Jeden Morgen geht in Frankfurt die Stute Jenny allein auf der Straße spazieren.
Die Leute kennen sie und sehen sie seit 14 Jahren spazieren gehen. Heute ist ihr 79-jähriger Besitzer nicht mehr in der Lage, sie zu reiten.
Sie trifft gerne bekannte Gesichter auf der Straße, hält an und erhält von ihnen Leckerlis, Streicheleinheiten und Aufmerksamkeiten.
Die Einwohner behandeln sie wie eine Berühmtheit, sie ist Teil des Frankfurter Stadtbildes. Sie trägt sogar ein Schild mit einer Inschrift, auf der steht:
"Mein Name ist Jenny. Ich bin nicht weggelaufen, ich bin nur auf der Durchreise und meine Besitzer wissen das, danke".
Die örtliche Polizei kennt sie sehr gut und es gab in 14 Jahren noch nie einen Unfall. Der Tierarzt der Stadt kontrolliert sie regelmäßig, um sie gesund zu halten.
Dies ist die wahre Geschichte eines glücklichen Tieres, das in einem normalen Land lebt, in dem Tiere respektiert werden.
Das Leben ist eine kurze Reise.... ♥
Du arbeitest 8 Stunden, um 4 zu leben.
Du arbeitest 6 Tage, um einen zu genießen.
Du arbeitest 8 Stunden, um in 15 Minuten zu essen.
Du arbeitest 8 Stunden, um 5 zu schlafen.
Du arbeitest das ganze Jahr, nur um ein oder zwei Wochen Urlaub zu nehmen.
Du arbeitest Dein ganzes Leben lang, um dann im Alter eventuell nichts mehr zu können.
Und am Ende bist du vielleicht einsam und wartest auf Deine letzten Atemzüge.
Und irgendwann erkennst du, dass das Leben nichts anderes war als eine Parodie auf dich selbst, die in Dein eigenes Vergessen führt.
Wir haben uns so sehr an die materielle und soziale Sklaverei gewöhnt, dass wir die Ketten nicht mehr sehen.
Das Leben ist eine kurze Reise, lebe sie! Sammle
Erinnerungen, keine materiellen Dinge! ♥
Loslassen... ♥
Manchmal stehen wir vor Situationen im Leben, die so schwer sind, dass Worte kaum ausreichen, um das Ausmaß des Schmerzes zu beschreiben. Einer dieser Momente ist, wenn wir gezwungen sind, einen geliebten Menschen loszulassen, der im Sterben liegt.
In diesen Stunden scheint die Zeit stillzustehen, und das Herz fühlt sich an, als ob es in tausend Stücke zerrissen wird. Man sitzt da, hält die Hand desjenigen, der bald nicht mehr da sein wird, und erinnert sich an all die Momente, die man zusammen verbracht hat – das Lachen, die Tränen, die Umarmungen und all die kleinen Dinge, die das Leben so besonders gemacht haben.
Man möchte schreien, weinen, betteln, dass dies nicht das Ende sein soll. Aber tief im Inneren weiß man, dass es das Beste ist, wenn der geliebte Mensch in Frieden gehen kann, ohne Schmerzen und Leid.
Und dann, wenn der letzte Atemzug genommen wird, wenn das Herz aufhört zu schlagen, fühlt es sich an, als ob ein Teil der eigenen Seele mitgenommen wird.
Doch eines muss jedem klar sein - Loslassen bedeutet nicht, dass man vergisst oder aufhört zu lieben. Es bedeutet, dass man die Stärke findet, jemanden auf seine letzte Reise gehen zu lassen, mit der Gewissheit, dass die Liebe, die man geteilt hat, für immer im Herzen weiterleben wird.
"Room 8" (1947-1968)
Room 8 war eine Nachbarschaftskatze, die 1952 in ein Klassenzimmer der Elysian Heights Elementary School in Echo Park, Kalifornien, hineingewandert ist. Er lebte während des Schuljahres in der Schule und verschwand dann für den Sommer, um wiederzukommen, wenn der Unterricht wieder begann. Dieses Muster setzte sich ohne Unterbrechung bis in die Mitte der 1960er Jahre fort.
Nachrichtenkameras würden zu Beginn des Jahres in der Schule auf das Wiederkommen der Katze warten; er wurde berühmt und erhielt bis zu 100 Briefe pro Tag, die an ihn in der Schule adressiert waren. Schließlich wurde er in einer Dokumentation namens "Big Cat, Little Cat" und einem Kinderbuch "A Cat Called Room 8" vorgestellt. Das Magazin Look veröffentlichte im November 1962 ein dreiseitiges Feature über Room 8 vom Fotografen Richard Hewett, betitelt "Room 8: The School Cat". Leo Kottke schrieb ein Instrumentalstück namens "Room 8", das in seinem 1971er Album "Mudlark" enthalten war.
Als Room 8 älter wurde, wurde er in einem Katzenkampf verletzt und litt an Katzenpneumonie, daher meldete sich eine Familie in der Nähe der Schule freiwillig, um ihn aufzunehmen. Der Hausmeister der Schule würde ihn am Ende des Schultages finden und ihn über die Straße tragen.
Sein Nachruf in der Los Angeles Times stand dem von bedeutenden politischen Persönlichkeiten gleich, er erstreckte sich über drei Spalten und enthielt ein Foto. Die Katze war so berühmt, dass ihr Nachruf in Zeitungen so weit weg wie in Hartford, Connecticut, erschien. Die Schüler sammelten das Geld für seinen Grabstein. Er ist auf dem Los Angeles Pet Memorial Park in Calabasas, Kalifornien, begraben.