Ein junger BWLer, der gerade seinen Abschluss bestanden hat, steht im Anzug in einer Bar und feiert seinen Erfolg. Da sieht er einen alten Mann allein am Tresen sitzen. Er geht auf ihn zu und will ihm erklären, warum die alten Leute seine Generation nicht verstehen können.
„Sie sind in einer anderen Welt
aufgewachsen, in einer primitiven Welt", sagte er so laut, dass alle es hören können.
„Wir jungen Leute von heute sind mit Fernsehen aufgewachsen, mit Internet, Raumfahrt, Düsenjets, Ele-
-ktroautos, den besten Computern..."
Er macht eine Pause, um sein Bier auszutrinken. Der alte Mann nutzt die Zeit, dreht sich zu ihm um und sagt:
„Du hast recht, Junge. Wir hatten all diese Sachen nicht, als wir jung waren. Also haben wir sie erfunden. Und was leistest DU so für die näch-
-ste Generation?"
Der Saal applaudiert. Leg dich nie mit Senioren an!
Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt.
Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht.
Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“
Der Städter ist einverstanden.
Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden
liegen.
Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“
„Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente."
Während der Mittagspause bei der Arbeit letzte Woche habe ich 3 Teller Bohnen gegessen. Im Nachhinein war das vielleicht keine gute Idee. Als ich nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, begrüßte mich mein Freund schon freudig und sagte: „Liebling, ich habe eine Überraschung für dich!“ Dann hat er mir die Augen verbunden und mich zum Esstisch geführt.
Ich habe mich hingesetzt und gerade, als er mir die Augenbinde abnehmen wollte, klingelte das Telefon. Da es ein wichtiger Anruf sein könnte, nahm er mir das Versprechen ab, die
Augenbinde ja nicht abzunehmen, bis er zurückkommen würde.
Ich versprach es ihm mehrere Male und versicherte ihm, brav sitzen zu bleiben und meine Augenbinde da zu lassen, wo sie war. Zufrieden ging mein Freund los und telefonierte.
Die Bohnen, die ich gegessen hatte, grummelten in meinem Bauch und der Druck wurde unerträglich.
Während mein Freund im Nebenraum war, ergriff ich die Gelegenheit,
verlagerte mein Gewicht auf eine Gesäßbacke und ließ einen fahren. Es gab kein lautes Geräusch, aber es roch, als ob ein LKW mit Gülle ein Stinktier überfahren hätte. Vor einer Mülldeponie!
Schnell nahm ich die Serviette von meinem Schoß und begann,
angestrengt gegen den Geruch
anzuwedeln. Dann verlagerte ich mein Gewicht auf meine andere
Gesäßbacke und entließ 3 weitere Todeswinde in die Freiheit.
Der Gestank war schlimmer als
gekochter Kohl und faule Eier
zusammen. Ich spitzte meine Ohren, um rechtzeitig zu hören, wenn er das Telefonat beenden würde. Dann entfleuchte mir eine Atombombe nach der anderen. Es zog sich minutenlang und die Erleichterung war
unbeschreiblich.
Das „Tschüß“ aus dem anderen Raum signalisierte mir das Ende meiner Freiheit, also wedelte ich den Gestank ein paar mal mit einer Serviette davon, legte sie auf meinen Schoß und faltete meine Hände darüber. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert und war
ziemlich zufrieden mit mir selbst.
Mein Gesicht muss ausgesehen
haben, wie die personifizierte
Unschuld, als mein Freund zurückkam und sich dafür entschuldigte, dass er so lange gebraucht hatte.
Er fragte mich, ob ich meine
Augenbinde abgenommen hätte, aber ich versicherte ihm, dass ich sie die ganze Zeit getragen hatte.
Zufrieden nahm er mir die Augenbinde ab und 12 Tischgäste saßen um den Tisch herum, ihre Hände auf den
Nasen und sagten im Chor: „Alles Gute zum Geburtstag!“
“Herr Doktor, ich habe da ein Ziehen im Körper. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Ober-
-schenkel und endet in der linken Wade!”
Mitfühlend beginnt der Arzt eine
äußerst aufwendige Behandlung.
Da alles ohne Erfolg war, entschied der Patient auf Anraten mehrerer
Ärzte, sich von seiner Männlichkeit zu trennen.
Und siehe da – das Ziehen war sofort weg.
Um nun wenigstens wie ein richtiger Mann gekleidet zu sein, läßt er sich beim Schneider einen feinen
Maßanzug anfertigen.
Als dieser alle Maße notiert hat fragt er noch leise ob der Herr wohl Rechts- oder Linksträger ist.
Da er mit dieser Frage nichts anfan-
-gen konnte, klärt ihn der Schneider über die Folgen einer falsch Genähten Hose auf:
“Da bekommen Sie ein Ziehen. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Oberschenkel und endet in der linken Wade."
Ein Ausschnitt der kuriosesten
Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen (im Tower
werden die Gespräche der Fluglotsen mit den Piloten aufgezeichnet):
Tower: "Um Lärm zu vermeiden,
schwenken Sie bitte 45 Grad nach rechts."
Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuß Höhe schon für Lärm machen?"
Tower:'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!'
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Tower: "Sind Sie ein Airbus 320 oder 340?"
Pilot: "Ein A 340 natürlich!"
Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?"
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Pilot: "Guten Morgen, Bratislava."
Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien."
Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava."
Tower: "Hier ist wirklich Wien."
Pilot: "Wien?"
Tower: "Ja."
Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach Bratislava."
Tower: "Okay. Dann brechen Sie
Landeanflug ab und fliegen Sie nach links."
*******
Tower zu einem Piloten, der beson-
-ders hart aufsetzte: "Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein.
Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind."
Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh immer."
*******
Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat: "Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser
Höhenmesser zeigt nichts mehr an.."
Nach weiteren fünf Minuten Lamentie-
-rens meldet sich der Pilot einer
anderen Maschine: "Halt endlich das Maul und stirb wie ein Mann!"
*******
Pilot: "Da brennt eine Landeleuchte."
Tower: "Ich hoffe, da brennen
mehrere."
Pilot: "Ich meine, sie qualmt."
*******
Pilot: "Haben nur noch wenig
Treibstoff. Erbitten dringend
Anweisung."
Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm."
Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen."
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Tower: "Haben Sie Probleme?"
Pilot: "Hab' meinen Kompass
verloren."
Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren."
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Tower: "Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2."
Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus."
Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier."
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Pilot: "Erbitten Starterlaubnis."
Tower: "Sorry, wir haben Ihren
Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?"
Pilot: "Wie jeden Montag nach
Salzburg."
Tower: "Heute ist aber Dienstag"
Pilot: "Was? Dann haben wir ja frei."
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Pilot: "Gibt's hier keinen Follow-me-
-Wagen?"
Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen."
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Tower: "Höhe und Position?"
Pilot: "Ich bin einsachtzig groß und sitze vorne links."
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Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?"
Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein Hund."
Tower, nach harter Landung des
Fliegers: "Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?"
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Tower: "Haben Sie genug Sprit oder nicht?"
Pilot: "Ja."
Tower: "Ja, was?"
Pilot: "Ja, Sir!"
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Tower: "Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit."
Pilot: "Hmm ... Dienstag würde mir gut passen.“
Ein sehr erfolgreicher Anwalt parkte seinen nagelneuen Lexus vor seinem Büro, bereit, um vor seinen Kollegen zu prahlen. Als er ausstieg, kam ein Lastwagen zu eng entlang und riss die Fahrertür völlig ab.
Glücklicherweise war ein Polizist in einem Polizeiwagen nahe genug, um den Unfall zu sehen.
Bevor der Polizist eine Chance hatte Fragen zu stellen, begann der Recht-
-sanwalt hysterisch zu schreien, dass sein Lexus, den er gerade am Tag zuvor gekauft hatte, völlig ruiniert sei und er nie mehr dasselbe sein würde, egal, wieviel eine KFZ-
-Werkstatt versucht.
Nachdem der Anwalt endlich mit
seiner Tirade am Ende war, schüttelt der Polizist fassungslosden Kopf: "Ich kann nicht glauben, wie materia-
-listisch Ihr Anwälte seid", sagte er. "Sie sind so auf Ihren Besitz konzen-
-triert, dass Sie die wichtigsten Dinge im Leben vernachlässigen."
"Wie können Sie so etwas
behaupten?" fragte der Anwalt.
Der Polizist antwortete: "Haben Sie überhaupt nicht bemerkt, dass Ihr linker Arm fehlt? Er wurde abgetrennt, als der Lastwagen Ihr Auto traf!"
"ACH, MEIN GOTT!" schrie der
Rechtsanwalt, "Meine Rolex!"