Ein Mann träumt, er wäre gestorben und im Himmel. Am 3. Tag sagt er zum lieben Gott: "Es ist ja ganz nett hier. Aber ich hätte gern mal was mit einer Frau, rothaarig und heiß." "Kein Problem", sagt Gott. "Geh den Gang hinter, 1. Tür links. da findest du, was du begehrst." Der Mann findet das Versprochene und ist hellauf begeistert. Am nächsten Tag fragt er Gott, ob er mal eine rassige Blonde haben kann. "Kein Problem", meint Gott. "Geh den Gang entlang, 2.Tür rechts." Der Mann findet Alles, was er sich gewünscht hat. Er ist glücklich. Am nächsten Tag fragt er Gott, ob er mal eine tolle Schwarzhaarige bekommen kann. "Kein Problem"; sagt Gott. "Geh den Gang entlang, 4.Tür links." Der Mann geht und findet wieder alles, wie gewünscht. Anschließend geht er zu Gott und dankt ihm. "Vater", sagt er. "Ich hätte ein Prob- -lem. Ich müsste mal was Kleines." "Kein Problem", sagt Gott. "Geh den Gang bis hinten ans Ende. Links siehst du 2 kleine Wolken. Da pieselst du runter. Ist wie Regen." Gesagt, getan. Der Mann spricht Gott erneut an: "Vater, ich müsste dringend was Großes." "Kein Problem", meint Gott. "Geh den Gang bis ans Ende. Rechts siehst du 2 dicke Wolken. schiebe sie ausei- -nander, dann lass fallen. Die Vögel kacken auch vom Himmel." Gesagt, getan. In dem Moment kriegt der Mann von seiner Frau voll eine gelangt. Sie schreit: "Es ist ja schön, dass du es mir dreimal hintereinander besorgt hast. Aber dann pisst du mir zwischen die Beine, und jetzt hast du mir noch zwischen den Busen geschissen! Jetzt reichts!!!"

Ein Mann will mit dem Zug in den Sommerurlaub fahren. Da niemand auf seinen Papagei aufpassen will, entschließt er sich dazu, den Papagei mitzunehmen. Mit dem Papagei auf der Schulter sitzend kommt er zum Fahrkartenschalter und will eine Karte nach Ravenna lösen. Der Schalterbeamte weist ihn jedoch darauf hin, dass er auch für den Papagei eine Fahrkarte lösen muss. "Das Geld spar ich mir!" denkt sich der Mann, geht aufs WC, steckt sich den Papagei in die Hose und löst dann eine Fahrkarte für sich. Im Zugabteil macht er es sich dann bequem und schläft auch kurz danach ein, vergisst jedoch darauf, dass sich der Papagei noch immer in seiner Hose befindet. Bei der nächsten Station steigt eine Nonne in den Zug und nimmt leise im Abteil des Mannes Platz. Nach einiger Zeit bemerkt die Nonne Bewegungen in der Hose des Mannes und sie hört eine Stimme: "Das ist aber warm hier drin!" Die Nonne denkt sich: "Der Mann redet im Schlaf!" In der Hose wird es immer wilder und eine Stimme krächzt: "Mein Gott, dass ist wirklich heiß hier!" Jetzt wo auch noch der liebe Gott angesprochen wird, ist die Nonne etwas beunruhigt und beobachtet das Geschehen genau. Da sieht sie, wie sich der Reißverschluss an der Hose des Mannes langsam öffnet und der Papagei dann den Kopf durch den Hosenschlitz steckt. Er schaut zuerst nach links und nach rechts und dann der Nonne direkt in die Augen und sagt: "Kuckuck!" Die Nonne ist ganz außer sich, springt auf schüttelt den Mann und sagt zu ihm: "Lieber Mann! Ich bin eine Frau Gottes und habe vielleicht nicht viel Ahnung von so was, aber ich glaube ihnen ist gerade ein Ei geplatzt!

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