Fritzchen fährt mit seiner Mutter im Zug in den Urlaub. Als sie an einer Weide mit Kühen vorbeikommen, fragt Fritzchen: "Mama, können Kühe verreisen?"
Darauf die Mutter: "Nein Fritzchen, Kühe können nicht verreisen. Wieso fragst du?"
"Nur so." Später, als sie über den Rhein fahren, fragt Fritzchen: "Mama, kann der Rhein donnern?"
"Nein Fritzchen, der Rhein kann nicht donnern. Wieso willst du denn das wissen?" "Ach, nur so."
Als sie an einer Heide vorbeikommen, fragt Fritzchen:
"Mama, kann eine Heide wackeln?"
"Nein, eine Heide kann nicht wackeln. Aber jetzt will ich wirklich wissen, warum du das alles fragst!"
"Naja, als wir zum Bahnhof wollten, hat Papa zu dem Hausmädchen
gesagt, wenn die alte Kuh verreist ist, donner ich dir einen rein, das die Heide wackelt!"
Grundschule, im Klassenunterricht.
Lehrerin fragt "Was möchtet ihr später werden?"
Alina, Frisör, möchte jede Frau
hübsch machen!
Anna, Bankkauffrau wie meine Mama!
Ali, bei Ford wie mein Vater!
Max, ich möchte Polizist werden!
Ayse, ich weiß noch nicht, Model vielleicht!
Peter, ähmm Fußballspieler!
Lisa, Ärztin, möchte Menschen helfen!
Lehrerin: Und du Kevin, was möchtest du werden?
Kevin , ich, ich möchte Zuhälter
werden, meine Nutten dürfen 3 mal im Jahr in den Urlaub fliegen, sich schminken, teure Schuhe und
Handtaschen tragen, bekommen
einen Mini Hund, Sie bekommen ganz große schöne Brüste, wir reisen um die Welt, machen viel Geld, bauen uns Häuser mit Pool und Sauna,
fahren teuere Autos ...
Lehrerin: Kevin! Setz dich sofort..
Chantal, was möchtest du den
werden?
Die Nutte von Kevin
Ein Handelsreisender kommt in eine kleine Stadt mit nur einem Hotel.
Er nimmt sich ein Zimmer in dem Hotel und fragt auch gleich den Wirt:
"Sagen Sie mal, haben sie auch
Frauen zum Poppen hier?"
"Ne," sagt der Wirt, "wir haben nur unseren Franz!"
Der Handelsreisende guckt ein wenig verwirrt und meint: "Ach, lassen Sie mal lieber dann."
Abends liegt er im Bett und sein Trieb wird immer stärker. Schließlich kann er sich kaum noch beherrschen und geht wieder zum Wirt runter.
"Wissen Sie was, rufen Sie doch den Franz an, er soll kommen. Was nimmt der denn so?" sagte der
Handelsreisende zum Wirt.
Der Wirt: "Tja, es kostet 80,-EUR!"
Der Handelsreisende daraufhin: "Na gut, und wie läuft es dann ab? Ich gebe Franz die 80, -EUR und dann wird gepoppt?"
Der Wirt: "Nein, nicht ganz, 40,-EUR bekommt unser Bürgermeister, es ist seine Stadt und er hat es eigentlich nicht so gerne. Dann ist er beruhigt und sagt auch nix."
"Naja," meint der Handelsreisende, "dann bekommt Franz eben nur noch 40,-EUR, mir egal."
Der Wirt: "Hmmm... , auch das nicht. 20,-EUR kriege ich, das hier ist mein Hotel und ich habe es auch nicht so gerne!"
Der Handelsreisende: "Mir soll es Recht sein, wenn Franz dann mit einem Zwanni einverstanden ist...! Also gebe ich Franz die 20,-EUR und dann geht es los, ja?"
Der Wirt: "Schon wieder falsch, die letzten 20,-EUR teilen sich Michael und Stefan, die halten Franz fest, der hat es nämlich auch nicht so
gerne!"
Mit welchen gründen sich Urlauber
bei ihrem Reiseveranstalter
beschwerten!
1. Eine tierische Überraschung
erlebte diese britische Familie:
"Niemand hatte uns gesagt, dass im Meer Fische sein würden.
Die Kinder waren geschockt."
2. "Wir haben bei einem
Straßenhändler Ray-Ban-
-Sonnenbrillen für fünf Euro gekauft. Die waren gefälscht!"
3. "Oben-ohne-Baden sollte verboten werden", schimpfte eine erboste
Ehefrau über ihren Urlaub.
"Mein Mann hat den ganzen Tag damit verbracht, anderen Frauen
hinterherzugucken."
4. Der Gast einer Hotelkette in
Australien beschwerte sich darüber, dass seine Suppe zu dickflüssig und außerdem zu würzig gewesen sei. Kein Wunder, er hatte die
Suppenschüssel mit der Soßenterrine verwechselt.
5. Auch diese Urlauber hatten
Probleme mit dem Strand: "Der Sand sah ganz anders aus als im Prospekt. Ihr Bild zeigt gelben Sand, tatsächlich aber war er weiß."
6. "Der Strand war zu sandig" lautete die Klage eines anderen Reisenden.
7. Von seiner luxuriösen Safari-Lodge in Afrika aus hatte ein Gast einen sichtlich erregten Elefantenbullen erspäht. Im Nachhinein jammerte der Urlauber über entgangene
Flitterwochen-Freuden: Der Anblick der "zügellosen Bestie" hätte ihm das Gefühl gegeben, unzureichend ausgestattet zu sein.
8. Einer deutschen Familie waren die Wellen während ihres
Luxusschnorchelurlaubs auf den Seychellen zu hoch. Sie klagten. Doch das Landgericht Hannover meinte, dass Reiseveranstalter nicht wegen schlechten Wetters zahlen müssten - auch wenn das Tauchen im 27.000 Euro teuren Urlaub nicht möglich war.
9. "Wir haben neun Stunden
gebraucht, um von Jamaika wieder zurück nach England zu kommen. Bei den Amerikanern hat es nur drei Stunden gedauert."
10. "Mein Verlobter und ich hatten ein Zimmer mit zwei Einzelbetten gebucht. Im Hotel aber war ein Zimmer mit Doppelbett reserviert. Ich mache nun Sie dafür verantwortlich, dass ich schwanger bin. Hätten wir das von uns gewünschte Zimmer
bekommen, wäre das nicht passiert."
11. "Ich habe die Größe unseres
Appartments mit einem Schlafzimmer verglichen mit dem unserer Freunde, die eines mit drei Schlafzimmern
gebucht hatten. Unseres war deutlich kleiner."
12. "Es ist Ihre Pflicht als
Reiseveranstalter, uns auf laute oder unangenehme Gäste aufmerksam zu machen, bevor wir die Reise
antreten."
13. "Ich wurde von Moskitos
gestochen. Niemand hat mir gesagt, dass die auch stechen können."
14. "Ich finde, Sie sollten im Prospekt darauf hinweisen, dass es in den örtlichen Geschäften keine
ordentlichen Kekse wie zum Beispiel 'Custard Creams' oder
Ingwerplätzchen zu kaufen gibt."
15. "Es ist faul von den
Ladenbesitzern, während der
Nachmittagsstunden zu schließen. Ich hätte öfters etwas während der 'Siesta' einkaufen wollen - die sollte verboten werden!"
16. "Wir mussten draußen Schlange stehen - ohne Klimaanlage!"
17. "Während meines Goa-Urlaubs in Indien war ich angewidert: Fast jedes Restaurant servierte Currys. Ich mag scharf gewürzte Speisen überhaupt nicht."
18. "Wir hatten einen Ausflug in einen Wasserpark gebucht. Doch niemand hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir Badezeug und Handtücher hätten mitnehmen müssen."
19. Eine Beschwerde erreichte die Heimat aus Spanien: "Es gibt zu viele Spanier dort. Der Mann an der
Rezeption spricht Spanisch.
Das Essen ist spanisch. Zu viele
Ausländer."