Jeden Morgen geht in Frankfurt die Stute Jenny allein auf der Straße spazieren.
Die Leute kennen sie und sehen sie seit 14 Jahren spazieren gehen. Heute ist ihr 79-jähriger Besitzer nicht mehr in der Lage, sie zu reiten.
Sie trifft gerne bekannte Gesichter auf der Straße, hält an und erhält von ihnen Leckerlis, Streicheleinheiten und Aufmerksamkeiten.
Die Einwohner behandeln sie wie eine Berühmtheit, sie ist Teil des Frankfurter Stadtbildes. Sie trägt sogar ein Schild mit einer Inschrift, auf der steht:
"Mein Name ist Jenny. Ich bin nicht weggelaufen, ich bin nur auf der Durchreise und meine Besitzer wissen das, danke".
Die örtliche Polizei kennt sie sehr gut und es gab in 14 Jahren noch nie einen Unfall. Der Tierarzt der Stadt kontrolliert sie regelmäßig, um sie gesund zu halten.
Dies ist die wahre Geschichte eines glücklichen Tieres, das in einem normalen Land lebt, in dem Tiere respektiert werden.
HEIRATEN:
Reiner, guter Beruf, Eltern sind selbstständig, schaue mir Videos an, sehe Fernseh, gebrauche den MC Radiorecorder, beanspruche noch mehr Unterhaltungselektronik (habe kein DVD und CD), spiele mit meinen Modellanlagen (10 Modelle); schaue mir Handball Kreisklasse E an und Sportarten, gehe ins Kino, fahre Fahrrad zum Beispiel im Wald, bin seit 1971 im Tiersportverein; ich suche junges Fräulein zwecks Haushalt, Einkaufsdienst und Heirat (Polterabend, Schwein am Spieß mit Salatarten und Brot, Heiratstag, gut Bürgerliches vom Rind, Wild, Schwein, Lamm und Geflügel mit Beilagen z.B. Nudeln und Salatarten und Brötchen; Zuschriften bitte mit Bild an den Verlag. N 2029184 MM 68167
Das Leben ist eine kurze Reise.... ♥
Du arbeitest 8 Stunden, um 4 zu leben.
Du arbeitest 6 Tage, um einen zu genießen.
Du arbeitest 8 Stunden, um in 15 Minuten zu essen.
Du arbeitest 8 Stunden, um 5 zu schlafen.
Du arbeitest das ganze Jahr, nur um ein oder zwei Wochen Urlaub zu nehmen.
Du arbeitest Dein ganzes Leben lang, um dann im Alter eventuell nichts mehr zu können.
Und am Ende bist du vielleicht einsam und wartest auf Deine letzten Atemzüge.
Und irgendwann erkennst du, dass das Leben nichts anderes war als eine Parodie auf dich selbst, die in Dein eigenes Vergessen führt.
Wir haben uns so sehr an die materielle und soziale Sklaverei gewöhnt, dass wir die Ketten nicht mehr sehen.
Das Leben ist eine kurze Reise, lebe sie! Sammle
Erinnerungen, keine materiellen Dinge! ♥
Aus dem Buch "Galgenhumor". Mein Ständer:
Hab damit schon Frau'n beglückt, alle wurden sie verrückt. Trägst Du ihn auf Deinen Armen, schreist Du ganz laut um Erbamen.
Leg ich ihn auf deinen Rücken, brauchst Du später ein paar Krücken. Er steht immer unentwegt, darum ihn mein Weib auch pflegt.
Manche Braut hing was dran auf, sogar das nahm ich in Kauf. Stand trotz dem noch steil nach oben, musste ihn schön häufig loben.
Kann mich auf ihn blind verlassen, gerne darf man ihn anfassen. Er ist ein Mast, ein echter Blender: ,,Mein geliebter Kleiderständer !"
Norbert van Tiggelen
Loslassen... ♥
Manchmal stehen wir vor Situationen im Leben, die so schwer sind, dass Worte kaum ausreichen, um das Ausmaß des Schmerzes zu beschreiben. Einer dieser Momente ist, wenn wir gezwungen sind, einen geliebten Menschen loszulassen, der im Sterben liegt.
In diesen Stunden scheint die Zeit stillzustehen, und das Herz fühlt sich an, als ob es in tausend Stücke zerrissen wird. Man sitzt da, hält die Hand desjenigen, der bald nicht mehr da sein wird, und erinnert sich an all die Momente, die man zusammen verbracht hat – das Lachen, die Tränen, die Umarmungen und all die kleinen Dinge, die das Leben so besonders gemacht haben.
Man möchte schreien, weinen, betteln, dass dies nicht das Ende sein soll. Aber tief im Inneren weiß man, dass es das Beste ist, wenn der geliebte Mensch in Frieden gehen kann, ohne Schmerzen und Leid.
Und dann, wenn der letzte Atemzug genommen wird, wenn das Herz aufhört zu schlagen, fühlt es sich an, als ob ein Teil der eigenen Seele mitgenommen wird.
Doch eines muss jedem klar sein - Loslassen bedeutet nicht, dass man vergisst oder aufhört zu lieben. Es bedeutet, dass man die Stärke findet, jemanden auf seine letzte Reise gehen zu lassen, mit der Gewissheit, dass die Liebe, die man geteilt hat, für immer im Herzen weiterleben wird.