„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
Auf einem deutschen Flughafen
wartet eine Maschine auf ihren Abflug nach Mallorca. An Bord geht auch eine Blondine, die sich auch direkt in die erste Klasse setzt.
Die Stewardess schaut auf ihre Liste: Die gehört hier gar nicht hin! Also geht sie zu der Blondine und sagt:
"Entschuldigen Sie, aber Sie haben Touristenklasse gebucht, und das hier ist die erste Klasse. Darf ich Sie bitten, sich in die Touristenklasse zu begeben?"
Die Blondine schaut die Stewardess an und erwidert: "Ich heiße Manuela, ich bin blond und ich will nach
Mallorca."
Die Stewardess ist perplex: "Ja, aber verstehen Sie denn nicht, das ist hier nicht die Touristenklasse!"
Die Blondine sagt nur: "Ich heiße Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Die Stewardess redet mit Engelszungen auf die Blondine ein, bekommt aber nur eine Antwort: "Ich heiße Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca."
Schließlich wird es der Stewardess zu bunt, sie geht zum Captain.
"Captain, wir haben ein Problem."
Da sitzt ein Blondine in der ersten Klasse, die sich partout nicht in die Touristenklasse begeben will." "Kein Problem," sagte der Captain, "ich mach das schon." Er geht in die
1.Klasse, flüstert der Blondine etwas ins Ohr und die Blondine springt auf, rennt in die Touristenklasse und setzt sich an ihren Platz.
Die Stewardess ist baff. "Wie haben Sie denn DAS so schnell hingekriegt?" fragte sie. "Ganz einfach," sagte der Captain, "ich hab ihr einfach erzählt, dass die erste Klasse gar nicht nach Mallorca fliegt..."
Frau Egli begibt sich in eine
Tierhandlung und erblickt sofort einen praechtigen Papagei.
Auf dem Preisschild steht: Papagei NUR 5,- €
"Warum denn so billig?", fragt Frau den Tierhaendler verwundert.
Dieser antwortet:
"Hoeren Sie! Ich sollte Ihnen vielleicht sagen, dass dieser Papagei zuvor in einem Freudenhaus gelebt hat und deswegen ab und zu ziemlich vulgaeres Zeug redet."
Die Frau laesst sich dies durch den Kopf gehen und entscheidet sich schliesslich, den Papagei dennoch zu kaufen. Sie nimmt ihn mit nach
Zu Hause, haengt sie den Kaefig im Wohnzimmer auf und wartet darauf, dass der Vogel was spricht.
Der Papagei schaut sich um, dann auf seine neue Besitzerin und
kraechzt:
"Neuer Puff, neue Puffmama".
Frau Egli ist zuerst darueber
geschockt, denkt sich dann aber das dies nicht soooo schlimm ist.
Als die beiden Toechter Egli von der Schule nach Hause kommen und vom Papagei erblickt werden kraechzt dieser:
"Neuer Puff, neue Puffmama, neue Nutten".
Die Mutter und die beiden Toechter sind Anfangs etwas beleidigt, sehen das aber gelassen und beschliessen, lieber darueber zu lachen.
Einen Augenblick spaeter kommt Familienvater Egon nach Hause.
Der Vogel sieht ihn und kraechzt:
"Halloo Egon"
2 Frauen unterhalten sich:
Was für einen Sex hattest Du gestern?
Katastrophal... Mein Mann kam von der Arbeit, aß sein Essen innerhalb von 3 Minuten auf, danach hatten wir 4 Minuten Sex und nach 2 Minuten ist er eingeschlafen... Und Du?
Es war phantastisch! Mein Mann kam nach Hause, führte mich zu einem tollen Essen aus, danach sind wir eine Stunde lang nach Hause spaziert, nach einer Stunde Vorspiel bei
Kerzenschein hatten wir eine Stunde lang wundervollen Sex und stell Dir vor - am Schluss haben wir eine
Stunde lang geredet.
Mit einem Wort: Märchenhaft!!!
2 Männer unterhalten sich:
Was für einen Sex hattest Du gestern?
Super! Ich komme nach Hause, das Essen stand auf dem Tisch, habe gegessen, hatte Sex und bin sofort eingeschlafen. Und Du?
Katastrophal... Ich komme nach Hause und da gab´s keinen Strom, weil ich vergessen hatte, die Stromrechnung zu bezahlen. Deswegen habe ich
meine Frau irgendwohin zum Essen mitgenommen.
Das Essen war sch... und so teuer, dass ich kein Geld mehr fürs Taxi hatte. Also mussten wir zu Fuß nach Hause laufen!
Zu Hause angekommen, natürlich kein Strom, mussten dann die
verdammten Kerzen angezündet
werden! Ich war so wütend, dass es eine Stunde dauerte, bis er stand und danach eine Stunde bis ich
gekommen bin, und deswegen war ich dann so überdreht, dass ich eine Stunde lang nicht einschlafen konnte und komplett zugetextet wurde.
Ein Fremder wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Fremde wandte sich ihr zu und sagte:
"Reden wir ein wenig, ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen,
wenn man mit einem Mitpassagier redet."
Das kleine Mädchen welches eben ihr Buch geöffnet hatte,
schloss es langsam und sagte zum Fremden:
"Über was möchten Sie reden?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortete der Fremde, "wie wäre es über
Atomstrom?"
"OK", sagte sie, "dies wäre ein
interessantes Thema. Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage.
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug, nämlich Gras.
Aber das Reh scheidet kleine
Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen,
und das Pferd produziert Klumpen getrocknetes Gras.
Warum, denken Sie, ist das so?"
Der Fremde denkt darüber nach und sagt dann:
"Nun, ich habe keine Ahnung."
Darauf antwortet das kleine Mädchen:
"Fühlen Sie sich wirklich kompetent, um über Atomstrom zu reden,
wenn Sie nicht einmal über Scheiße Bescheid wissen?"
Vor einiger Zeit verabredete eine
deutsche Firma ein jährliches
Wettrudern gegen eine japanische Firma. Das Rennen sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre Leistungsgrenze zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit. Doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer das Wettrudern.
Nach dieser Niederlage war das
deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für die vernichtende Niederlage unbedingt ermittelt werden mußte.
Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen
Untersuchungen fand man heraus, daß bei den Japanern acht Leute ruderten und ein Mann steuerte,
während im deutschen Team ein Mann ruderte und acht Mann steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beratungsfirma, die eine Studie über die Struktur des
deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und
beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenig
ruderten. Um einer weiteren
Niederlage gegen die Japaner
vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt fünf Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen
Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein
Leistungsbewertungssystem
eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben. "Wir müssen
seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben."
Im nächsten Jahr gewannen die
Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.
Das obere Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte das Ruderboot und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausgezahlt.
Vor einiger Zeit verabredete eine
deutsche Firma ein jährliches
Wettrudern gegen eine koreanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden sollte.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchste
Leistungsstufe zu erreichen.
Als der große Tag gekommen kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Koreaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer.
Nach dieser Niederlage war das
deutsche Team sehr betroffen und die Moral war auf dem Tiefpunkt.
Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste. Ein Projekt-Team wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen.
Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Koreanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen
Team ein Mann ruderte und sieben steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des
deutschen Teams anfertigen sollte.
Nach einigen Monaten und
beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und zu wenige
ruderten. Um einer weiteren
Niederlage gegen die Koreaner
vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert.
Es gab jetzt nur vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer.
Ein Handbuch wurde erstellt und Formalien verabschiedet.
Die Strukturen wurden mehrmals in Teammeetings besprochen und lange Vorstellungsgespräche für die verschiedene Position angehalten. Coaching- und Trainingsseminaren sind gehalten worden und ein
Leistungsbewertungssystem
eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben:
"Wir müssen den Aufgabenbereich des Ruderers erweitern und ihm mehr Verantwortung geben." (so stand in Handbuch)
Im nächsten Jahr gewannen die
Koreaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.
Das deutsche Management entließ den 1 Ruderer wegen schlechter
Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein
neues Boot... Die Aktie der deutschen Firma verlor 30% ihres Werts.
Vor einiger Zeit verabredete eine
deutsche Firma ein jährliches
Wettrudern gegen eine japanische Firma. Das Rennen sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre Leistungsgrenze zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit. Doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer das Wettrudern.
Nach dieser Niederlage war das
deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für die vernichtende Niederlage unbedingt ermittelt werden mußte.
Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen
Untersuchungen fand man heraus, daß bei den Japanern acht Leute ruderten und ein Mann steuerte,
während im deutschen Team ein Mann ruderte und acht Mann steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beratungsfirma, die eine Studie über die Struktur des
deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und
beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenig
ruderten. Um einer weiteren
Niederlage gegen die Japaner
vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt fünf Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen
Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein
Leistungsbewertungssystem
eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben. "Wir müssen
seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben."
Im nächsten Jahr gewannen die
Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.
Das obere Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte das Ruderboot und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausgezahlt.
Eines Tages bricht die 10 jährige
Tochter das Schweigen am
Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr..."
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, Du bist Schuld! Du bist eine Nutte! Du ziehst Dich immer so frivol an wie Nutten und verdrehst den Männern dauernd den Kopf! Und außerdem fluchst Du immer obszön vor unserer Tochter!"
Der Vater zur 20 jährigen Tochter: "Und Du, Du bist auch mitschuldig und auch eine Nutte! Vögelst mit
jedem auf unserem Sofa, vor den Augen unserer kleinen Tochter.
Vor einigen Tagen habe ich sogar
Spermaspuren in meinem
Schlafkissen gefunden! Du musst nicht glauben, dass ich nicht weis, dass Du einen Vibrator im Nachttisch hast!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade Du regst Dich auf! Du gibst immer die Hälfte Deines Lohnes für Nutten aus und
begrabscht die Nutten sogar vor
unserer Haustüre, sogar wenn unsere Tochter zuschaut.
Seit wir Kabel-Fernsehen haben,
schaust Du nichts anderes an als Pornofilme! Sogar, wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von Deiner Sekretärin, die Dir dauernd einen bläst und mit einer
Engelsstimme aufruft und sogar mit unserer kleinen Tochter redet."
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen
Tochter zu und fragt:
"Aber mein Liebling, wie ist es
passiert? Hat dich jemand verführt oder hast du mit einem Mitschüler...?"
Die kleine Tochter erwidert sehr
erstaunt:
"Aber Nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater ausgetauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"