Futter für meinen Hund ?"
8.05h: 47 Antworten. Man beschimpft mich wechselweise als Geizhalz, Idiot oder Tierquäler
8.10h: 37 VEGAN lebende BARFER und 53 Verfechter von Trockenfutter streiten sich in 246 Antworten um die einzig wahre Wahrheit der Hundeernährung.
8.15h: Die 37 vegan lebenden Barfer und 53 Verfechter von Trockenfutter haben sich darauf verständigt den Tierschutz und das Veterinäramt zu verständigen. Man soll mir den Hund wegnehmen.
10.00h: Vor meiner Haustür steht ein völlig erschöpfter Paketbote.
Er überreicht mir ein 75kg schweres "Starterpaket" von Frolic
10.01h: 5 millitante Barfer erscheinen, schlagen den Paketboten zu Boden und versuchen so die Zustellung in letzter Sekunde zu verhindern.
10.05h: 75kg Frolic-Produkte fliegen durch die Gegend, 100 Dosen Nassfutter rollen über die Straße und blockieren den Verkehr
10.10h: Ein zweiter Paketbote versucht ein 10kg Probepaket Pedigree zuzustellen.
10.11h: Die 5 Barfer haben ihn kastriert. 10kg Pedigree liegen in meinem Vorgarten.
10.15h: 59 Krähen und 17 Elstern sind in meinem Vorgarten gelandet.
Hitchcocks Vögel ist ein Scheißdreck dagegen! Sie stürzen sich auf das Frolic
10.20h: Der Paketbote kommt langsam wieder zu sich und stöhnt. Mein Hund versucht, die Krähen zu fangen.
10.30h: Die Polizei kommt.
10.31h: Die rabiaten Barfer flüchten
10.35h: Ich habe mich mit den Ordnungs-
-hütern geeinigt. Wenn ich das Dosenfutter dem Tierheim spende und die Straße reinige, komme ich mit einer Bewährungs-
-straf e davon.
10.45h: Die Krähen und Elstern haben das ganze Frolic gefressen.
10.50h: 2 Krankenwagen holen die
verletzten Paketboten ab.
10.52h: Mein Hund hat Federn im Maul.
10.55h: Da meinem Hund die Frischkost so gut schmeckt, beschließe ich, ab morgen zu barfen.
11:00h: Ich sitze auf meinem Sofa, trinke einen Kaffee und mir ist langweilig...
12:00h: Und weil mir immer noch langweilig ist, schreibe ich im veganen Elternforum, dass ich als alleinerziehend er Vater mein Baby statt mit Nivea lieber mit einer Speckseite abreibe, weil die Haut dann schön glänzt.
Weil Frauen die Männer nie ausreden lassen!
Herr und Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie, einen "Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger" zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten. Am Tag, als der Mann erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Mann müsste bald hier sein."
Eine halbe Stunde später klingelte ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, in der Hoffnung auf einen Auftrag. "Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um...."
"Oh, Sie brauchen nichts zu erklären," fiel ihm Frau Müller aufgeregt ins Wort "ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich?" staunte der Fotograf "Das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babys meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend: "Na ja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich...? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat".
"Nun ja Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir einige verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden."
"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller.
"Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten rein und wieder raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise. Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus.
"Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott !" rief Frau Müller und griff sich an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll, wenn Sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig? " fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja; schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer- und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden.
Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an Ihrem,....ehm . . . Equipment??????"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein ?"
"Natürlich Frau Müller; ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
......
Da fiel Frau Müller in Ohnmacht....